Geld regiert die Welt. Das war schon immer so, und hat seine Gültigkeit auch heute nicht verloren. In unserer Zeit ist allerdings die Möglichkeit, mit Geld zur Weltherrschaft zu gelangen, größer denn je. Thorsten Polleit legt in diesem Buch offen, dass weltweit etwas im Gange ist, das vielen Beobachtern vermutlich entgeht: Die heute international vorherrschende Politikideologie des demokratischen Sozialismus treibt die Staatengemeinschaft einem zentralen Weltstaat entgegen. Und das Schaffen einer staatlich kontrollierten Weltwährung ist der entscheidende Schritt auf diesem Weg.
Ein Weltstaat mit Weltwährung ist jedoch eine Dystopie, die Freiheit und Wohlstand auf dem Globus zerstören würde. Dieses Buch zeigt, dass diese Dystopie keine Zwangsläufigkeit ist und wie wir sie verhindern können.
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 22.01.2020
Autor/Autorin: Thorsten Polleit
Einband: Hardcover
Verlag: FinanzBuch Verlag
Sprache: Deutsch
Seitenanzahl: 224
ISBN: 9783959723046
Darum lohnt sich dieses Buch
Wie die Finanz-Eliten und Politiker unsere Enteignung planen
Einer der renomiertesten deutschen Chefvolkswirte gibt Antworten auf zentrale Fragen einer staatlich kontrollierten Weltwährung
Wie die vorherrschende Ideologie des demokratischen Sozialismus unser Geld bedroht
Herstellerinformationen
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Ludwig von Mises (1881–1973) gehört zusammen mit Friedrich August von Hayek zu den wichtigsten Vertretern der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Er gilt als bedeutendster Wirtschafts- und Geldtheoretiker des zwanzigsten Jahrhunderts. Erstmals geben vier profilierte und ausgewiesene Kenner der Arbeiten von Mises’ einen Einstieg in die Lehren und Sichtweisen des großen Ökonomen. Hans-Hermann Hoppe gibt eine Einführung in Ludwig von Mises’ Leben, sein Werk sowie den Liberalismus. Jörg Guido Hülsmann beleuchtet Mises’ Geldtheorie. Philipp Bagus widmet sich seiner Staats- und Interventionismuskritik und Herausgeber Thorsten Polleit erläutert von Mises’ wissenschaftliche Methode.
Alle wichtigen Währungen der Welt sind heutzutage Fiatgeld. Schon Johann Wolfgang von Goethe hat in seinem Werk »Faust« hellsichtig das volkswirtschaftliche Übel dieses ungedeckten Geldes offenbart: einer Geldart, die für Schein, Lug und Trug und Zerstörung steht.
Thorsten Polleit setzt mit seinem Buch Goethes mephistophelischem Geld ein Denkmal und erläutert – für jeden verständlich – zeitlose geldtheoretische Erkenntnisse über Fiatgeld: Warum und auf welche Weise der Staat das Geld für seine Zwecke monopolisiert und warum es am Ende jeden von uns angeht – weil es eklatante ökonomische und ethische Defekte aufweist. Es verursacht Inflation, löst Finanz- und Wirtschaftskrisen aus, lässt jeden Staat geradezu allmächtig werden, befördert Kriege und treibt die Volkswirtschaften in die Überschuldung. Gekrönt werden all diese Folgen nur noch durch das Vorhaben, digitales Zentralbankgeld auszugeben, das noch gewaltigere Missbrauchspotenziale wie die völlige Überwachung des Einzelnen birgt und am Ende die Freiheit und Prosperität der Menschheit quasi abschafft.
Thorsten Polleit legt in seinem Buch aber nicht nur eine Analyse der Defizite des vorherrschenden Geldsystems dar, er stellt auch eine Lösung vor, weist den Weg aus dem faustischen Fiatgeld-Pakt, und zwar durch Schaffen eines freien Marktes für Geld. Sein Buch ist ein konstruktiver Beitrag, um mit besserem Geld eine bessere Welt zu schaffen.
