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Taschenbuch
Inhaltsangabe
Kommissarin Irmi Mangold ärgert sich: Warum hat sie sich zu dieser Schrothkur in Oberstaufen überreden lassen? Und dann steht sie vor einem Toten, der ihr bekannt vorkommt: ihrem Exmann Martin ... Währenddessen hat es Kollegin Kathi Reindl in Garmisch mit einem toten Liftmann zu tun, der zu Lebzeiten im Skiklub mitmischte. Ein Dorn im Auge war ihm die neue Skihütte, deren Wirte er so piesackte, dass sie verkaufen wollten. Zwei Mordfälle mit derselben Todesursache – nur Zufall?
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 10.12.2012
Autor/Autorin: Nicola Förg
Reihe: Alpen-Krimis, Teil 3
Einband: Taschenbuch
Auflage: 9
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch
Größe (L/B/H): 187/120/23 mm
Seitenanzahl: 288
ISBN: 9783492301688
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH Georgenstraße 4 80799 München DE
Mit Haus- und Nutztieren, aber auch Wildtieren kennt Nicola Förg sich aus. Als Gastgeberin im Voralpenland erlebt sie, was Gäste und Einheimische nicht (mehr) wissen. Ihr Buch ist ein leidenschaftlicher Appell, sich in der Natur mit Respekt zu bewegen – mit Blick auf die Abläufe und Traditionen, denen das landwirtschaftliche Jahr folgt. Und auf die Alpenfauna, denn hoch spezialisierte Arten haben immer weniger Lebensraum. Sie weiß, weshalb man Tiere hinterm Zaun nicht füttern soll, warum Almwiesen so wichtig für den Erhalt der Artenvielfalt sind und dass auch der folgsamste Hund in der Brut- und Setzzeit angeleint gehört. Sie erläutert den Kreislauf der Milch, was die »Wald-WG« ausmacht, und dass auf den Wegen zu bleiben wirklich smart ist.
In »Schroffe Klippen«, dem 17. Band ihrer überaus erfolgreichen und beliebten Alpenkrimi-Reihe, bleibt SPIEGEL-Bestsellerautorin Nicola Förg ihrem genialen Rezept für erfolgreiche Krimis treu: aktuelle Themen, verpackt in raffinierte Plots, und eine Ermittlerin mit besonderem Gespür für Lügen, Unwahrheiten und verborgene Abgründe: Irmi Mangold.
Auch in »Schroffe Klippen« will es mit dem Ruhestand für Irmi Mangold einfach nicht klappen. Oder kann sie das Ermitteln nur einfach nicht lassen? Das Opfer: eine moderne digitale Nomadin. Die Hintergründe: rätselhaft. Der Schauplatz: Irlands raue Nordwest-Küste.
Eine junge Frau, tot in der Gischt am Fuße schroffer Klippen! Irmis Mitbewohnerin kannte Anja, das Opfer, und glaubt nicht an einen Unfall. Sie bittet Irmi um Hilfe. Diese reist widerwillig nach Irland; erst als sie erfährt, dass auch noch die Tochter der Verstorbenen spurlos verschwunden ist, erwacht ihr Ermittlergeist. Sie und Student Malcolm stoßen auf viele Verdächtige, darunter die Schwiegereltern und skrupellose Greyhound-Züchter. Und was hat ein schwer verletzter Flüchtling mitten in einem Steinkreis damit zu tun? Auch Anjas Lebensstil könnte Anstoß erregt haben: Sie arbeitete remote bei einer Pharmafirma und lebte in einem Luxuscamper am Strand. Der komplexe Fall lässt Irmi nicht mehr los.
»Nicola Förg ist eine Meisterin darin, spannende Geschichten zu erzählen, die Missstände aufzeigen « SR3
Auch in diesem 17. Band ihrer SPIEGEL-Bestseller-Reihe bindet Nicola Förg wieder ein spannendes und aktuelles Thema ein — bei jedem ihrer Kriminalromane lernt man etwas dazu! Auf Basis intensiver Recherche erzählt Nicola Förg ihre spannenden Plots mit Tempo, Raffinesse und immer auch mit einem Augenzwinkern. In »Schroffe Klippen« geht es unter anderem um die moderne Arbeitsrealität, die Menschen zu digitalen Arbeitsnomaden werden lässt. Zugleich baut Nicola Förg fesselnde und zugleich beklemmende Informationen über die Greyhoundszucht und Hunderennen in Irland in ihren Krimi ein — ein düsteres und gewaltbereites Milieu. Hintergrund für einen Mord?
