Kuriose Geschichten aus der Geschichte – witzig und lehrreich!
Die bekannten und beliebten Historiker Tom Holland und Dominic Sandbrook nehmen uns mit auf einen faszinierend-unterhaltsamen Streifzug durch die Vergangenheit. Von Alexander dem Großen bis Tolkien, von den Rosenkriegen bis Watergate nehmen sie sich der kuriosesten Momente der Historie an und beantworten Fragen, an die wir bislang gar nicht gedacht haben:
Hat der Trojanische Krieg tatsächlich stattgefunden?
Welches war die katastrophalste Party der Geschichte?
War Richard Nixon eher wie Caligula oder Claudius?
Warum glaubten die Nazis, sie stammten von Atlantis ab?
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 29.08.2024
Autor/Autorin: Tom Holland,Dominic Sandbrook
Übersetzung: Stephan Pauli (aus dem Englischen)
Einband: Taschenbuch
Auflage: 1. Auflage
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Sprache: Deutsch
Größe (L/B/H): 205/135/27 mm
Seitenanzahl: 432
ISBN: 9783548070063
Darum lohnt sich dieses Buch
Erstaunliche Geschichten aus der Historie – von den renommierten britischen Historikern Tom Holland und Dominic Sandbrook
Das Buch zum erfolgreichen BBC-Podcast mit riesiger Reichweite – auch in Deutschland
Eine kurzweilige Lektüre – hier wird Wissen unterhaltsam vermittelt
Herstellerinformationen
Ullstein Buchverlage GmbH Friedrichstraße 126 10117 Berlin DE
Aufstieg und Untergang der Römischen Republik: Mit stilistischer Brillanz und historischem Scharfsinn erzählt Tom Holland die römische Geschichte von ihren etruskischen Anfängen bis zur Ermordung Caesars.
»Erzählte Geschichte vom Feinsten. Ein Buch, das mich wirklich gefesselt hat.« Ian McEwan
»Eine atemberaubende und glänzend geschriebene Gesamtschau der Machtkämpfe im Rom von Caesar und Cicero.« Uwe Walter
»Eine packende, spannende und ungemein unterhaltsame Darstellung der römischen Republik.« Books of the Year, Sunday Times
»Tom Holland erzählt den Untergang der römischen Republik neu: ein geistreiches Werk. Hochaktuell.« Independent on Sunday
Tom Holland erzählt den erstaunlichen Aufstieg der Araber im 7. und 8. Jahrhundert n. Chr. zu einer imperialen Weltmacht, die die antiken Reiche ablöste. Mit stilistischer Brillanz und mit historischem Scharfsinn schildert er die ungeheure Dynamik, mit der der Islam in religiös-politischen Konflikten mit Juden und Christen die antike Welt von Grund auf veränderte.
Niemand ahnte um die Wende vom 6. zum 7. Jahrhundert, dass die Araber eine weltgeschichtliche Revolution herbeiführen würden. Ausgehend von den legendenumrankten Lebensbeschreibungen des Propheten, schildert der Autor das politische Wirken Mohammeds und der Kalifen bis zur Gründung Bagdads im Jahre 762. Im Zentrum stehen die geistig-politischen Umwälzungen und die kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Großmächten der damaligen Zeit. Zugleich spürt er den tiefer liegenden Gründen nach, warum und wie Mohammeds Offenbarungen in einem abgelegenen Winkel der damaligen Welt und seine unbedingte Forderung nach einer Unterwerfung unter Allah der menschlichen Zivilisation ein neues Gesicht gaben.
Von Babylon bis zu den Beatles, von Moses bis #MeToo
Souverän und fesselnd schildert Tom Holland die historischen Kräfte und Ereignisse, die die westliche Welt und unsere Wertvorstellungen bis in die Gegenwart prägten und revolutionierten. Ein grandios und elegant erzähltes Geschichtspanorama, das zeigt, wie wir wurden, was wir sind.
