In Stahlgewittern

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Inhaltsangabe

Die Erlebnisse Ernst Jüngers vom Januar 1915 bis zum August 1918 an der Westfront spiegeln sich in den »Stahlgewittern« wieder: vom Grabenkrieg in der Champagne und der Schlacht bei Cambrai bis hin zu den Stoßtruppunternehmen in Flandern und zuletzt der Verleihung des Ordens Pour le mérite nach seiner Verwundung.

»›In Stahlgewittern‹ machte ihn zum Helden einer Generation junger Offiziere, die alles gegeben hatten und am Ende bestenfalls das Eiserne Kreuz davontrugen. Gide pries es als ›das schönste Kriegsbuch, das ich je las.‹ Tatsächlich ähnelt es keinem anderen Buch der damaligen Zeit – keine Spur von den pastoralen Meditationen eines Siegfried Sassoon oder Edmund Blunden, kein Anflug von Feigheit wie bei Hemingway, kein Masochismus wie bei T. E. Lawrence und kein Mitleid wie bei Remarque.«
Bruce Chatwin

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 06.08.2015
  • Autor/Autorin: Ernst Jünger
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 11. Druckaufl., 2025
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 304
  • ISBN: 9783608960808
Herstellerinformationen
J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de
Tel: +49 711 6672-0

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»Arbeiten dieser Art muß man auf Zuwachs schreiben: sie werden niemals abgeschlossen sein«, so Ernst Jünger in seiner Einleitung zu »Sprache und Körperbau«. Und so versammelt der vierzehnte Band der »Sämtlichen Werke« eine Sammlung von elf Essays und Maximen.

Der vorliegende Band folgt Band 12 der gebundenen Ausgabe. Hinzugefügt wurde der Text »Herbst auf Sardinien«, der den ersten Teil des Essays »Sardische Heimat« bildet und bislang in Band 18 zu finden war.

Vom »Lob der Vokale« über tagebuchartige »Federbälle« und »Philemon und Baucis« bis hin zu »Epigrammen« und »Mantras« reicht Jüngers essayistischer Bogen. Oft bildet eine konkrete Beobachtung den Ausgangspunkt einer Reflexion, und so spiegelt sich im scheinbar Nebensächlichen das Hauptsächliche. Oder Jünger belässt es – wie in den »Federbällen« – auch bei heiter-humoristischen Anekdoten, in denen sich gleichwohl nicht weniger etwa das menschliche Wesen spiegelt.
Der Band enthält: »Lob der Vokale«, »Sprache und Körperbau«, »Das Sanduhrbuch«, »November«, »Dezember«, »Sardische Heimat«, »Der Baum«, »Steine«, »Federbälle«, »Philemon und Baucis«, »Rund um den Sinai«, »Epigramme« und »Mantrana«.

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