Ich bin hier bloß der Hund

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Inhaltsangabe
Wie Hunde die Welt (und die Menschen) sehen? In diesem Kinderbuch kann man es erfahren - von Anton, dem Hütehund, persönlich. Antons Erklärungen sind wichtig, denn die Menschen verstehen nichts, aber auch gar nichts. Nicht mal, dass andere Tiere, wie die Katze, nicht aufs Sofa gehören. Hunde ja! Katzen nicht! Warum sie die Katze überhaupt in die Familie aufgenommen haben, weiß Anton auch nicht. Und dann stecken sie ihn auch noch in eine Hundeschule, damit er auf Kommando jeden Unfug macht, den sie von ihm verlangen. Wieso er dann nicht wegläuft? Weil die Menschen ihn regelmäßig füttern - und weil sie zum Glück auch nicht kapieren, an welchem Ende der Leine sie eigentlich gehen.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 25.07.2011
  • Autor/Autorin: Jutta Richter
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahren
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 13
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 210/129/14 mm
  • Seitenanzahl: 128
  • ISBN: 9783446237926
Pressestimmen
»Wie besonders und dabei punktgenau Sprache und Stimmung sein können, wie wenig albern es klingen kann, wenn Hunde in Büchern reden, beweist Jutta Richter. Das Buch ist ein Kleinod und das nicht nur für Hundeliebhaber. … Wie sehr könnte eine solche Geschichte kunstgewerblich werden, bei der großen Jutta Richter wird eine Ode an die Liebe zwischen Herr und Hund daraus.«
Gabriele Hoffmann, Eselsohr, September 2012
Herstellerinformationen
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Nil, Nil, ich komme!

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Über ein kleines Nilpferd, das über sich hinauswächst – ein poetisches Bilderbuch der Jugendliteraturpreisträgerin Jutta Richter, stimmungsvoll illustriert von Petra Rappo Das kleine Nilpferd wohnt im Zoo, zwischen Gitterstäben, Grasbüscheln und ganz viel Staub. Wenn es so groß wäre wie die Giraffe, könnte es den Nil sehen. Wenn der Tümpel nicht so dreckig wäre, würde es baden gehen. Und wenn es eine Herde gäbe, wäre es nicht einsam. Jede Nacht träumt es von Himmel und Sonne, von Erde und Herde und einem breiten Fluss. Bis seine Sehnsucht größer ist als sein Unglück. Und das Nilpferd losrennt. Durch Gitterstäbe, Staub und Städte, über Berge und Täler. So lange und so weit, bis alle Möwen es in den Himmel rufen: "Nil, Nil, das Nilpferd kommt." Und das kleine Nilpferd die Schnauze in den Fluss taucht und flüstert: "Nil, Nil, ich bin da." Ein Bilderbuch über die Sehnsucht und das Heimweh – und ein kleines Nilpferd, das über sich hinauswächst.
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