Ich vermisse das Gespräch mit Dir

Briefwechsel 1915 -1977
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Inhaltsangabe

Ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte in einem herausragenden Briefwechsel

Der faszinierende Briefwechsel der Brüder Ernst und Friedrich Georg Jünger ist eine literarische Entdeckung. Beide korrespondierten seit dem Ersten Weltkrieg über sechzig Jahre hinweg miteinander: zu eigenen und fremden Werken, zu Zeitgenossen, zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Mit dieser Publikation liegt einer der großen Briefwechsel der Literaturgeschichte erstmals vor und bietet ein unvergleichliches Zeugnis deutscher Geistesgeschichte.
Die enge Verbindung der Brüder Jünger bildet das Zentrum dieses biographisch, werkgeschichtlich und politisch bedeutsamen Briefwechsels. Besonders intensiv und spannend war die Korrespondenz im Ersten und Zweiten Weltkrieg. Überliefert sind rund 1100 Briefe aus der Zeit zwischen 1915 und 1977, aus denen die Herausgeber Detlev Schöttker und Christoph Hesse ca. 350 Briefe ausgewählt und kommentiert haben. Das Ergebnis ist eine Publikation von bedeutendem literarischem Rang und hohem Erkenntnisgewinn.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 15.05.2027
  • Autor/Autorin: Ernst Jünger,Friedrich Georg Jünger
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage 2027
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 650
  • ISBN: 9783608988536
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Erstmals zugänglich gemachte Briefe
  • Neue Perspektiven auf Werk, Zeitgeschichte und Bruderbeziehung
Herstellerinformationen
J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de
Tel: +49 711 6672-0

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Sämtliche Werke - Band 14

€30,00

»Arbeiten dieser Art muß man auf Zuwachs schreiben: sie werden niemals abgeschlossen sein«, so Ernst Jünger in seiner Einleitung zu »Sprache und Körperbau«. Und so versammelt der vierzehnte Band der »Sämtlichen Werke« eine Sammlung von elf Essays und Maximen.

Der vorliegende Band folgt Band 12 der gebundenen Ausgabe. Hinzugefügt wurde der Text »Herbst auf Sardinien«, der den ersten Teil des Essays »Sardische Heimat« bildet und bislang in Band 18 zu finden war.

Vom »Lob der Vokale« über tagebuchartige »Federbälle« und »Philemon und Baucis« bis hin zu »Epigrammen« und »Mantras« reicht Jüngers essayistischer Bogen. Oft bildet eine konkrete Beobachtung den Ausgangspunkt einer Reflexion, und so spiegelt sich im scheinbar Nebensächlichen das Hauptsächliche. Oder Jünger belässt es – wie in den »Federbällen« – auch bei heiter-humoristischen Anekdoten, in denen sich gleichwohl nicht weniger etwa das menschliche Wesen spiegelt.
Der Band enthält: »Lob der Vokale«, »Sprache und Körperbau«, »Das Sanduhrbuch«, »November«, »Dezember«, »Sardische Heimat«, »Der Baum«, »Steine«, »Federbälle«, »Philemon und Baucis«, »Rund um den Sinai«, »Epigramme« und »Mantrana«.

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