Nach der Aufklärung des »Schneewittchen-Mordes« hofft Buchhändler Robert Mondrian auf ruhige Stunden, um sich endlich seiner literarischen Passion zu widmen. Doch prompt stellt ein neuer Mord ihn vor ein Rätsel: Auf einer Frauenleiche findet die Kripo einen Zettel mit einem Shakespeare-Sonett. Mondrian wird als Experte hinzugezogen und erkennt, dass die gereimten Zeilen vertauscht wurden. Sieht er Gespenster, oder will der Mörder ihm eine verschlüsselte Botschaft zukommen lassen? Handelt es sich womöglich um jemanden aus seinem früheren Leben bei Deutschlands geheimstem Geheimdienst?
Ein Mord, ein mysteriöses Shakespeare-Gedicht und ein Buchhändler in Bedrängnis – nach »Schneewittchen und die sieben Särge« ein neuer packender Fall für Robert Mondrian.
»Ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden neuen Krimireihe. Ein wahrhaft märchenhafter Krimi, der spannend und humorvoll zugleich ist.« Ruhr Nachrichten über »Schneewittchen und die sieben Särge«
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 01.07.2021
Autor/Autorin: Jürgen Seibold
Reihe: Lesen auf eigene Gefahr, Teil 2
Einband: Taschenbuch
Auflage: 66. Auflage
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch
Größe (L/B/H): 187/120/25 mm
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783492315975
Pressestimmen
»Der Regionalkrimi besticht mit ausgereiften Charakteren und Humor, sowie Spannung. Der gute Schreibstil hat ein übriges getan, um mich bestens zu unterhalten.«
helgas_buecherparadies, 8. Mai 2023
»Damit ist ›Sein oder Totsein‹ genau die richtige Lektüre für alle, die bei Krimis mehr an gute Unterhaltung als an nervenzerfetzende Hochspannung denken.«
Eßlinger Zeitung, 9. August 2021
»Unwiderstehlich!«
kultbote.de, 29. Juli 2021
»Dieser Krimi ist leichte und unterhaltsame Urlaubslektüre, die sich sowohl am Strand als auch auf dem heimischen Balkon entspannt lesen lässt und gleichzeitig eine Liebeserklärung an Buchhandlungen und ihre Besitzer:innen.«
kopfzeilemagazin.com, 28. Juli 2021
»Gut gebrüllt, Löwe! Ein formidabler zweiter Band der skurrilen Regionalkrimi-Serie, mit herrlich verschrobenen Charakteren, die ganz und gar treffend die Personalie einer typisch schwäbischen Kleinstadt widerspiegelt.«
frischvomstapel.de, 11. Juli 2021
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH Georgenstraße 4 80799 München DE
Seit der extravagante Hundesalon »Crew Ella« neben Robert Mondrians Buchhandlung eröffnet wurde, ereignen sich seltsame Dinge: Diebstähle häufen sich, und auf den Wegen an der Rems begegnet man so vielen Dalmatinern wie nie zuvor. Als ein Tierarzt im Salon erdrosselt wird, gerät schnell Besitzerin Ella Reitermann – stilbewusst wie ihre berüchtigte Londoner Namensvetterin und mit Dalmatiner-Faible – unter Verdacht. Nur hat sie ein Alibi. Doch manchmal beginnt die beste Spur dort, wo man am wenigsten Ahnung hat. Aber Achtung: Dieser Fall hat definitiv mehr Wendungen als ein Dalmatiner Flecken.
Beim Barte des Gandalf! Juwelier Gollmann ist fassungslos. Sein wertvollster Ring wurde gestohlen, und sein Mitarbeiter liegt blutend vor der Vitrine. Ausgerechnet jetzt, da Hunderte verkleidete Mittelerde-Fans anlässlich von Tolkiens 130. Geburtstag zum Cosplay-Event in der Stadt sind. Die Täterbeschreibung der Augenzeugen bringt die Kripo nicht weiter: Frodo soll's gewesen sein, unterstützt von Gandalf und zwei Orks. Nur wie findet man die Täter unter all den Maskierten? Buchhändler Robert Mondrian müsste eigentlich den Ansturm in seinem Laden bewältigen, doch nun wartet ein neuer Fall auf Remslingens scharfsinnigsten Ermittler wider Willen.