»Irmi Mangold Krimis werden nie langweilig.« RadioLounge
Dabei befindet sich Irmi Mangold diesmal sogar auf ungewohntem Terrain. Schauplatz ist die Küste Irlands, eine Landschaft so dramatisch und wild, dass selbst Irmi Mangold sich der Faszination nicht entziehen kann.
Spannend und brisant: Mit »Dunkle Schluchten« legt SPIEGEL-Bestsellerautorin Nicola Förg den 14. Band ihrer erfolgreichen Alpen-Krimi-Reihe vor!
»Die Krimis von Nicola Förg haben immer Themen aus dem Umwelt- oder Tierschutz und sind erschreckend aktuell.« Bayern 5 Kulturnachrichten
Mysteriöse Morde, ein verschollenes Fresko und eine Spur in die industrielle Tierhaltung: In »Dunkle Schluchten« verwebt Nicola Förg erneut ungewöhnliche Themen geschickt zu einem packenden Lesevergnügen. Ihre sympathische Kommissarin Irmi Mangold hat diesmal eine besonders harte Nuss zu knacken!
Das Wasser ist glasklar und smaragdgrün, steile Felsen rahmen die Schlucht ein – ein magisch schöner Ort, wäre da nicht der Tote in der schreiend roten Jacke. Eigentlich wollten Irmi Mangold und ihr Freund Fridtjof Hase am Lago Maggiore Urlaub machen, doch jetzt sind sie wieder im Dienst.
Denn das Opfer, Hannes Vogl, ist ein Restaurator aus Oberammergau, sein Auftraggeber ein Großindustrieller mit Wohnsitz in Garmisch, der viel Geld mit Eiern und Geflügel verdient. In dessen renovierungsbedürftiger Villa in Cannobio könnte nach ersten Ermittlungen ein verschollenes Fresko verborgen sein – ein mögliches Mordmotiv? Doch Irmis besonderes Gefühl für Verbrechen wittert noch weitere Verstrickungen …
»Das ist wunderbar! Da prallen Charaktere aufeinander, aber auch der Wille, einen sehr kniffligen Fall zu lösen. Dazu das naturgewaltige Alpenvorland – es ist alles gerichtet für eine spannende und unterhaltsame Reise im Kopf. Perfekt!« SWR 3
Die Spuren führen Irmi Mangold von der pittoresken Schlucht von Sant’Anna bis zur dramatischen Partnachklamm. Der Fall konfrontiert sie mit ungewöhnlichen Mordmethoden und außergewöhnlicher Gier und Skrupellosigkeit. Und er lenkt Irmis Aufmerksamkeit und damit die der Leserinnen und Leser auf ein brisantes umwelt- und gesellschaftspolitisches Thema: die Abgründe der industriellen Geflügelproduktion und die Sache mit den Bruderhähnen.
»Nicola Förg erzählt spannend und mit Augenzwinkern und bindet in jeden neuen Fall ein umwelt- oder gesellschaftspolitisches Thema ein, genau recherchiert und geschickt in die Handlung verwoben.« Börsenblatt
»Nicola Förg greift in ihren Krimis immer wieder aktuelle Themen und Konflikte auf, die sie in eine spannende Geschichte packt.« ARD Brisant
In »Verdammte Weiber«, dem 16. Band der Alpen-Krimi-Reihe, verknüpft die SPIEGEL-Bestsellerautorin den mysteriösen Tod einer Journalistin, deren Recherchen zur Diskriminierung von Frauen in der Kunst mit einer spannungsreichen Familiengeschichte zu einem packenden Fall.
