Meine Pfote wirft keinen Schatten

Roman
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Inhaltsangabe

Jungkater Wolle wird von Frauchen verwöhnt. »Herrlich«, denkt er, »Fressen und Schlafen und sonst gar nichts, es ist eine Lust zu leben.«
Doch in einer Gewitternacht hört er einen dumpfen Schlag im Wohnzimmer, und am nächsten Morgen entführt ein Rettungswagen Frauchen aus Wolles Leben, das von Stund an härter, aber auch spannender wird.
Ob er Frauchen suchen soll, obwohl sie ihn gewarnt hat, sich nicht platt fahren zu lassen? »Doch wer könnte mir dabei helfen?«, überlegt Wolle.
Herr Paul, der scharfzüngige und schlagkräftige Kater, der Jungkater nicht ausstehen kann? Christian, der Hund vom tunesischen Strand, der gerade einen Integrationstest bestanden hat? Martina, das karibische Voodoohuhn, das Wolles Schatten vermisst? Oder eher der freundliche Hofhund und Haiku-Dichter Tassilo?
»Ach«, träumt Wolle, »am liebsten würde ich mit Katharina losziehen, der wunderbaren weißen Katze, die nichts von mir wissen will …«
Meine Pfote wirft keinen Schatten ist der erste Roman des erfolgreichen Comiczeichners und Strizz-Erfinders Volker Reiche – ein wunderbares und humorvolles Buch für jedes Alter, reich illustriert.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 12.10.2016
  • Autor/Autorin: Volker Reiche
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1
  • Verlag: Insel Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 218/143/22 mm
  • Seitenanzahl: 300
  • ISBN: 9783458176879
Herstellerinformationen
Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@insel-verlag.de
Tel: +49 30 740 744 0

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Kiesgrubennacht

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Die große Comic-Autobiographie des Kult-Comic-Zeichners (»Strizz«). Sommer 1948: Eine Flüchtlingsfamilie versucht ihren Platz im Nachkriegsleben zu finden. Der vierjährige Volker blickt mit Staunen auf die neue Welt, auf seine vier Geschwister und die Eltern, die nicht schuldlos aus dem Krieg gekommen sind. Der Familienvater hatte sich dem Nationalsozialismus als »Dichter des Führers« angedient, die Mutter war Gauleiterin im »Bund deutscher Mädchen«. Doch für Volker ist all das unverständlich, es wird Teil des großen Abenteuers Kindheit. Und des großen Abenteuers Kunst, denn 65 Jahre später ist aus dem Knaben der berühmte Comiczeichner Volker Reiche geworden. Volker Reiche hat mit »Strizz« von 2002 bis 2010 für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« den erfolgreichsten deutschen Zeitungscomic gezeichnet. Dafür hat Reiche wichtige Auszeichnungen erhalten: den Max-und-Moritz-Preis der Stadt Erlangen, den Olaf-Gulbransson-Preis und den Swift-Preis der Stiftung Marktwirtschaft. Außerdem wurde er 2006 als »Bester deutscher Comiczeichner« ausgezeichnet. In seinem autobiographischen Großwerk »Kiesgrubennacht« legt Volker Reiche auf noch nie im Comic gesehene Weise Rechenschaft ab über das, was ihn zum Künstler werden ließ. Und über das Leben als Kind in der Nachkriegszeit.
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