Ilias

Das Epos zum Trojanischen Krieg von Homer, dem großen Dichter der Antike. Mit 24 großformatigen Zeichnungen von Bonaventura Genelli
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Ilias (Das Epos zum Trojanischen Krieg von Homer, dem großen Dichter der Antike. Mit 24 großformatigen Zeichnungen von Bonaventura Genelli) €9,95 Aktuell Ilias (Übersetzt von Kurt Steinmann, mit einem Nachwort von Jan Philipp Reemtsma) €45,00
Inhaltsangabe
Kampf um Troja

Die »Ilias« ist das älteste nahezu vollständig erhaltene Zeugnis der europäischen Literatur. Sie entstand im 8. Jahrhundert v. Chr. in Griechenland und schildert in 24 Gesängen die zehnjährige Eroberungsgeschichte Trojas. Die unübertroffene Erzählkunst Homers bescherte dieser Dichtung eine überwältigende Wirkung und machte die »Ilias« zu einem bis heute lebendigen Meisterwerk.

  • »Götterspektakel von Troja« Die Zeit
  • »Am Anfang der abendländischen Literatur steht der Name Homer« TAZ
  • »Homers 3.000 Jahre altes Epos der Ilias prägt noch heute, wie wir über Krieg denken.« National Geographic
  • »Sicher ist: Das Werk hat Geschichte und Philosophie, Literatur und Kunst des Westens bestimmt wie nur wenige andere Schriften.« Süddeutsche
  • »Homers Epen sind mehr als Dichtkunst. Die ›Ilias‹ und die ›Odyssee‹ erzählen vom gefahrvollen Leben der seefahrenden Händler und vom Ehrenkodex der Krieger.« Die Zeit


Ausstattung: mit SW-Illustrationen
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 10.06.2026
  • Autor/Autorin: Homer
  • Einband: Hardcover
  • Verlag: Anaconda Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 219/160/49 mm
  • Seitenanzahl: 496
  • ISBN: 9783730616246
Herstellerinformationen
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
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In 24 Gesängen schildert die ›Ilias‹ die Endphase des zehnjährigen Kampfes um Troja. Im Mittelpunkt der breit angelegten dramatischen Handlung steht der von Agamemnon in seiner Ehre verletzte Achilleus. Homer schöpfte zwar aus dem reichen Fundus mündlicher Überlieferung, konzentrierte jedoch alle kompositorischen und stilistischen Mittel auf ein Zentralmotiv, den Zorn des Achilleus, so daß bereits die ›Ilias‹ eine Dichtung von überraschender Individualität ist.

Die abenteuerlichen Irrfahrten und die glückliche Heimkehr des Königs Odysseus besingt Homer in seinem zweiten Epos. Im Vergleich zum düster-vitalen Achilleus in der ›Ilias‹ schildert Homer in der ›Odyssee‹ einen Helden neuer Art. Der »erfindungsreiche« Odysseus, der »göttliche Dulder« verkörpert ein Humanitätsideal, das sich in der Folgezeit durch die ganze abendländische Philosophie zieht. Ende des 18. Jahrhunderts schuf Johann Heinrich Voß eine schon klassisch gewordene Versübersetzung der Homerischen Epen, die bis heute nicht überholt wurde und die der vorliegenden Ausgabe zugrundeliegt.

 

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