Nach »Schneewittchen und die sieben Särge« und »Sein oder Totsein« packt den sympathischen Buchhändler Robert Mondrian nun erneut das Ermittlungsfieber. In »Frodo war's nicht« feiert ganz Remslingen J. R. R. Tolkiens Jubiläumsjahr. Doch auch Saurons Gefolge ist eingeladen und sorgt für dubiose und schräge Verwicklungen. Dass Jürgen Seibold humorvoll und spannend zugleich schreiben kann, hat der SPIEGEL-Bestseller-Autor bereits mit seiner sehr erfolgreichen Allgäu-Krimi-Reihe (zuletzt »Volltreffer«) gezeigt.
»Robert Mondrian und sein verpeiltes Gehilfenteam fordern Ihre Lachmuskeln heraus!« Buch-Magazin
»Genau die richtige Lektüre für alle, die bei Krimis an gute Unterhaltung denken.« Esslinger Zeitung
Grundgütiger! Kriminalkommissar Klaus Neher und Buchhändler Robert Mondrian trauen ihren Augen nicht, als sie den Mühlenbetreiber Max Moritz erschlagen und kopfüber im historischen Mahlwerk stecken sehen – als wäre es ein besonders böser Streich. Doch wer hat diesen schurkischen Coup geplant? Die wachsame Nachbarin Witwe Klara Boldt ist für ihr scharfes Auge und noch schärferes Gedächtnis bekannt. Akribisch beobachtet sie, was auf dem Weg zur Mühle vor sich geht. Die Liste der Verdächtigen ist lang – denn in dieser Geschichte könnte jeder ein mörderischer Lausbub sein …
Nach »Schneewittchen und die sieben Särge«, »Sein oder Totsein«, »Frodo war's nicht« und »Sherlock ist ausgeflogen« packt den sympathischen Buchhändler und Ex-Geheimdienstler Robert Mondrian erneut das Ermittlungsfieber. In »Herr Max Moritz« wird Remslingens Mühle zum Tatort, als der hiesige Müller Max Moritz erschlagen und schließlich kopfüber im historischen Mühlenwerk aufgefunden wird. Ein Streiche-Listen-Hit der besonderen Art, der selbst Wilhelm Busch auf den Plan rufen könnte. Sofort ist klar: Das ist ein Fall für Buchhändler Robert Mondrian und Kommissar Klaus Neher! Dass Jürgen Seibold humorvoll und spannend zugleich schreiben kann, hat der SPIEGEL-Bestseller-Autor bereits mit seiner sehr erfolgreichen Allgäu-Krimi-Reihe (zuletzt »Volltreffer«) gezeigt.
»Robert Mondrian und sein verpeiltes Gehilfenteam fordern Ihre Lachmuskeln heraus!« Buch-Magazin
»Humorvoll und spannend.« Waiblinger Kreiszeitung
»In Robert Mondrians Buchhandlung am Marktplatz laufen wie immer die Fäden zusammen bei diesem vergnüglich abgefahrenen Krimispaß.« frischvomstapel.com
Verbrechen gehören zu Robert Mondrians Vorlieben, nur bitte keines in seiner Buchhandlung. Im vierten Band der Cosy Crime Reihe »Lesen auf eigene Gefahr« erzählt SPIEGEL-Bestsellerautor Jürgen Seibold von einem skurrilen Fall bei dem ausgerechnet Haustiere verschwinden.
Buchhändler Robert Mondrian ist froh, dass er nicht schon wieder in einem Mordfall ermitteln muss. In Remslingen verschwinden Haustiere – darum braucht er sich nicht zu bemühen. Doch dann ist ein drittes Tier wie vom Erdboden verschluckt: ausgerechnet Sherlock, einer von Mondrians beiden Gelbhaubenkakadus, die in der Buchhandlung in einer Volière gehalten werden. Watson, der zweite Kakadu, blieb zurück – und ein blutverschmiertes Stück Flokati. Nur kurze Zeit später wird ein bestohlener Hundehalter tot aufgefunden. Auf einem Flokati ...
»Genau die richtige Lektüre für alle, die bei Krimis an gute Unterhaltung denken.« Esslinger Zeitung
»Sherlock ist ausgeflogen«, der vierte Band der lustigen Cosy Crime Reihe »Lesen auf eigene Gefahr« von Jürgen Seibold, steht ganz im Zeichen des berühmten Meisterdetektivs Sherlock Holmes. Nach »Schneewittchen und die sieben Särge«, »Sein oder Totsein« und »Frodo war's nicht« packt den sympathischen Buchhändler Robert Mondrian nun erneut das Ermittlungsfieber nach bestem Vorbild.
