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Inhaltsangabe

Der neue Story-Band von Etgar Keret – von der New York Times als »Genie« gefeiert – zeigt den weltberühmten Schriftsteller einmal mehr in Bestform.

Etgar Keret ist Großmeister der kurzen Form und Meister darin, die Schrecken unserer Zeit in absurde, surreale und berührende Geschichten zu verwandeln. In seinem neuen Band entwirft er mit Originalität, Humor und tiefer Menschlichkeit apokalyptische Szenarien, die den existenziellen Fragen des Lebens nachspüren. Und schafft Welten, in denen man nur einmal »Ich liebe dich« sagen darf und unser letztes Wort Badminton ist; mit TV-Shows, in denen man ein Auge verliert, um der Freundin seine Liebe zu beweisen, und Welten, in denen Zeitreisen mit ihrem Schlankheitseffekt beworben werden. Inmitten dieser Endzeitstimmung präsentiert uns Keret eine weitere unwiderstehliche Halluzination in Buchform, die das Leben feiert. 

»Etgar Keret ist der Großmeister einer Gattung, die nur er schreiben kann: die Etgar-Keret-Kurzgeschichte. Sie ist weise, absurd, witzig, sehr traurig, völlig verrückt und zutiefst vernünftig. Keret wird von Buch zu Buch besser darin, Etgar-Keret-Geschichten zu schreiben; dieser Band ist der bisherige Höhepunkt seines Schaffens.« Daniel Kehlmann 

»Keret erzählt so wunderbar, dass dem Leser nichts anderes übrigbleibt, als Tränen zu lachen.« NZZ

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 12.03.2025
  • Autor/Autorin: Etgar Keret
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 3. Auflage
  • Verlag: Aufbau
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 215/125/25 mm
  • Seitenanzahl: 224
  • ISBN: 9783351042189
Herstellerinformationen
Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Prinzenstr. 85
10969 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@aufbau-verlage.de

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Die sieben guten Jahre

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In seinem bisher persönlichsten Buch erzählt der israelische Autor Etgar Keret von seinem Leben als Vater und als Sohn. Es sind glückliche und einzigartige sieben Jahre: Angry Birds und Raketenangriffe, alles muss man dem kleinen Sohn erklären, den man beschützen will, wie man selbst behütet wurde; und langsam wird man zum Hüter des eigenen Vaters, der immer älter wird… Vor dem düsteren Hintergrund Israels leuchten der Witz, der Humor und die erzählerische Großherzigkeit Etgar Kerets nur noch heller. Niemand kann so schnell von tiefsinnig und bewegend zu grotesk und komisch wechseln wie Keret – es sind Geschichten, deren Wahrheit wie Songs wirken und für immer bleiben -- kongenial übersetzt von Daniel Kehlmann. »In seinem Buch ›Die sieben guten Jahre‹ gelingt dem israelischen Autor Etgar Keret etwas Seltenes: schwereloses Erzählen.« Süddeutsche Zeitung »Und Gott schuf Etgar Keret, den besten Kurzgeschichten-Autor seit Kafka und Hemingway.« Maxim Biller

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