Das Eis auf dem Grüntensee ist dünn, der frühe Morgen klirrend kalt. Für die Frau, die in die Eisfläche eingebrochen ist, kommt jede Hilfe zu spät. Aber was hatte die ehemalige Journalistin überhaupt hier zu suchen? Irmi Mangold, die sich mit der Toten, Cordula, erst vor Kurzem bei einem Skikurs angefreundet hatte, will nicht an einen Unfall glauben. Das Ermitteln ist nun mal ihre Passion, die Sache mit dem Ruhestand hatte sie sich viel leichter vorgestellt. Cordula recherchierte über das tragische Schicksal einer vergessenen Künstlerin. Hatte sie etwas Brisantes herausgefunden, was sie besser nicht gewusst hätte? Spielte der Erbschaftszoff mit ihrer Halbschwester eine Rolle? Oder eskalierte ein schwelender Streit mit dem Verlegerssohn, der Cordula schon ihren Beruf gekostet hatte?
Raffinierte Plots, Spannung und aktuelle gesellschafts- und umweltpolitische Themen – diese Mischung macht die Kriminalromane der SPIEGEL-Bestsellerautorin Nicola Förg zu einem besonderen Lesegenuss.
Die Diskriminierung von Frauen in der Kunst – dazu recherchierte Cordula, das Opfer in Nicola Förgs aktuellem Alpen-Krimi, intensiv vor ihrem Tod. Vor allem das rätselhafte Schicksal der zu Unrecht vergessenen Künstlerin IIlse Schneider-Lengyel, Mit-Begründerin der Gruppe 47, faszinierte sie. Detailreich und fesselnd integriert Nicola Förg diese Recherche in ihren neuen Kriminalroman »Verdammte Weiber«.
»Bei jedem neuen Thema lernt man etwas dazu. Es ist immer wieder ein Vergnügen.« Radiolounge
Ein junger Mann wird erschossen, und Irmi Mangold ermittelt: Wurde er Opfer einer Diebesbande, die Baustoffe stiehlt? In der Mordnacht war er auf der Baustelle seiner Tante. Galt der Schuss womöglich seiner Mutter, einer Lehrerin, die von Eltern bedroht wurde? Oder eskalierte der Streit zwischen dem Toten und seinem Vater, dessen provokanter Roman über die Babyboomer-Generation ein Bestseller ist? Doch Irmi spürt, dass die Motive anderswo liegen: in der komplizierten Vergangenheit der Familie, einem dichten Geflecht von Schuld und Verantwortung, Liebe und Verlust, Arroganz und Eitelkeit.
Bestseller-Autorin Nicola Förg verwebt im 10. Band ihrer erfolgreichen Alpenkrimi-Reihe (u. a. »Tod auf der Piste«, »Hüttengaudi«, »Scharfe Hunde« und »Rabenschwarze Beute«) um die Kommissarinnen Irmi Mangold und Kathi Reindl atmosphärische Landschaftsbeschreibungen, eine spannende Krimihandlung, charmante und lebensechte Charaktere und die aktuelle Diskussion um die Rückkehr der Wölfe zu einer packenden Lektüre.
Eigentlich sollte Kommissarin Irmi Mangold abgehärtet sein gegen Tod und Verdammnis, aber drei bizarre Fälle – darunter ein toter Mann gefangen in den Schlageisen einer so genannten »Wolfsgrube« – erschüttern sie tief. Ihr Sabbatical als Almhirtin hin oder her: Sie muss nun doch Tatorte erfühlen, unbequeme Fragen stellen, denn schließlich geht es hier um »ihre« Kühe und »ihre« Alm!
»Man folgt der Autorin gerne in die Berge und in dunkle Abgründe. Förgs Krimis wollen … spannend unterhalten und dabei über Missstände aufklären. Und das ist Nicola Förg wieder einmal gelungen.« Augsburger Allgemeine
»Ein spannender Alpenkrimi mit herrlichen Charakteren und einer Geschichte, die den Leser bewusst immer mal wieder ein bisschen in die Irre führt, um am Ende dann ganz logisch aufzugehen. Ein Krimi nicht nur für Bayern-Urlauber.« Ruhr Nachrichten
Eine ermordete Biologin und ein Elch als einziger Zeuge – nicht die besten Voraussetzungen für die Ermittlungen von Irmi Mangold und Kathi Reindl, doch schon bald tauchen erste Verdächtige auf. Hatte sich die Jägerin, die Rehe lieber im Wald als auf dem Teller sieht, mit den falschen Leuten angelegt? Vielleicht mit einem Wilderer? Und was hat das mit einem Tagebuch zu tun, das sich auf dem gut versteckten Laptop der Ermordeten befindet?
