Eigentlich soll Rico ja nur ein Ferientagebuch führen. Schwierig genug für einen, der leicht den roten oder den grünen oder auch den blauen Faden verliert. Aber als er dann auch noch Oskar mit dem blauen Helm kennenlernt und die beiden dem berüchtigten ALDI-Kidnapper auf die Spur kommen, geht es in seinem Kopf ganz schön durcheinander. Doch zusammen mit Oskar verlieren sogar die Tieferschatten etwas von ihrem Schrecken. Es ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft … Finally: the highly praised bestseller in English for early readers!
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 24.03.2023
Autor/Autorin: Andreas Steinhöfel
Reihe: Rico und Oskar, Teil 1
Altersempfehlung: 12 bis 14 Jahre
Einband: Taschenbuch
Auflage: 1. Auflage
Verlag: Carlsen
Sprache: Englisch
Größe (L/B/H): 187/120/16 mm
Seitenanzahl: 224
ISBN: 9783551320841
Herstellerinformationen
Carlsen Verlag GmbH Völckersstraße 14-20 22765 Hamburg DE
Hündchen Henri möchte draußen spielen, aber Finn meint, das gehe nicht, weil sich Henri im Herbstnebel verlaufen könnte. Stattdessen erzählt Finn von den Jahreszeiten. Und Henri? Träumt. Von Winterweiß und Frühlingsgrün, vom bunten Sommer und von den Rottönen des Herbstes. Ein poetisches Vorleseerlebnis.
Einen Tag vor den Ferien flattert ein neuer Freund in Ricos Leben: Auf dem Fenstersims des Wohnzimmers hat sich eine Taubenfamilie eingenistet und Rico ist begeistert vom kleinen Täubchen, das er Matti tauft. Sein Lehrer bittet ihn daraufhin, das Nest über die freien Tage zu beobachten. So schaut Rico zu, wie das Küken umsorgt und immer größer wird. Doch der Frieden wird gestört, als ein tosender Gewittersturm heraufzieht. Matti schwebt in großer Gefahr und nur Rico kann ihn retten ...
Rico und Mama sind umgezogen. Ihm wird ganz schwindelig, wenn er daran denkt, dass im neuen Haus zwanzig Leute wohnen. Rico kann ja kaum unfallfrei bis Zehn zählen … Aber dank der leckeren Vorstellungstörtchen lernt er Frau Dahling mit den bunten Lockenwicklern kennen und findet in ihr direkt eine neue Freundin. Wäre da nur nicht Fitzke, der miesgelaunte Saftsack aus dem vierten Stock. Und dann verschwinden auch noch die Törtchen im Haus auf geheimnisvolle Art und Weise. Ob es Rico gelingt, den fiesen Dieb auf frischer Tat zu ertappen?
Rico denkt anders als andere Kinder. Langsamer nämlich und… um Ecken herum. Dann verliert er sich im Gedankenlabyrinth. Und manchmal verläuft er sich auch, wenn er um Ecken herumgeht – ein echtes Problem in einer großen Stadt wie Berlin. Wie soll das erst werden, wenn er in die Schule muss? Mama nimmt Rico also mit zu einem Schultest. Dort ist eine Frau, die nicht ganz verstehen will, warum Dreiecke vom Aussterben bedroht sind. Ob es am Ende doch die richtige Schule für Rico gibt, in der er so sein kann, wie er ist?
Herzerwärmendes Prequel zu Andreas Steinhöfels erfolgreicher «Rico und Oscar»-Reihe für Erstleser*innen.
Teenager zu sein ist nie einfach. Nicht für Umweltschützerin Charlie, nicht für den syrischen Flüchtlingsjungen Hamid und auch nicht für Benny, dessen Opa im Sterben liegt. Zum Abschied gibt der seinem Enkel einen Davidstern, und erst als Benny den öffentlich trägt, wird allen bewusst, dass er Jude ist. Und Hamid ist Moslem! Schlagartig sprudeln aus den Jugendlichen die tradierten Ressentiments der Erwachsenenwelt – aber die drei kämpfen um ihre Freundschaft. Andreas Steinhöfels Protagonist*innen sind nicht nur unglaublich liebenswert, sondern auch durchaus kompliziert – und haben ihre ganz eigene Art, damit umzugehen. Während die gleichnamige TV-Serie mit jungen Schauspieler*innen gedreht wird, zeichnet Melanie Garanin dieselbe Geschichte aus der Sicht von Charlie und verleiht ihr damit eine weitere Perspektive.
