Gelächter im Dunkel

Angebot€14,00
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Sa, 10.10. – Mo, 12.10.

Nur noch 1 Stück auf Lager!
Taschenbuch
✓Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
✓Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe

Ein Mann, eine verbotene Liebe und eine Katastrophe im Berlin der 20er Jahre

Vladimir Nabokovs berühmter Roman Gelächter im Dunkel, eins der letzten Werke, die er vor seiner Emigration in die USA auf Russisch verfasste, entführt den Leser in das pulsierende Berlin der zwanziger Jahre. Albinus, ein reicher und angesehener Mann, führt scheinbar ein perfektes Leben. Doch dann verlässt er eines Tages seine Frau für ein junges Mädchen - eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern wird.

In diesem Frühwerk des Autors von Lolita entspinnt sich eine tragische Geschichte über verbotene Liebe, Besessenheit und die fatalen Konsequenzen einer verhängnisvollen Leidenschaft.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 02.06.2000
  • Autor/Autorin: Vladimir Nabokov
  • Übersetzung: Renate Gerhardt, Hans-Heinrich Wellmann
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 4. Auflage, Neuausgabe
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 272
  • ISBN: 9783499227677
Herstellerinformationen
Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Weitere Bücher von Vladimir Nabokov

Fahles Feuer

€16,00

Nabokovs vierzehnter Roman – der erste aus der Zeit nach «Lolita» – gibt sich als die kommentierte Ausgabe eines 999 Zeilen langen Gedichts mit dem Titel «Fahles Feuer», verfasst von John Shade, einem bedächtigen neuenglischen Lyriker und Professor, der von einem Mörder erschossen wurde, ehe er die letzte, die tausendste Zeile zu Papier bringen konnte. Der Herausgeber ist sein Kollege, Nachbar und angeblicher Freund Charles Kinbote. Dessen Kommentar verfehlt jedoch Shades ernstes Poem, in dem es um den Selbstmord der schwierigen und hässlichen Tochter, um den Tod und die Wahrscheinlichkeit eines Lebens danach geht, auf eine so dreiste wie groteske Weise.
Kinbote gibt sich nämlich als der exilierte König von Zembla zu erkennen, Carl der Vielgeliebte, der Shade nicht dazu bringen konnte, seine Lebensgeschichte aufzuschreiben, und der es nun in Form von Anmerkungen zu «Fahles Feuer» selber tut. Ihm galt, so meint er, auch die Kugel, die Shade tötete. Freilich ist zweifelhaft, ob es sich so verhält. Nabokov lockt den Leser auf Rätselgänge, Licht des fahlen Feuers flackert von Spiegel zu Spiegel, Echos erklingen: ein Virtuosenstück, «eine Amalgamierung von Ernst und Spiel, einer anrührenden menschlichen Geschichte mit dem kühlen Kalkül einer Problemschachaufgabe». Dieter E. Zimmer

Zum Buch
1 / 3