Teil der Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft (Band 2127)

Verdinglichung

Eine anerkennungstheoretische Studie
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Inhaltsangabe
In dieser Studie wird der Versuch einer Reaktualisierung des klassischen Begriffs der Verdinglichung unternommen, dessen Bedeutungsgehalt bei näherer Betrachtung erheblich verschwimmt. Axel Honneth schlägt in Rückgriff auf Lukács, Heidegger und Deweys einen anerkennungstheoretischen Begriff der Verdinglichung vor, der sich auch gesellschaftstheoretisch fruchtbar machen lässt. In ihren luziden Kommentaren diskutieren Judith Butler, Raymond Geuss und Jonathan Lear diesen Vorschlag.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 08.07.2015
  • Autor/Autorin: Axel Honneth
  • Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Teil 2127
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Erweiterte Ausgabe
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 178/108/16 mm
  • Seitenanzahl: 183
  • ISBN: 9783518297278
Pressestimmen
»Dieser inhaltlich dichte Band zum Phänomen der Verdinglichung gibt ... einen sehr lesenswerten Einblick in die Potentiale, aber auch möglichen Probleme einer konkreteren Anwendung von Axel Honneths Theorie der Anerkennung.«
Lukas Iwer, socialnet.de, 11. September 2015
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

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Welche Rolle spielt die Organisation von Arbeitsverhältnissen für die Bestandssicherung eines demokratischen Gemeinwesens? Das ist die Frage, der Axel Honneth in seiner neuen großen Monographie nachgeht, deren Schlüsselbegriffe »gesellschaftliche Arbeit« und »soziale Arbeitsteilung« sind. Seine zentrale These lautet, dass die Teilnahme an der demokratischen Willensbildung an die Voraussetzung einer transparent und fair geregelten Arbeitsteilung gebunden ist.

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