Im Schatten des Palazzo Farnese

Kriminalroman
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Taschenbuch
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Inhaltsangabe

Die Zutaten: Drei etwas exzentrische französische Studenten in Rom, die sich die Namen römischer Kaiser gegeben haben: Claudius, Tiberius, Nero. Eine wundervolle Italienerin Anfang 40, Laura, der in dieser Geschichte nahezu alle Männer verfallen. Claudius' Vater, ein namhafter Pariser Kunsthistoriker. Lorenzo Vitelli, ein feinsinniger italienischer Bischof, zuständig für die Vatikanbibliothek, Mentor der drei Studenten. Richard Valence, Sonderbeauftragter der französischen Regierung - kultiviert, sehr gut aussehend, Sakko und geschlossener Hemdkragen selbst bei dieser römischen Hitze. Sein erklärter Gegenspieler, Inspektor Ruggieri, immer in Hemdsärmeln, Typ Columbo. Der Fall: Auf dem europäischen Kunstmarkt taucht aus obskurer Quelle eine unbekannte Michelangelo-Zeichnung auf. Wurde sie aus den Archiven des Vatikans gestohlen? Überstürzt reist Claudius' Vater nach Rom. Bei einer nächtlichen Gala vor dem Palazzo Farnese wird er kurz nach seiner Ankunft durch einen Becher Schierling umgebracht. Wer aber war in der Lage, diesen antiken Gifttrank zu bereiten? "Fred Vargas schreibt Kriminalromane, die irrsinnig sind. Vor allem: irrsinnig gut. Schräge Typen gilt es darin zu entdecken, furiose Gedanken, abgedrehte Dialoge. Humor, Hintersinn, Psychologie und Phantasie: jeder Vargas-Krimi strotzt davon." Frankfurter Rundschau

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.10.2003
  • Autor/Autorin: Fred Vargas
  • Übersetzung: Tobias Scheffel (aus dem Französischen)
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 17. Auflage
  • Verlag: Aufbau TB
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 190/115/18 mm
  • Seitenanzahl: 207
  • ISBN: 9783746615158
Pressestimmen
»Die Krimis der Französin Fred Vargas gehören mit Sicherheit zu den poetischsten des Genres.«
STERN, 8. März 2007
»Ein furioser, spannender Lesespaß.«
Bild der Frau, 21. Februar 2004
»Wer Fred Vargas noch nicht kennt, der hat etwas verpasst!«
Berliner Zeitung, 12. Februar 2004
»... voller Spannung und hintersinnigem Humor.«
Journal für die Frau, 4. Februar 2004
»... ungemein spannend im Plot, lakonisch in der Sprache und voll hintersinnigem Humor.«
Badische Zeitung, 12. November 2003
»Eine spannende Geschichte mit interessanten Figuren.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 7. November 2003
»Eine spannende Geschichte mit interessanten Figuren!«
Westfalenpost, 7. November 2003
»Wenn Verfasser von Detektivromanen interessante Fälle konstruieren wie Frau Vargas, anziehende Gestalten einführen, Einblicke in ein Milieu vermitteln, fesselnde Gespräche erfinden, Anteilnahme und Spannung erzeugen und vielleicht sogar einen Schuss humaner Weltanschauung dazutun, dann erfüllen sie die Möglichkeiten, die in ihrem Fach stecken, und dürfen darin als Meister gelten.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Juli 2002
»Es ist unmöglich, von Vargas nicht gefesselt zu sein.«
DIE ZEIT, 3. Januar 2002
»Viele der Qualitäten der späteren Romane finden sich schon hier: eine ansprechende Handlung, fesselnde Atmosphäre, geglücktes Lokalkolorit, liebevolle Schilderungen und viel Humor.«
ekz Bibliotheksservice
»Fred Vargas gehört zum besten, das der Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt widerfahren ist.«
Literaturblog
»Die Französin Fred Vargas schreibt Krimis ohne Vorbild: ganz und gar irrwitzig ...«
Cosmopolitan
Herstellerinformationen
Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Prinzenstr. 85
10969 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@aufbau-verlage.de

Weitere Bücher von Fred Vargas

Die schwarzen Wasser der Seine

€13,00

»Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.«  Tobias Gohlis,  DIE ZEIT 

Fred Vargas hat mit Kommissar Adamsberg einen unvergleichlichen Helden geschaffen. Diese drei Pariser Geschichten, die allesamt kriminalistische Kleinode sind, offenbaren von neuem ihre Poesie, ihren Humor, ihre herrlichen Dialoge, ihre  feine Menschenbeobachtung – kurz, ihre gerühmte erzählerische Magie.

»Adamsberg war ein hervorragender Überwinder von Hindernissen, er schlich sich in den Widerstand der anderen mit der heimtückischen Macht eines Rinnsals«, so heißt es im dem Roman »Die dritte Jungfrau«. Das muss auch der Stadtstreicher Pi erfahren, der in einer kalten Winternacht einen Mord an einer prominenten jungen Frau beobachtet, gegenüber der Polizei aber verdrossen schweigt. Nichts gesehen, nichts gehört. Auch ihm hilft ja keiner –  zum Beispiel seine neuntausend Schwämme zu verkaufen, einen Havarieposten, den er in einem Einkaufswagen durch die Stadt schiebt, zu fünf Francs das Stück. Adamsberg aber findet den Schlüssel zu seiner verstockten Seele wie zu seiner Menschenwürde und hat am Ende einen genialen Einfall, der beider Problem löst. Das ist Vargas’ große Kunst des Erzählens in der kleinen Form: ihre Poesie, ihr skurriler Humor, ihre hinreißenden Dialoge. Und ein Kommissar Adamsberg in drei Variationen, die allesamt kriminalistische Kleinode sind.

»Ihre Bücher sind preisgekrönte Bestseller, die man nicht empfiehlt, sondern von denen man gemeinsam schwärmt.« Regula Freuler, Neue Zürcher Zeitung

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