Teil der Reihe: detebe

Lichtenstein

Romantische Sage aus der württembergischen Geschichte
Angebot€16,00
inkl. MwSt, Versandkostenfrei nur bis 31.07.
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung in der Regel in 1-3 Werktagen.

Nur noch 2 Stück auf Lager!
Taschenbuch
Inhaltsangabe
Die Fehde zwischen dem Schwäbischen Städtebund und Herzog Ulerich von Württemberg von 1519 und die Liebesbeziehung zwischen dem Junker Georg von Sturmfeder und Marie von Lichtenstein sind die zwei Themen dieses fulminanten Heimat- und Geschichtsromans: eine packende Ritter- und Liebesgeschichte, die ›historische Wahrheit‹ beansprucht. Wilhelm Hauff schuf mit diesem Werk – nach dem Vorbild Sir Walter Scotts – den ersten deutschen »historischen Roman« und beeinflußte damit Schriftsteller wie C. F. Meyer, Gustav Freytag und Joseph Victor von Scheffel. Der 1826 zum ersten Mal erschienene Roman hatte in der Öffentlichkeit ein so großes Echo, daß Graf Wilhelm von Württemberg 1840/41 die Burg Lichtenstein über dem Echaztal nach dem literarischen Vorbild neu errichten ließ.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 28.11.2006
  • Autor/Autorin: Wilhelm Hauff
  • Reihe: detebe
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 11
  • Verlag: Diogenes
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 180/113/21 mm
  • Seitenanzahl: 416
  • ISBN: 9783257214482
Herstellerinformationen
truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE

Email: info@truepages.de

Weitere Bücher von Wilhelm Hauff

Zwerg Nase

€14,00

Zwerg Nase ist eines der bekanntesten und beliebtesten Märchen von Wilhelm Hauff. Es erzählt die Geschichte vom hübschen Knaben Jakob, der von einer Hexe sieben Jahre als Diener gefangen gehalten wird und als hässlicher Zwerg zurückkehrt, so dass ihn nicht einmal die eigene Mutter wiedererkennt. Doch die Kochkunst, die er im Haus der Hexe erlernte, und die Freundschaft zu einer verzauberten Gans helfen ihm am Ende der Geschichte, sich und seine Freundin Mimi vom bösen Zauber zu befreien.

Die Illustrationen von Adriana Coll bezaubern in der Anlehnung an japanische Holzschnittmeister durch ihre besondere Farbigkeit und Ausstrahlung.

»›So, Söhnchen, so‹, sprach die Alte, ›iß nur dieses Süppchen, dann hast du alles, was dir an mir so gefallen! Sollst auch ein geschickter Koch werden, daß du doch etwas bist; aber Kräutlein, nein, das Kräutlein sollst du nimmer finden.‹«

Zum Buch
1 / 2