Mit den Wölfen heulen

Roman
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Hardcover
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Inhaltsangabe
»Einer der wichtigsten Erklärer Russlands in der Gegenwart« Süddeutsche Zeitung

Als Alexander an der russischen Front vermisst wird, bleibt Uljana schwanger, wütend und mittellos in Wologda zurück. Ihre einzige Chance, sich ein eigenes Leben aufzubauen, ist die staatliche Entschädigung für gefallene Soldaten, doch die beiden sind nicht verheiratet. Dann erreicht sie die Nachricht, dass Alexander schwer verwundet in ein Moskauer Militärkrankenhaus eingeliefert wurde. Verzweifelt bricht sie in die Hauptstadt auf, fest entschlossen, ihrem Leben und dem drohenden Tod von Alexander einen Sinn zu verleihen.

Psychologisch eindringlich schildert der russische Exil-Autor Dmitry Glukhovsky, wie ein autoritärer Staat die Menschen dazu zwingt, sich langsam selbst aufzugeben - bis sie zu Komplizen eines Systems werden, dem sie sich einst widersetzt haben.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 10.03.2027
  • Autor/Autorin: Dmitry Glukhovsky
  • Übersetzung: M. David Drevs (aus dem Russischen)
  • Einband: Hardcover
  • Verlag: Blessing
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 215/135/31 mm
  • Seitenanzahl: 336
  • ISBN: 9783896678485
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Ein Roman darüber, wie Propaganda, Angst und Geld Menschen dazu bringen, ihre moralischen Grenzen Schritt für Schritt zu verschieben.
  • Als ihr Freund schwerverwundet in ein Militärkrakenhaus eingeliefert wird, muss Uljana alles tun, um ihr eigenes Überleben zu sichern - und wird dabei zur Komplizin eines Systems, das sie ablehnt.
Herstellerinformationen
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Text

€15,00
Zu gleichen Teilen Gesellschaftsroman und fiebriger Psychothriller über Macht, Korruption und ein geraubtes Leben.

Moskau, im Herbst 2016: Ilja kommt nach sieben Jahren Straflager endlich nach Hause. Dort ist nichts mehr, wie es war. Seine Mutter stirbt wenige Tage vor seiner Rückkehr an einem Herzinfarkt und seine Freundin ist längst mit einem anderen zusammen. Ilja ertränkt seine Enttäuschung im Alkohol. Im Rausch der Verzweiflung sucht er jenen Fahnder auf, der ihn vor sieben Jahren zu Unrecht hinter Gitter brachte, und ersticht ihn im Affekt. In Petjas Handy stößt er auf verstörende Spuren aus dessen Vergangenheit. Und immer wieder erreichen ihn besorgte Nachrichten von Petjas Mutter und dessen Freundin Nina. Ilja beginnt zu antworten, und seine Identität verschmilzt immer mehr mit der jenes Mannes, den er getötet hat.
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