Vier Tage, drei Nächte

Roman
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HardcoverTaschenbuch
Inhaltsangabe
„Über Norbert Gstrein sprechen heißt über Identitätsspiele sprechen.“ Hubert Winkels in seiner Laudatio zum Düsseldorfer Literaturpreis 2021 Wer liebt Ines? Von all ihren Männern keiner so wie Elias. Bloß dass der ihr Bruder ist. Noch jeden Liebhaber seiner Schwester hat er an sich gezogen und wieder weggestoßen. Als alle zuhause bleiben sollen und die Welt kurz wie eingefroren ist, besucht Carl, der wie Elias Flugbegleiter ist, die Geschwister. Doch es streicht noch ein Mann ums Haus, und plötzlich sind jeder Blick und jede Berührung aufgeladen. Was alles hat Elias für seine unmögliche Liebe zu Ines in seinem Leben bereits getan? Was wird Ines Carl antun? Ein alles mit sich reißendes, weit in die Welt ausgreifendes Kammerspiel über Rassismus und Misogynie – ein Blitzlicht in unsere Tage, voller Schönheit und Provokation, Spannung und Trauer.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 22.08.2022
  • Autor/Autorin: Norbert Gstrein
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 2
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 191/124/29 mm
  • Seitenanzahl: 352
  • ISBN: 9783446273986
Herstellerinformationen
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Der zweite Jakob

€12,00

Nach seinem gefeierten Roman »Als ich jung war« – Norbert Gstreins atemberaubendes Buch über die Abgründe der Menschheit. Auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2021

Jakob ist ein bekannter Schauspieler, ein Verlag plant eine Biografie über ihn, doch ihn graust es vor dem Kommenden. Da stellt ihm seine Tochter die Frage, die alles sprengt: »Was ist das Schlimmste, das du je getan hast?« Jakob erinnert sich an einen Filmdreh an der mexikanisch-amerikanischen Grenze. Die Morde an Frauen und das Elend dort bekam er bloß distanziert mit – aber zwei Mal war er plötzlich mittendrin. Er schämt sich, ringt mit den simplen Urteilen der Welt und sehnt sich in gleißenden Erinnerungen nach dem Glück. Warum ist er kein Original, sondern stets nur „der zweite Jakob“? 

»Heimat, Identität, Schuld und das Spiel mit der Autofiktion – es sind Gstreins gewohnte Themen, die er im jüngsten Roman mit erzählerischer Brillanz aufgreift. ... Der Versuch, ein ganzes Leben in Worte zu fassen, kann nur ein Versuch bleiben. Im Fall von ›Der zweite Jakob‹ ist er geglückt.« 3sat Kulturzeit

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