MANIAC

Roman | Werden die Maschinen uns abschaffen? | Für alle Fans des preisgekrönten Films »Oppenheimer«
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Inhaltsangabe

MANIAC erzählt von den Träumen und Albträumen des vergangenen Jahrhunderts. Von seinen kühnsten Denkern und ihren abgründigsten Hinterlassenschaften. Es beginnt mit John von Neumann - einer der Väter der Atombombe, Erfinder der Spieltheorie und Pionier der künstlichen Intelligenz. Und endet mit einer der großen Fragen unserer Gegenwart: Können wir Menschen unser Verschwinden doch noch verhindern?

Er ist ein so bewundertes wie gefürchtetes Ausnahmetalent. Der Pionier der Künstlichen Intelligenz, der Vordenker des Personal Computers, der Erfinder der Spieltheorie und Geburtshelfer der Atombombe beim Manhattan-Projekt: John von Neumann. Sein Wirken umfasst das 20. Jahrhundert, seine Geschichte handelt von einem exzentrischen Geist, der alle Grenzen des Denkbaren sprengt und die Welt aus den Fugen hebt.

Auf meisterhafte Art verknüpft MANIAC John von Neumanns Schicksal mit dem des gepeinigten Physikers Paul Ehrenfest, der im Deutschland der 1930er Jahre zunehmend panisch den Einzug des tyrannischen Irrationalen vorhersieht, und endet mit einem Zweikampf zwischen Mensch und Maschine: dem weltbesten koreanischen Go-Spieler Lee Sedol und der Künstlichen Intelligenz AlphaGo. In ihr kulminiert die Vision von Neumanns: eine autonome Maschine, eine Intelligenz, die sich gänzlich der menschlichen Kontrolle entzieht …

Lieblingsbuch von Barack Obama 2023
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 26.09.2023
  • Autor/Autorin: Benjamín Labatut
  • Übersetzung: Thomas Brovot (aus dem Englischen)
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 3
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 214/134/36 mm
  • Seitenanzahl: 395
  • ISBN: 9783518431177
Darum lohnt sich dieses Buch

Ein visionärer Roman über die Ursprünge und Zukunft der Künstlichen Intelligenz

Pressestimmen
»Benjamín Labatut erzählt von Hochbegabten, die sich daranmachen, künstliches digitales Leben zu erschaffen ... In einer Hinsicht jedoch sorgt Labatut für Entwarnung: Einen so intelligenten Roman wie seinen hätte die Maschine nicht hingekriegt ...«
Michael Wolf, wochentaz, 26. Januar 2024
»Hochfaszinierend.«
Jagoda Marinić, Literarisches Quartett, 4. Dezember 2023
»Ich war von Anfang an völlig begeistert.«
Nele Pollatschek, Literarisches Quartett, 1. Dezember 2023
»Ich finde dieses Buch endlos faszinierend. Es ist ein reiches Buch … voll dunkler Schönheit und sprachlicher Eleganz.«
Philipp Tingler, Literarisches Quartett, 1. Dezember 2023
»… eines der spannendsten Erzählexperimente dieses Jahres.«
Thea Dorn, Literarisches Quartett, 1. Dezember 2023
»Das menschliche Unbehagen, das die Begegnung mit künstlicher Intelligenz auslöst, wenn ChatGPT wie von Geisterhand ganze Gedichte schreibt oder Dall-E fotorealistische Bilder in Sekundenschnelle erzeugt, fängt Labatut hervorragend ein.«
Titus Blome, ZEIT ONLINE, 18. Oktober 2023
»Kein Autor erzählt Wissensgeschichte so einzigartig spannend wie der chilenische Schriftsteller Benjamin Labatut.«
Florian Schmid, Landshuter Zeitung, 14. Oktober 2023
»Wenn die künstliche Intelligenz in der Lage ist, solche Romane zu provozieren, darf sie gerne kommen ...«
Felix Stephan, Süddeutsche Zeitung, 12. Oktober 2023
»Benjamín Labatut ist ein kluges, aspektereiches Buch gelungen, das hinter die Benutzeroberfläche unserer von immer mehr Informationstechnologie bestimmten Welt schaut.«
Wolfgang Schneider, SWR2
»Labatut ist ein solch überragender Erzähler, als verstünde er das Wesen, das unsere Welt zusammenhält, als könne er in die Vergangenheit und Zukunft schauen – das Buch zur Stunde.«
Ariana Zustra, Musikexpress
»Ein elektrisierendes Stelldichein von Triumph und Tragik, Erleuchtung und Erschütterung, Goethes Faust und den Flaschengeistern des Fortschritts: Faszinierender und furioser geht's kaum. Große Literatur!«
büchermenschen
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

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In vier bizarren wie betörenden Geschichten erzählt Benjamín Labatut vom schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn, von menschlicher Hybris und der zwiespältigen Kraft der Wissenschaft.

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