Spannung in Serie: Nicola Förgs Alpen-Krimis bieten Leserinnen und Lesern Lokalkolorit, brisante aktuelle Themen um Natur- und Umweltschutz und eine intelligent geplottete Krimi-Handlung.
Für »Hohe Wogen«, Band 13 ihrer beliebten Krimi-Reihe, wählt die SPIEGEL-Bestsellerautorin den Starnberger See als idyllischen Schauplatz für einen ungewöhnlichen Mord: Eine Frau wird auf ihrem SUP-Board mitten im See gefunden – getötet mit einem Fünfzack. Irmi Mangolds Ermittlungen führen sie zwischen die Fronten von Freizeit-Wassersportlern und Berufsfischern, von Anwohnern und Ausflüglern, von Naturschützern und Erholung Suchenden. Die Emotionen schlagen hohe Wellen in diesem neuen Fall. Die Tote war vielen in der Region als übergriffige Frau bekannt, die als Locationscoutin für einen Filmdreh die schönsten Orte suchte. Hat sie ihre Nase in anrüchige Dinge gesteckt? Irmi Mangold muss all ihre Intuition aufbieten, um zu erspüren, welche stillen Wasser Abgründe verbergen.
»Nicola Förg ist wieder ein großartiger Roman gelungen. Bei jedem neuen Thema lernt man etwas dazu. Es ist immer wieder ein Vergnügen, mit Irmi Mangold und ihrem Team auf Täterjagd zu gehen.« Radiolounge
Spannend, aktuell und mit einem Augenzwinkern: In ihrem Kriminalroman »Böse Häuser« lässt SPIEGEL-Bestsellerautorin Nicola Förg ihre beiden erfolgreichen Ermittlerfiguren Irmi Mangold (Alpen-Krimis, u. a. »Flüsternde Wälder« und »Wütende Wölfe«) und Gerhard Weinzirl (Oberbayern-Krimis, u. a. »Markttreiben« und »Heimatherz«) erstmals gemeinsam ermitteln. Im spannenden neuen Fall wird der Wunsch nach einem eigenen Zuhause zum lebensgefährlichen Traum, frei nach dem Motto: Schöner wohnen, schneller sterben!
Wohnen ist Leben! Wohnungssuche kann tödlich sein! Während Kommissarin Irmi Mangold rein privat einen Hof zum Kauf besichtigt, wird ein anderer Kaufinteressent direkt neben ihr erschossen. Der Tote: der Besitzer eines Autohauses für Nobelkarossen. Der Makler: ein Geschäftsmann mit eigener Moral. Der Hausbesitzer: ein zugeknöpfter Biobauer. Irmi und der leitende Ermittler Gerhard Weinzirl werden in jenen Strudel aus Neid und Hass gerissen, der wühlt, wenn es um Geld und Besitz geht. Die Spuren führen in die Vergangenheit, bis ins Berlin der Nachwendezeit – wo Häuser böse Geschichten erzählen.
»Authentische Protagonisten, Lokalkolorit und jede Menge Leichen, die geschickte Mixtur ihres Erfolgs.« Bayerischer Rundfunk
»Die Krimis von Nicola Förg haben immer Themen aus dem Umwelt- oder Tierschutz und sind erschreckend aktuell.« Bayern 5 Kulturnachrichten
»Wortwitz, Charaktere, die so genau gezeichnet sind, dass sie sich jede Leserin und jeder Leser alle genau vorstellen kann – das ist Nicola Förg« Fuldaer Zeitung
»Nicola Förg hat wie gewohnt sehr gründlich recherchiert und sich in ihre Themen richtig hineingefuchst.« Süddeutsche Zeitung über »Wütende Wölfe«
Ein außergewöhnlich schönes Mädchen, das seinen eigenen Wert nicht kennt. Eine Liebe, die eine große hätte sein können, doch nie Erfüllung findet. Ein Erbe, verknüpft mit Bedingungen, das Wahrheiten enthüllt. Und eine unwillige Erbin, die Antworten sucht und eine Reise zu sich selbst beginnt.
In »Hintertristerweiher« erzählt Nicola Förg auf zwei Zeitebenen eine Geschichte über das Ungesagte zwischen der Kriegsgeneration und den Nachgeborenen, über Heimat und Heimatlosigkeit, Seelenorte und Seelenverwandte.