Vierundzwanzig Türen

Roman
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Inhaltsangabe

Im Haus des Erzählers geht es in der Vorweihnachtszeit turbulent zu. Seine beiden Töchter kommen langsam in das Alter, in dem Weihnachtswünsche teuer werden und Familienrituale an Kraft verlieren. Doch der Adventskalender, den die Mutter von einem alten Mann geschenkt bekommt, fesselt die Aufmerksamkeit der ganzen Familie. Er erzählt auf vierundzwanzig Bildern eine faszinierende Geschichte aus der Nachkriegszeit: Drei Männer stehlen ein Worpsweder Gemälde, um damit den Kauf von Heizmaterial und Lebensmitteln zu finanzieren. Ein Schneesturm zwingt sie zur Einkehr in einem einsamen Gehöft, wo eine junge Frau in den Wehen liegt.
Meisterlich kontrastiert Klaus Modick die satte Welt der Gegenwart mit einer ebenso behutsam wie anrührend erzählten Weihnachtsgeschichte, in der es um Liebe, Hoffnung und ein Verbrechen geht.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 04.10.2018
  • Autor/Autorin: Klaus Modick
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 10. Auflage
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 190/125/21 mm
  • Seitenanzahl: 256
  • ISBN: 9783462051063
Darum lohnt sich dieses Buch

Klaus Modicks faszinierender Weihnachtsroman erstmals als KiWi-Taschenbuch

Pressestimmen
»literarisch kunstvoll gearbeitet und verwebt«
Wolfgang Tischer, literaturcafe.de, 4. Dezember 2018
»Eine vorweihnachtliche Geschichte, in der es um Liebe, Hoffnung und Verbrechen geht.«
Ratgeber Frau und Familie
»Eine freche profane Parallele und eine mit Anmut erzählte, anrührende Geschichte – ein ironisches Weihnachtsmärchen.«
FAZ
»Klaus Modick verbindet die Kriminalgeschichte aus dem harten Nachkriegswinter 1946 mit der des vorweihnachtlich gestressten Familienvaters von heute, der sich fragt, was das Fest eigentlich noch soll.«
Frankfurter Rundschau
»Faszinierende Geschichten aus der Nachkriegszeit.«
Karin Weber-Duve, Brigitte
»Mit bewundernswert leichter Hand [...] Man wird süchtig danach.«
Michael Wunderlich, Nürnberger Nachrichten
»Dies ist ein richtiger Schmöker. Die Geschichte läuft runter wie Weihnachtsbier.«
Angelika Ohland, taz
»Ein klug konstruierter Roman, in dem nicht zuletzt aspektreich auch über Kindheit und Sprache, über Schreiben und Gedächtnisarbeit nachgedacht wird.«
Thomas Körte, Süddeutsche Zeitung
»Mit Witz und Hintersinn entwickelt der Roman auf drei Zeitebenen deutsche Generationserfahrungen: Flakhelfer, 68er und Generation Mini-Golf. Dass er an Weihnachten spielt, ist reine Formsache. Auch das wird satirisch reflektiert.«
Sven Boedecker, Die Woche
»Es sind die stillen Bewegungen, der behutsame Sog, die einen immer tiefer in die Klänge und den Raum zwischen den Buchdeckeln hineinziehen.«
Michael Engelbrecht, Deutschlandfunk
»Eine pulswärmende Weihnachtsgeschichte. Wenn’s drauß‘ im Walde dunkelt, der Glühwein dampft, versinkt man gern in diesem schönen Schnee von gestern.«
Nina Freydag, Der Spiegel
»Klaus Modick hat schon mehrere souverän und witzig erzählende Bücher vorgelegt. Vierundzwanzig Türen […] zählt zum Besten, was in der Tradition von Erich Kästner an deutscher Prosa vorliegt.«
Jochen Hörisch, NZZ
Herstellerinformationen
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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