Immer das Geld!

Ein kleiner Wirtschaftsroman
Angebot€12,00
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Di, 27.10. – Mi, 28.10.

Nur noch 3 Stück verfügbar!
HardcoverTaschenbuch
✓Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
✓Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe

Jedes Mal, wenn Tante Fé zu Besuch kommt, gerät der stinknormale Alltag der Familie Federmann aus den Fugen. Die uralte, muntere Dame hat es faustdick hinter den Ohren. Nach den Erfahrungen eines langen Lebens mit Inflationen, Erbschaften und Pleiten, mit Armut, Verschwendung und Exil ist sie jetzt reich und lebt allein in ihrer Villa am Genfer See.
Was aber will Tante Fé von den Federmanns, ihren einzigen Verwandten? Langweilen möchte sie sich auf keinen Fall. Deshalb lädt sie die drei Federmann-Kinder in ein Luxushotel ein, verwöhnt, verblüfft, begeistert sie. Endlich fühlen sie sich ernstgenommen, erhalten sie Antworten auf Fragen wie: Woher kommt das Geld? Warum reichen selbst Milliarden und Billionen nie? Was denkt sich eine Zentralbank dabei, wenn sie Schulden druckt? Warum geht es nirgends ohne Schattenwirtschaft, ohne Schwarzmarkt, Schwarzgeld und Schwarzarbeit? Und warum hagelt es immerzu fette Boni in der Chefetage?
Tante Fé räumt mit dem Blabla der Börsianer auf. Ungerührt erklärt sie den Kindern das herrschende Betriebssystem der Gier und der Angst. Natürlich hat auch sie keine Patentrezepte zu bieten. Aber den vielen Sieben- bis Siebzigjährigen, die den Jargon der Betriebswirtschaftler satthaben, könnte ihr gutgelauntes Fitness-Training nicht schaden – und auch nicht ihre spezielle Gegenstrategie: »Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.«

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 16.11.2016
  • Autor/Autorin: Hans Magnus Enzensberger
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 200/124/15 mm
  • Seitenanzahl: 213
  • ISBN: 9783518467299
Darum lohnt sich dieses Buch

Ein subversiver Aufklärungskurs über Herkunft, Sinn und Wert des Geldes und unsere Art zu wirtschaften

Pressestimmen
»... ein unterhaltsames und zudem lehrreiches Buch...«
Uwe Grosser, Heilbronner Stimme, 5. März 2016
»In seinem neuen Roman Immer das Geld! erklärt Hans Magnus Enzensberger auf anschauliche Weise, die die Wirtschaft funktioniert.«
Rolf Spinnler, Stuttgarter Zeitung, 19. November 2015
»Eine sehr gut gelungene, bestens lesbare Einführung in diese Thematik.«
Andreas Müller, Darmstädter Echo, 9. November 2015
»Nach der Lektüre hat man einiges dazugelernt, ohne sich zu langweilen.«
Andreas Heimann, Esslinger Zeitung, 7. November 2015
»So gelingt Enzensberger hier zweierlei: Er impft seine Leser sowohl gegen jede Naivität in Vermögensfragen als auch gegen den Neid als stärkste aller Genussbremsen.«
Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau, 29. Oktober 2015
»Falls Sie … Smalltalk, die beiläufige Zersetzung von Gewissheiten und eine Didaktik zu schätzen wissen, die man früher Aufklärung nannte und heute keinen Namen mehr hat – greifen Sie zu.«
Peter Praschl, DIE WELT, 10. Oktober 2015
»Das Buch Immer das Geld! vermittelt ... keine konkreten Spar- oder Anlagetipps. Vielmehr regt es dazu an, wach und kritisch zu bleiben und nur Personen, nicht aber Institutionen zu vertrauen. Eine Zukunft als Schullektüre und als Gesprächsanstoß zwischen Großeltern und Enkeln, Eltern und Kindern ist dem ›kleinen Wirtschaftsroman‹ zu wünschen.«
Petra Plaum, Augsburger Allgemeine, 5. Oktober 2015
»... diese bibliophile Fibel ersetzt manch ratloses Blättern im Wirtschaftsteil.«
Philipp Haibach, Rolling Stone
»scharfsinnig, amüsant, inspirierend«
Pia Reinacher, Weltwoche
»Das im Plauderton geschriebene Buch von Hans Magnus Enzensberger erklärt auf unterhaltsame Weise, wie die Geldströme unsere Welt zusammenhalten und sie doch teilen.«
Pasta! Passauer Stadtmagazin
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

Weitere Bücher von Hans Magnus Enzensberger

Wo warst du, Robert?

€12,00

Es war ein ganz gewöhnlicher Tag, als Robert verschwand, und das Sonderbarste an seinem Verschwinden war, daß niemand es bemerkt hat, nicht einmal seine Mutter. 

Robert sitzt vor dem Fernseher. Was ist bloß mit seinen Augen los? Er reibt sich und plötzlich findet er sich in einer Filmszene wieder, in einer fremden Zeit, an einem fremden Ort. Er ist im 1956 im sowjetischen Nowosibirsk. Das Abenteuer kann beginnen.  

Zum Buch
1 / 10