Der zweite Streich des liebenswürdigsten und humorvollsten Rentners der westlichen Hemisphäre: Der Alt-aber-nicht-tot-Club von Hendrik Groen und seinen Freunden ist auch im neuen Jahr voller Energie – und gewillt, sich die Zeit im Altersheim so angenehm wie möglich zu machen. Hendrik nimmt den Rentneralltag zwischen Arztbesuchen und Bingoabenden aufs Korn, beschwört die Kraft der Liebe und Freundschaft und findet immer wieder die passenden Worte für unsere verrückte und manchmal schreckliche Welt, der ein bisschen mehr Altersweisheit, Humor und Selbstironie verdammt gut tun würde.
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 03.04.2018
Autor/Autorin: Hendrik Groen
Übersetzung: Wibke Kuhn
Reihe: Hendrik Groen, Teil 2
Einband: Taschenbuch
Auflage: 4. Auflage
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch
Größe (L/B/H): 187/120/30 mm
Seitenanzahl: 480
ISBN: 9783492313223
Darum lohnt sich dieses Buch
Die Fortsetzung des SPIEGEL-Bestsellers erstmals im Taschenbuch
Pressestimmen
»Selten wurden die Begleiterscheinungen des Seniorenlebens so humorig und treffsicher auf den Punkt gebracht.«
Neue Ruhr Zeitung, 15. Juli 2017
»Nach dem großen Erfolg von ›Eierlikörtage‹ ist ›Tanztee‹ der zweite Streich des liebenswürdigsten und humorvollsten Rentners der westlichen Hemisphäre.«
Südhessen Woche, 21. Juni 2017
»Tanztee ist auch ohne den Vorgänger gut lesbar und begeistert durch die große Bandbreite an Stimmungen und Empfindungen. Es ist berührend und traurig, lustig und lebensbejahend in einer ganz eigenen Art.«
Lingener Tagespost, 17. Juni 2017
»(…) weise und rundum sympathisch.«
Ruhr Nachrichten, 17. Mai 2017
»Es ist schon beeindruckend, wie hier das Traurige und das Lustige, der Lebensmut und das Hinnehmen des Unvermeidlichen ausbalanciert werden – im Gewand leichter Unterhaltung.«
Süddeutsche Zeitung, 9. Mai 2017
»Die täglichen, in kleine Kapitel aufgeteilten Erlebnisse von Hendrik sind manchmal zum Schießen komisch, manchmal stimmen sie sehr nachdenklich. Auf jeden Fall verändern sie den Blick aufs Älterwerden auf die eine oder andere Weise.«
Soester Anzeiger, 6. Mai 2017
»Ein lustiger, trauriger, ehrlicher, melancholischer und doch herzerwärmender Lesespass (…)«
Klotener Anzeiger (CH), 20. April 2017
»Unbedingt lesenswert!«
Frau und Mutter, Oktober 2017
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH Georgenstraße 4 80799 München DE
Hendrik Groen mag alt sein (genauer gesagt 83 1/4), aber er ist noch lange nicht tot. Zugegeben, seine täglichen Spaziergänge werden kürzer, weil die Beine nicht mehr recht wollen, und er muss regelmäßig zum Arzt. Aber deshalb nur noch Kaffeetrinken, die Geranien anstarren und auf das Ende warten? Kommt nicht infrage. Ganz im Gegenteil. 83 Jahre lang hat Hendrik immer nur Ja und Amen gesagt. Doch in diesem Jahr wird er ein Tagebuch führen und darin endlich alles rauslassen – ein unzensierter Blick auf das Leben in einem Altenheim in Amsterdam-Nord.
Im dritten und letzten Tagebuch des beliebtesten Rentners der Welt verliert der SPIEGEL-Bestseller-Autor zwar langsam sein Gedächtnis, aber nicht seinen Sinn für Humor!
Hendrik Groen genießt sein Leben: schlafen, essen, Schach spielen und mit Fräulein Jansen spazieren gehen. Besonders freut sich der inzwischen Neunzigjährige aber auf die Treffen seines Alanito-Clubs, denn dort wird getrunken, gelacht und auf den Tischen getanzt, fast wie in den guten alten Zeiten. Doch dann muss Hendrik sich der Tatsache stellen, dass er immer vergesslicher wird. Um diesem ärgerlichen Verfall entgegenzuwirken, beschließt er, ein neues Tagebuch zu führen. Dann kann er wenigstens nachlesen, was er vergessen hat – und wenn ihm etwas nicht gefällt, schreibt er es einfach nicht mehr auf!
Band 1: Eierlikörtage. Das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre Band 2: Tanztee. Das neue geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 85 Jahre Band 3: Herrenabend. Das letzte geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 90 Jahre
Den eigenen Tod inszenieren und dann ab in die Toskana? Zu früh gefreut!
Als sein Chef sich mit großem Bedauern von ihm verabschiedet, steht für Arthur Ophof fest: So kann es nicht weitergehen. Dreiundzwanzig Jahre im Toilettenpapiervertrieb, im Reihenhaus eines Örtchens nahe Amsterdam, in der Ehe mit seiner lieben, sanften, verständnisvollen Frau Afra – damit ist jetzt Schluss. Und so stirbt Arthur. Natürlich nicht wirklich, vielmehr fädelt er ein, was es für ein plausibles Ableben einzufädeln gilt. Aus Arthur Ophof wird Luigi Molima. Nur hat er die Rechnung ohne Afra gemacht …
»Eine Geschichte voller Herz, die mich mit ihrem selbstironischen Humor, tollen Figuren und wichtigen Themen begeistert hat. Wer hofft, in Würde alt zu werden, findet hier vieles, worüber es sich nachzudenken lohnt.« Graeme Simsion über Hendrik Groens Tagebücher
»Es ist eine Freude, dieses Buch zu lesen, das sich mit Freundschaft und Würde auseinandersetzt – und damit, wie es ist, wenn die Kräfte im Alter langsam nachlassen. ... Eine unterhaltsame und beglückende Geschichte über einen Mann, der nicht mehr und nicht weniger verlangt, als dass man ihm am Ende seiner Tage mit Respekt begegnet.« John Boyne über Hendrik Groens Tagebücher