Wo die Brüder Andreas und Dirk auftauchen, ist das Chaos vorprogrammiert. Dabei können sie meistens gar nichts dafür! Ob als Spaghettimonster auf dem Kindergeburtstag, als Nikoläuse im Altenheim oder als spektakuläre Unfallfahrer mit dem Rodelschlitten – immer geht so ziemlich alles schief, was schiefgehen kann. Aber dafür gibt es immer viel zu lachen. Und jetzt kommt auch noch Babybruder Björn dazu – mit dem müssen sie gleich mal eine Weltraumexpedition starten!
Eigentlich sollte in der Dieffe endlich mal Ruhe eingekehrt sein. Aber wie soll das gehen, wenn sich Rico und Oskar verkracht haben? Und das ausgerechnet jetzt, wo die Existenz ihres Spielplatzes auf dem Spiel steht! Oskar wittert einen Kriminalfall, aber den muss er nun ganz allein aufklären. Denn Rico redet (erstens) kein Wort mehr mit ihm, ist (zweitens) zum allerersten Mal verliebt (daher erstens) und muss (drittens) auch noch nach Hessen, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Doch nur, wenn die beiden zusammenarbeiten, können sie den Fall lösen und den Spielplatz retten …
Ein Krimi für Kinder, der viele wichtige Themen anspricht
Die zwölfjährige Lena und ihre Mutter verlieren ihre Wohnung und müssen ins heruntergekommene »Hotel Paradies« am Hafen ziehen, wo Asylbewerber und Obdachlose zusammengepfercht werden. Dort freundet sich Lena mit dem Mädchen Ajoke aus Angola an. Gemeinsam mit dem kleinen Efrem versuchen die beiden dahinterzukommen, wer für die Diebstähle verantwortlich ist, die sich in letzter Zeit im Haus ereignen. Doch die Ausmaße des Betrugs sind größer als gedacht und die Spur führt zum Besitzer und Aufseher, Herrn Schmuck …
Basierend auf dem gleichnamigen Kinofilm, erzählt Erfolgsautor Andreas Steinhöfel („Rico, Oskar und die Tieferschatten“) nicht nur eine fesselnde Kriminalgeschichte, sondern bereitet wichtige Fragen kindgerecht auf.
Sein Buch erzählt davon, wie schnell man den Boden unter den Füßen verlieren kann und was es bedeutet, von Armut betroffen zu sein. Wie es sich anfühlt, als Fremde*r behandelt zu werden, und wie wir Vorurteile überwinden können. Von Freundschaft, Zusammenhalt und Außenseitertum.
Und bei aller Relevanz und Aktualität ist „Honigkuckuckskinder“ auch ein wunderbar unterhaltsamer Roman für Groß und Klein, der Themen wie den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit Geflüchteten wie nebenbei miterzählt. Unbedingt lesenswert!
Geschenke sind zwar gekauft und die Bäume geschmückt, aber wer mit wem feiert, wird noch einmal kräftig durchgemischt. Und warum verschwindet in Oskars Gegenwart ständig so viel Essen – füttert er da etwa noch jemanden mit durch? Als nun auch noch ein Schneesturm über Berlin hereinbricht und niemand mehr vor die Tür kann, ist das Chaos perfekt. Genau der richtige Zeitpunkt für die Ankunft eines neuen Schwesterchens …
Was passiert mit der eigenen Identität, wenn jegliche Erinnerung an sich selbst verloren geht? Felix, das heißt der Glückliche! Um seinem Sohn zu dessen elften Geburtstag Glück zu wünschen, befestigt der Vater zwei Deko-Einsen an der Decke. Pech für Felix: Eine davon fällt ihm auf den Kopf. Er taumelt hinaus – und gerät seiner Mutter vors Auto. Als er nach 263 Tagen aus dem Koma erwacht, ist er – anders. Und will ab sofort auch so genannt werden. Als Anders hat Felix neue Eigenschaften. Er fühlt sich nicht mehr als die Person, die er vor dem Unfall war – kein Wunder, denn er erinnert sich auch nicht daran, wie es vorher war. Und es gibt einen Menschen, der alles dafür tun würde, dass das auch so bleibt. Während Anders versucht, sein früheres Leben zu rekonstruieren und seine Identität neu zu definieren, findet er Freunde, die ihm helfen, seinen Platz in der Welt wiederzufinden. "Anders" ist ein tiefgründiger und berührender Jugendroman, der zum Nachdenken anregt und die Frage stellt, inwieweit ein Mensch durch seine Erfahrungen und Erinnerungen definiert wird.