Günther hat sein Käsebrot fotografiert. 342 Freunden gefällt das

Über den sozialen Niedergang durch Smartphones und die Digitalkultur
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Taschenbuch
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Inhaltsangabe
Es gab einmal eine wunderbare, längst vergangene Zeit, in der wir noch Briefe auf Papier schrieben, unseren Schwarm leibhaftig in der Tanzschule ansprachen und Freunde aus Fleisch und Blut besaßen, mit denen wir uns auch in einer echten Kneipe trafen. Heute überlassen wir unseren gesamten Alltag den Computern, Smartphones, Apps und sozialen Netzwerken. Wir simsen, posten, twittern und tindern - und vergessen dabei, wie das wahre Leben wirklich funktioniert.  Dieses Buch ist ein augenzwinkerndes Plädoyer für die gute, alte analoge Welt, in der zwar alles noch ein bisschen langsamer funktionierte - in der wir uns dafür aber keine Gedanken darüber machen mussten, ob uns nach einem unüberlegten Satz ein Shitstorm droht, wir die Freundschaftsanfrage unseres unsympathischen Chefs annehmen sollen oder was eines Tages mit unserem digitalen Nachlass passiert.  Dieses Buch ist der perfekte Lesestoff für alle, die froh wären, mit einem Handy nur telefonieren zu können, die nicht verstehen, was dieses seltsame Facebook mit einem Buch zu tun hat und die nur den Kopf darüber schütteln, dass man dank des Internets zum Millionär werden kann, nur weil man sich beim Singen in der Badewanne selber filmt.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 07.11.2016
  • Autor/Autorin: Andreas Hock
  • Einband: Taschenbuch
  • Verlag: riva
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 200
  • ISBN: 9783742300485
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Nachfolger von Bin ich denn Einzigste hier, wo Deutsch kann, das sich 35000 Mal verkauft hat
  • Das Buch für alle, die in der digitalen Welt nicht wirklich zu Hause sind
  • Ein heiter-melancholischer Blick auf die analoge Welt
Herstellerinformationen
Münchner Verlagsgruppe GmbH
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: info@m-vg.de

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