»Robert Mondrian und sein verpeiltes Gehilfenteam fordern Ihre Lachmuskeln heraus!« Buch-Magazin
Diese Entgiftungskur ist reines Gift. Ein Guru der Detox-Szene wird beschuldigt, einen wohlhabenden Geschäftsmann vergiftet zu haben – doch die Faktenlage ist widersprüchlich und die Lebensgeschichte des Toten sorgt für Irritationen. Die junge Apothekerin Maja Ursinus will den Fall nutzen, um sich als Expertin zu profilieren. Aber dabei unterläuft ihr ein entscheidender Fehler: Viel zu spät begreift sie, wie brisant der Fall wirklich ist und dass jemand ihre Nachforschungen um jeden Preis verhindern will. Jemand, den Maja nur allzu gut kennt ...
Nach »Schwarzer Nachtschatten« und »Rote Belladonna« der neue Fall für die Apothekerin und Giftpflanzenexpertin Maja Ursinus, hochspannend und hervorragend recherchiert von SPIEGEL-Bestsellerautor Jürgen Seibold!
Der witzige Auftakt zur Cosy-Crime-Reihe: Ein Buchhändler jagt den Märchenmörder! Was macht ein Geheimagent, der keine Lust mehr aufs Spionieren hat? Er kauft eine Buchhandlung und zieht in ein Örtchen in Süddeutschland. Logisch. Dumm nur, wenn plötzlich die Traumfrau eines Mordes beschuldigt wird, der verdächtig nach einer Realauflage von »Schneewittchen« aussieht. Was tun? Buchhandlung zusperren, ein paar verpeilte Gehilfen anheuern und den wahren Mörder finden. Was soll schon schiefgehen?
Mit Robert Mondrian, seinem Star-Ermittler wider Willen, hat Krimiautor Jürgen Seibold einen unkonventionellen Meisterdetektiv geschaffen, der eher in seine Fälle stolpert, anstatt methodisch ans Werk zu gehen.
Genau das macht »Schneewittchen und die sieben Särge« zu einem unterhaltsamen Krimi für alle, die in Geschichten über Mord und Totschlag auch etwas zu lachen haben wollen. Und das kommt im Auftakt zur »Lesen auf eigene Gefahr«-Reihe nun wirklich nicht zu kurz!
»Ein wahrhaft märchenhafter Krimi, der spannend und humorvoll zugleich ist.« – Ruhr Nachrichten
Die Jagd nach dem Märchenmörder ist gleichzeitig eine charmante Hymne auf die Literatur und das Lesen. Seibolds schräges Ensemble liebenswerter Figuren liefert Ihnen schon in der ersten Ermittlung des Buchhändlers zahllose gute Gründe, warum Sie immer wieder zu Robert Mondrian zurückkehren wollen.
Der alte Eigenbrötler Roth, tot in seinem Toilettenhäuschen! Kommissar Hansen traut seinen Augen nicht, als er den Leichnam sieht, durchbohrt vom Bolzen einer Armbrust. Auch Kriminalmeister Haffmeyer ist bestürzt, wenngleich er sich noch gut an Roths einstige kriminelle Machenschaften erinnert. Hat den alten Sonderling nun etwa seine Vergangenheit eingeholt? Oder war sein Tod nur ein Unfall – verursacht von ein paar Mittelalter-Freaks, die mit ihren nachgebauten historischen Waffen durch die Wälder um Eisenberg streifen?
Das kleine Dorf Obergassen liegt malerisch am Fuße der Allgäuer Alpen. Nur der heruntergekommene Garzinger Hof stört die ländliche Idylle – und manche Bewohner würden den Schandfleck des Ortes lieber heute als morgen abreißen lassen. Aber der kauzige Eigentümer Manfred Garzinger mag weder verkaufen noch renovieren. Eines Tages wird er tot in seinem abgewetzten Lehnsessel gefunden, und Kommissar Hansen stößt bei seinen Ermittlungen auf eine verschwiegene Dorfgemeinschaft, die ihre Angelegenheiten lieber selbst regelt …
Die Kripo Kempten ist in hellem Aufruhr. Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen soll ein neuer Hauptkommissar übernehmen – ein Niedersachse. Ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu und denkbar schlechte Voraussetzungen für Eike Hansen. Sein erster Fall: Ein Mann soll von der Lechbrücke gestürzt sein. Doch als die Beamten am vermeintlichen Tatort eintreffen, fehlt von der Leiche jede Spur ...