Griff nach den Sternen

Nebra, Stonehenge, Babylon: Reise ins Universum der Himmelsscheibe
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Inhaltsangabe

Auf der Spur sagenhafter Reiche, Könige und Sterndeuter

Die Himmelsscheibe von Nebra ist ein Schlüsselfund der Archäologie. In ihrer einzigartigen Schönheit erschließt sie bisher unbekannte Sphären des Altertums. Die Bestseller-Autoren Harald Meller und Kai Michel begeben sich auf eine Reise in jene sagenhaften Welten, die sich in Bronze und Gold der Scheibe eingeschrieben haben. Ob Stonehenge, die Tempel Babylons oder ägyptische Göttermythen: Die frühen Zivilisationen versuchten die Geheimnisse des Himmels zu entschlüsseln. Seit dem spektakulären Fund der Himmelsscheibe wissen wir, dass auch in Mitteleuropa vor fast viertausend Jahren eine Kultur blühte, die nach den Sternen griff. Durch Handel reich geworden, sicherten ihre Herrscher die Grenzen mit Armeen und ließen sich in gewaltigen Grabhügeln bestatten. Harald Meller und Kai Michel führen in diese fantastische Welt und zeigen, wie heute nach den Verbindungen des Reichs der Himmelsscheibe in die Ägäis, den Vorderen Orient, nach Stonehenge und Skandinavien gesucht wird.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 31.05.2021
  • Autor/Autorin: Harald Meller,Kai Michel
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 3. Auflage
  • Verlag: Propyläen Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 246/193/25 mm
  • Seitenanzahl: 272
  • ISBN: 9783549100271
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Zum Erscheinen große Ausstellung „Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte“
  • Von dem Bestseller-Autorenduo
  • Opulente Ausstattung: mit ca. 150 farbigen Abbildungen
Pressestimmen
»ein faszinierendes Bild der bronzezeitlichen Welt«
Thorwald Ewe, Bild der Wissenschaft, 20. Juli 2022
»Das Buch setzt für die Geschichte der Bronzezeit den Maßstab.«
Joachim Ziessler, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 9. Oktober 2021
»Den beiden Autoren gelingt ein kunstvoll geschmiedetes Konstrukt aus erzählerischer Fiktionalität, wissenschaftlichen Fakten und archäologischen Entdeckungen. Es lohnt sich also fraglos aufs Neue, sie auf dieser Zeitreise durch ihr bronzezeitliches Universum zu begleiten.«
Erwin Keefer, Archäologie in Deutschland, 21. August 2021
»Der schön bebilderte Band lädt so zu einer Zeitreise in eine ferne Vergangenheit ein, bei der Überraschendes zutage tritt.«
Heike Talkenberger, Damals, 16. August 2021
»ein bildgewaltiges und gut lesbares Buch auf Grundlage jahrelanger Forschungen und neuer Entdeckungen«
Guido Kleinhubbert, Der Spiegel, 24. Juli 2021
»Damit bietet der Band einen aktuellen von Nebra ausgehenden Überblick der Bronzezeit Europas und des Vorderen Orients, insbesondere über die Zeit zwischen 2200 bis 1200 vor Christus. [...] So entsteht ein eindrucksvolles Panorama der Bronzezeit«
Roberto Risch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Juli 2021
»Für alle Fans der Himmelsscheibe ist das neue Buch ein absolutes Muss, für alle anderen – eigentlich auch!«
Harald Rösch, Max Planck Forschung, 1. Juli 2021
»Ein spannender und packender Ausflug in unsere bewegte Vorgeschichte«
Patrick Klapetz, mdr.de, 6. Juni 2021
Herstellerinformationen
Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Das Rätsel der Schamanin

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«Die Rekonstruktion einer detektivischen Meisterleistung, die in der jüngeren deutschen Archäologie ihresgleichen sucht.» Der Spiegel

Eine Frau, ein Kind, Todesumstände ungeklärt. Von den Nazis entdeckt und für ihre Zwecke missbraucht, versank das 9000 Jahre alte Grab in Vergessenheit. Nun wird der Cold Case der Schamanin von Bad Dürrenberg neu aufgerollt. Es handelt sich um einen der aufregendsten archäologischen Fälle Europas.

Der als Retter der Himmelsscheibe von Nebra bekannte Archäologe Harald Meller leitet die Forschungen rund um die Frau und das Kind an ihrer Seite. Der Bestsellerautor Kai Michel ist hautnah dabei. Mit der Hilfe von Genetikern, Anthropologen und Medizinern gelingt es, eine wundersame Welt auferstehen zu lassen.

Die Nationalsozialisten hatten das Skelett für das eines alten weißen Mannes gehalten (einen Ur-Arier zumal). Tatsächlich gehört es einer Frau: Ihre Haut war dunkel, sie war eine der Letzten, die in Mitteleuropa jagend und sammelnd lebten, bevor sich die Welt wandelte und die Menschen sesshaft wurden.

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