Teil der Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft (Band 563)

Gesamtausgabe in 16 Bänden. stw-Werkausgabe. Mit einem Ergänzungsband

Band 14: Atheismus im Christentum. Zur Religion des Exodus und des Reichs
Angebot€22,00
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Di, 29.09. – Mi, 30.09.

Nur noch 2 Stück auf Lager!
Taschenbuch
✓Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
✓Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe
Atheismus im Christentum, erstmals 1968 erschienen, gilt – neben dem dritten Band von Das Prinzip Hoffnung – als Ernst Blochs wichtigster Beitrag zur Religionsphilosophie und hat die Theologie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts maßgeblich beeinflußt. Blochs profunde Kenntnisse vor allem des Judentums und des Christentums verschmelzen vor dem Hintergrund seines Marxismus zu einer originellen Kritik sowohl an den hierarchischen Strukturen des Christentums als auch an der »Leere« des Atheismus. Legendär sind seine Ausführungen zum Verhältnis von Marxismus und Religion. »Nur ein Atheist kann ein guter Christ sein, gewiß aber auch: Nur ein Christ kann ein guter Atheist sein« – so lautet ein Schlüsselsatz dieses Buches, das mit einer Reflexion über »Marx und das Abtun der Entfremdung« endet.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 02.07.1985
  • Autor/Autorin: Ernst Bloch
  • Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Teil 563
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 5
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 176/108/19 mm
  • Seitenanzahl: 362
  • ISBN: 9783518281635
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

Weitere Bücher von Ernst Bloch

Gesellschaft und Kultur

€17,00
Von den Philosophen, die das 20. Jahrhundert geprägt haben, war Ernst Bloch der Denker des Aufbruchs, des Widerstands und des antizipierenden Bewußtseins. Seine Leitmotive Prinzip Hoffnung, aufrechter Gang und konkrete Utopie durchzogen die Debatten der bewegten sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Bei Bloch ließ und läßt sich lernen, daß philosophische Reflexion mehr bedeutet als eine Kartographie des Vorfindlichen. Das Dunkel des gelebten Augenblicks und die Ontologie des Noch-Nicht-Seins sind Kategorien eines Denkens, das sich seine Vernunft nicht reglementieren läßt und das angesichts des tiefgreifenden Wandels gegenwärtiger Gesellschaft in neuem Licht erscheint. Es ist an der Zeit, (wieder) Bloch zu lesen. Die vorgelegte Auswahl zu Grundfragen der Philosophie und zu Fragen der Gesellschaft und Kultur lädt dazu ein.
Zum Buch
1 / 3