Frei

Roman | Über die Freiheit - und wie ihr Familie und politisches System Grenzen ziehen
Angebot€14,00
Ausverkauft
inkl. MwSt, Versandkostenfrei nur bis 31.07.
Nicht lieferbar
Aktuell nicht verfügbar.

HardcoverTaschenbuch

Benachrichtigung aktivieren

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald dieses Produkt wieder verfügbar ist.

Inhaltsangabe

Eine Geschichte einer kompromisslosen Frau und die Sehnsucht nach Freiheit im Sommer 1990

Alle nennen sie Billie. Nur ihre Mutter nicht. Überhaupt ist das Verhältnis zwischen Billie und ihrer Mutter Christa gespalten. Billie ist Künstlerin und Freigeist, Mutter und Ehefrau. Ihr höchstes Ziel ist es, das Leben voll und ganz auskosten. Leben, leben, leben bis zum Anschlag – sehr zum Unmut ihrer Mutter, die an einem ganz anderen Wertesystem festhält. Auch Billies Ehemann André kommt immer weniger mit ihrem großen Drang nach Selbstbestimmung klar. 

Als die Wende kommt, müssen sie alle nochmal ganz von vorne anfangen. Das Ende der DDR bringt Billie ungekannte Freiheiten, doch schnell lernt sie, dass auch der Kapitalismus Mauern zieht. Als sie mit ihren beiden Kindern in den Sommerurlaub zu ihren Eltern fährt, kommt es zwischen Billie und ihrer Mutter zum Showdown.

»Die unterschiedlichen Wahrnehmungen beider Frauen setzt die Autorin gekonnt in zwei Erzählsträngen um […].« ― Bücher Magazin 

»Hat mich zu Tränen gerührt.« Sarah Kessler ― Emotion 

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 21.05.2024
  • Autor/Autorin: Katharina Höftmann Ciobotaru
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Nagel & Kimche
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 184/116/16 mm
  • Seitenanzahl: 192
  • ISBN: 9783312013166
Herstellerinformationen
Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: info@harpercollins.de

Weitere Bücher von Katharina Höftmann Ciobotaru

Alef

€14,00

Maja wächst in Ostdeutschland auf. Ihre Mutter Astrid ist eine Karrierefrau, sie hat zwar ein Alkoholproblem, geht aber aus der Wende als Gewinnerin hervor. Majas Vater Wolf weiß hingegen nach der Wende nichts mehr mit sich anzufangen. Ein Teil der Familie driftet nach rechts.

Eitans Vater ist mit Holocaust-Überlebenden aufgewachsen – Eitans Großmutter hat Theresienstadt zwar überlebt, sitzt seitdem aber tagtäglich am Fenster und wartet auf die Rückkehr ihres in Auschwitz ermordeten Bruders Sigi. Seine Mutter stammt aus dem Irak, aus dem ihre Familie nach einem Pogrom nach Israel geflohen ist. Als Maja und Eitan sich begegnen, prallen zwei Welten und zwei Leben aufeinander. Eigentlich ist es die eine, die ganz große Liebe. Aber Eitan fühlt sich nicht wohl in Deutschland und Maja nicht in Israel. Für Eitan ist es wesentlich, dass Maja Jüdin wird, doch sie kämpft mit dem Glauben.
Alef erzählt die Geschichte zweier Familien. Es ist eine Geschichte von Schicksalsschlägen und Veränderungen, von Schuld und davon, was Liebe überwinden kann – und was nicht.

Zum Buch