Hier ist der Beginn und das Ende ist dort

Das langerwartete literarische Debüt von Spiegel-Bestsellerautor und Vordenker Jean-Philippe Kindler
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Inhaltsangabe

Das lang erwartete Debüt von Spiegel-Bestsellerautor Jean-Philippe Kindler

»Das rhetorische Talent, den intellektuellen Drive in Literatur zu übersetzen, ist möglich. Kindler kann schreiben.« Thomas Andre, Hamburger Abendblatt

Drei Tage vor der Bundestagswahl 2029 verliert Jonas seinen Vater. Während er mit der Trauer ringt und versucht, seinem kleinen Sohn den Tod des Opas zu erklären, kämpft Estelle im Team von Spitzenkandidatin Sandra Terzinger-Köhn um politischen Einfluss – und gegen die Kälte im Bundestag. Selbst ein Neonazi-Anschlag auf friedliche Demonstrierende ist dort kaum der Rede wert. Jonas und Estelle verbindet indes eine fragile Situationship – intensiv, wenn sie sich sehen, fast wortlos dazwischen. In einer Welt, die immer kälter und rauer wird, suchen sie beide nach Halt – und fragen sich: Was ist, wenn ich dich brauche?

Jean-Philippe Kindler erzählt mit großer Intensität und klarem Blick von Verlust, Verantwortung und der Suche nach Nähe in einer zerrissenen Gesellschaft. 

»Zwischen Trauer und Verarbeitung, zwischen Vaterschaft und Sohn-Sein, zwischen Berliner Politik-Elite und Alltagsbewältigung stellt Kindler die Frage: Wie wollen wir leben? Ein Text, der bleibt.« Kaleb Erdmann


Bei Fragen zur Produktsicherheit, wenden Sie sich bitte an: info@gutkind-verlag.de

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 12.03.2026
  • Autor/Autorin: Jean-Philippe Kindler
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Gutkind Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 210/128/19 mm
  • Seitenanzahl: 224
  • ISBN: 9783989410404
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Bestsellerautor («Scheiss auf Selflove, gib mir Klassenkampf»), Podcaster (Studio Rot) und Vordenker
  • Für Leserinnen von Kaleb Erdmann, Christian Baron und Mareike Fallwickl – und alle, die emotionale, kluge Literatur suchen.
  • Große Tour in Planung
  • Große Reichweite über die Social-Media- und Podcast-Kanäle des Autor
  • Jonas hat gerade seinen Vater verloren. Inmitten der Trauer ist es sein kleiner Sohn, der ihn mit kindlicher Klarheit und Liebe auffängt. In ihm spiegelt sich etwas von dem, was war, und von dem, was bleiben könnte. Estelle arbeitet voller Idealismus im Bundestag, aber die alltägliche Inszenierung, der Leerlauf und die politische Show bringen sie an ihre Grenzen.
  • Während Deutschland der Bundestagswahl 2029 entgegentaumelt, verüben Neonazis einen Anschlag auf friedliche Demonstrierende. Es gibt viele Tote. Die Gewalt reißt eine Bresche durch das politische Getöse – und in die Beziehung von Estelle und Jonas. Plötzlich geht es nicht nur um ihre Liebe, es geht um Haltung, in einer Welt, die kippt.
Pressestimmen
»Dieses Buch ist weder Polit-Thriller noch Dystopie. Denn Kindler schreibt in seinem Debütroman dorthin, wo politische Denkerinnen und Denker sich oft nicht hintrauen: ins Zarte. Das Private und das Politische pochen bei Kindler in einem Herzen.«
Althea Pappas, Salzburger Nachrichten, 22. Mai 2026
»Das rhetorische Talent, den intellektuellen Drive in Literatur zu übersetzen, ist möglich. Kindler kann schreiben.«
Hamburger Abendblatt, 16. April 2026
»Jean-Philippe Kindlers Debütroman handelt von Politik aber noch mehr geht es um Verluste, Verbundenheit und Familie.« »'Hier ist der Beginn und das Ende ist dort' zeugt von Veränderungen im Umgang mit Wut, auch im Kontext politischer Verhältnisse.«
Martin Gramlich, SWR Kultur, 10. März 2026
Herstellerinformationen
Gutkind Verlag GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: info@gutkind-verlag.de

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Jean-Philippe Kindler ist auf der Suche nach neuen gesellschaftlichen Konzepten. Er geht mit sich, seiner Generation und den Linken genauso hart ins Gericht wie mit den Konservativen und dem Kapitalismus – ein wütendes, inspirierendes, langersehntes Buch.

«Auf den ersten Blick scheinen junge Menschen ungemein politisch zu sein. Sie sind sprachsensibel, sie sind rassismuskritisch, sie geben bußfertig Beichte über ihre unverdienten Privilegien ab. Sie sind laut Tinder-Biografie äußerst empathisch und kennen ihren Persönlichkeitstyp, sie ernähren sich vegan und verzichten aufs Fliegen ... Jene Konzepte individueller Glücksmaximierung scheinen aber nur auf den ersten Blick ein kulturelles Gegenprogramm zur neoliberalen Anforderung der Selbstoptimierung zu sein. Denn auch in den unzähligen Aufforderungen sich selbst und den unperfekten Körper zu lieben, seine Mitmenschen korrekt und sprachsensibel anzusprechen, sich nachhaltig und emissionsarm zu verhalten, blitzt die Obsession mit dem eigenen Selbst ganz deutlich auf.» Jean-Philippe Kindler

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