Wie wurde der Westen zu dem, was er heute ist? Welches Erbe schlägt sich in seiner Gedanken- und Vorstellungswelt nieder? Mit unvergleichlicher Erzählkunst schildert Tom Holland die Geschichte des Westens ausgehend von seinem antiken und christlichen Erbe. Dabei zeigt er, dass genuin christliche Traditionen und Vorstellungshorizonte auch in unserer modernen Gesellschaft und ihren vermeintlich universellen Wertesystemen allgegenwärtig sind – sogar dort, wo sie negiert werden: etwa im Säkularismus, Atheismus oder in den Naturwissenschaften. Holland schlägt einen großen erzählerischen Bogen von den Perserkriegen, den revolutionären Anfängen des Christentums in der Antike über seine Ausbreitung im europäischen Mittelalter bis hin zu seiner Verwandlung in der Moderne. In packenden Szenen schildert der Autor welthistorische Ereignisse und zeichnet in lebendigen Porträts die zentralen Akteure oder auch die Antagonisten des Christentums (u. a. Jesus, Paulus, Abaelard und die Heilige Elisabeth, Spinoza, Darwin, Nietzsche und die Beatles). Über große zeitliche Distanzen hinweg macht Holland Verknüpfungen und Parallelen aus und zeigt auf diese Weise, wes Geistes Kind die westliche Kultur noch immer ist.
»Ein superinteressantes Buch von dem tollen englischen Historiker Tom Holland, in welchem er die Geschichte des Westens als Geschichte der permanenten Revolution der Christenheit gegen sich selber beschreibt. Sehr gut geschrieben.« Claudius Seidl, RBB
»Tom Holland hat einen opulent instrumentierten historiografischen Blockbuster geschrieben. Ein neues Kapitel im fruchtbaren Austausch zwischen Historiografie und schöner Literatur.« Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung
Packender ist die Geschichte der römischen Kaiser nie erzählt worden
Lebendig, spannend und dramatisch wie in einem Historienroman erzählt Tom Holland das Leben und Wirken der ersten römischen Kaiser. Ein großartiges und packendes Porträt der julisch-claudischen Dynastie, die die römische Welt grundlegend verwandelte.
Aufstieg und Niedergang eines römischen Kaiserhauses: Blutige Hofintrigen, die große Politik, atemberaubende Bauprojekte, die großen Eroberungszüge, nächtelange Orgien und exotische Gladiatorenkämpfe – das ist die Bühne, auf der Kaiser agieren, ihre Macht etablieren und das Imperium nach dem Zusammenbruch der Republik neu ordnen. Glänzend entlarvt der Autor zugleich manche Klischees von dekadenten römischen Herrschern und weiß doch das »Menschlich-Allzumenschliche« der politischen Akteure meisterhaft in Szene zu setzen: Tiberius, der große Feldherr, der sich verbittert auf Capri zurückzog, berüchtigt für seine perversen Neigungen, Caligula, ein Meister der Grausamkeit und Provokation, der sein Pferd zum Konsul machte, Nero, der sich als Künstler sah, einen Eunuchen heiratete und einen gigantischen Palast im Zentrum Roms bauen ließ. Wie nie zuvor ist dieses Kapitel der Weltgeschichte zu einer atemberaubenden Erzählung verdichtet worden.
»Holland hat eine Geschichte des frühen Roms geschaffen, die alle packenden Details und den erzählerischen Schwung eines Romans aufweist« New York Times
»Eine meisterhafte Darstellung dieses ersten bösen Jahrhunderts des Römischen Reiches« Sunday Times
Ein neuer Blick auf die persische Kultur und den ersten großen Ost-West-Konflikt
»Erzählte Geschichte vom Feinsten. Ein Buch, das mich wirklich gefesselt hat.«Ian McEwan
Es geschah vor 2500 Jahren, dass Ost und West Krieg miteinander führten. Im 5. Jahrhundert v. Chr. war eine globale Supermacht fest entschlossen, zwei Staaten Wahrheit und Ordnung zu bringen, die sie für terroristische Schurkenstaaten ansah. Die Supermacht war Persien, dessen Könige das erste Weltreich gegründet hatten. Die terroristischen Staaten waren Athen und Sparta, eigenwillige Städte in einem weit abgelegenen armen und bergigen Land: Griechenland. Die Geschichte, wie die Bürger dieses Landes dem mächtigsten Mann der Welt widerstanden und ihn besiegten, ist eine der beeindruckendsten Episoden der Geschichte. »Persisches Feuer« gibt nicht nur eine dramatische Darstellung dieser großen Auseinandersetzung, sondern auch ein einzigartiges Gesamtbild von Ost und West. Von den Priestern in Babylon bis zur Geheimpolizei der Spartaner, von den Luxusgärten der Perser bis zu den athenischen Prostituierten, von Darius, dem Mörder und größten politischen Genie des Orients bis zu Themistokles, dem Mann, der den Westen rettete, werden alle Akteure in der faszinierenden Erzählung Tom Hollands lebendig.