Politik und Sonderinteressengruppen stilisieren mehr denn je alle Arten von Streitfragen zu Wissensfragen hoch. Der Grund: Die Wissenschaftsgläubigkeit der Öffentlichkeit ist mittlerweile so groß, dass derjenige, der eine wissenschaftlich akzeptierte Unterstützung für seine Sache vorweisen kann, meist den Sieg davonträgt. Folglich ist der Anreiz groß, die Wissenschaft politisch zu vereinnahmen. Vor allem auch die Volkswirtschaftslehre ist Verlockungen ausgesetzt, sich vor den Karren spannen und von der wissenschaftlichen Wahrheitsorientierung ablenken zu lassen.
Thorsten Polleit zeigt in seinem Buch auf, welche Bedeutung der wissenschaftlichen Methode zukommt, damit die Volkswirtschaftslehre verlässliche, wahre Erkenntnisse bereitstellen und auch ihre Unabhängigkeit, die Abkehr von allen Bindungen an Programme und Parteien, sicherstellen kann. Er argumentiert, dass die Volkswirtschaftslehre sich als apriorische Handlungswissenschaft, nicht aber – wie es heute praktiziert wird – als empirische Wissenschaft, als Erfahrungswissenschaft konzeptualisieren lässt.
Polleit belebt damit eine wichtige Grundlagendiskussion wieder, ermuntert zu einem »neuen Methodenstreit«. Er erläutert zudem, welche weitreichenden Folgen es für Wirtschaft und Gesellschaft hat, wenn die Volkswirtschaftslehre konsequent als apriorische Handlungswissenschaft verstanden und betrieben wird. In diesem Buch erwartet sie ein erkenntnistheoretischer Rundgang mit höchster praktischer Relevanz, der den Weg zur Wahrheit in der Volkswirtschaftslehre aufzuzeigen versucht.
Mit Vernunft die Zukunft gestalten – dafür brauchen wir Kapitalismus, nicht Antikapitalismus
Wie können die Menschen auf diesem Planeten dauerhaft friedvoll und produktiv zusammenleben? Was ist zu tun, damit Natur und Umwelt, die Schöpfung gewahrt bleiben? Auf welche Weise lässt sich die Freiheit des Individuums in der Weltgemeinschaft bewahren? Thorsten Polleits Lösungsvorschlag: »Wir brauchen ›echten Kapitalismus‹!«
Wenn Sie diese Antwort überrascht oder gar empört, dann sollten Sie die Aufsätze in diesem Buch lesen! Sie entlarven die antikapitalistische Haltung, die viele Menschen heutzutage prägt, als ökonomisch ungerechtfertigt und unvernünftig. Thorsten Polleit zeigt, wie der Kapitalismus hilft, eine bessere Welt zu schaffen.
Gibt es zeitlose Prinzipien für erfolgreiches Investieren? Thorsten Polleit – international erfahrener Ökonom und Universitätslehrer – sagt: Ja, es gibt sie! Wer sie verinnerlicht und konsequent anwendet, vermeidet unnötige Fehler und hat eine gute Ausgangsposition, um erfolgreich investieren zu können.
Thorsten Polleit empfiehlt, von den besten Investoren zu lernen – von den Investoren, die über lange Zeit hohe Renditen auf das eingesetzte Kapital erzielt haben und dabei umsichtig mit den Risiken des Investierens umgegangen sind. Zu ihnen zählen Namen wie zum Beispiel Benjamin Graham, Warren E. Buffett, Charles T. Munger und Philip A. Fisher.
In Vom intelligenten Investieren findet der Leser die wichtigsten Prinzipien für intelligentes Investieren – zusammengestellt in einer komprimierten, verständlichen und gut lesbaren Form. Zudem zeigt er, warum das, was die Finanzindustrie ihm üblicherweise empfiehlt,nicht den erhofften Investmenterfolg bringen kann.