Frauen und Macht

Ein Manifest
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Inhaltsangabe

Das Buch zur großen Debatte um Feminismus, Gleichberechtigung und #MeToo, Spiegel-Bestseller und Nr. 1-Bestseller in Großbritannien: Mary Beard, Cambridge-Professorin für Alte Geschichte, ist eine der bekanntesten Intellektuellen weltweit. Mit Humor und Scharfsinn erzählt sie, wie mächtige Frauen im Laufe der Geschichte behandelt und gesehen wurden, von Medusa und Athene bis zu Angela Merkel. Und zeigt, wie Frauen vor allem daran gehindert wurden und werden, Macht zu erlangen. Ein leidenschaftlicher Aufruf an Frauen, sich jetzt die Macht zu nehmen und nicht auf die nächste #MeToo-Debatte zu warten!

Immer wieder mischt sich Mary Beard leidenschaftlich und streitbar in aktuelle Diskussionen ein. Frauenfeindlichkeit und Sexismus sind Themen, die sie seit langem begleiten – auch persönlich – und die anzuprangern sie nicht müde wird. 

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 24.02.2027
  • Autor/Autorin: Mary Beard
  • Übersetzung: Ursula Blank-Sangmeister (aus dem Englischen)
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 112
  • ISBN: 9783596703456
Pressestimmen
»Bei so viel schlauem Feminismus werden selbst Antifeministen schwach.«
Wirtschaftswoche online, 15. Juli 2018
»es ist die Stärke ihres Manifests [...], dass Mary Beard hier die Tiefe des kulturellen Ressentiments gegen Frauen benennt und dabei [...] die Gegenwart im Blick behält.«
Georg Diez, Der Spiegel, 14. Juli 2018
»Das reich bebilderte Buch, das dem deprimierenden Befund einen trockenen Humor abtrotzt, ist ein Crashkurs in feministischer Geschichtsschreibung.«
Richard Kämmerlings, Die Welt, 5. Mai 2018
»In einem schmalen Band fordert Mary Beard […] nichts weniger als ein Um- und Neudenken von Grundbegriffen unserer Zivilisation.«
Edwin Baumgartner, Wiener Zeitung, 3. April 2018
»eine messerscharfe Analyse der Mechanismen in der abendländischen Kultur, mit denen Frauen zum Schweigen gebracht werden«
Regula Freuler, NZZ am Sonntag, 25. März 2018
»Eine prominente Wissenschaftlerin, die nicht in der Feministinnen-Nische lebt, schwingt öffentlich feministische Thesen. Das ist neu. Und das ist bedeutsam.«
Heide Oestreich, taz, 17. März 2018
»›Frauen & Macht‹ ist ein wunderbar zugespitzter, feministischer Text, scharfzüngig und nicht frei von Humor«
Susan Vahabzadeh, Süddeutsche Zeitung, 13. März 2018
»Ein schmales Buch [mit der] Sprengkraft einer handtaschentauglichen Kleinwaffe.«
Susanne Mayer, Die Zeit, 8. März 2018
Herstellerinformationen
S. Fischer Verlag GmbH
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt am Main
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

Weitere Bücher von Mary Beard

Die Kaiser von Rom

€26,00

Der New York Times-Bestseller von Mary Beard über die römischen Kaiser - von Augustus bis Caligula, von Nero bis Commodus, der sich zum Gladiator ausbilden ließ. Nach ihrem Bestseller »SPQR«, in dem über den Senat und das Volk von Rom schreibt, erzählt die »berühmteste Althistorikerin der Welt« (The Guardian) nun über Leben, Herrschaft und Alltag der Kaiser. 
Sie zeigt, was es wirklich hieß, Kaiser von Rom zu sein, jenseits der wilden Geschichten über Intrigen, Orgien und Wahnsinn. Sie malt ein farbiges Bild der Kaiserzeit, voll mit dem prallen Leben. Sie schildert, wie Augustus, Nero oder Caligula die Regierungsgeschäfte führten, stellt ihren Alltag im Palatin, dem römischen Kaiserpalast, dar, ihre Aufgaben und ihr Verhältnis zum Volk. Sie macht uns mit den Ehefrauen und Geliebten des Kaisers bekannt, auch mit den Müttern wie Neros Mutter Agrippina,  mit den Rivalen des Imperators, seinen Sekretären, Buchhaltern und Hofnarren bis hin zum Schuhputzer und Serviettenhalter. Wir erfahren, was der Kaiser speiste, wie er reiste, mit wem er schlief, wovor er am meisten Angst hatte.
Und sie zeigt, was die einfachen Leute im Kaiser sahen, was das römische Volk von ihm erwartete. Er war nicht nur die Verkörperung ihrer Ängste, die sich in den Mythen über die grausamen Herrscher Roms widerspiegeln. Sie wandten sich an ihn in der Not und bei Konflikten und sahen in ihm den weisen Richter, der ihre Probleme löste. 
Mit Humor und Scharfsinn schreibt Mary Beard über die Kunst des Regierens, über Autokratie und Korruption – und revolutioniert nebenbei unser Bild von Herrschern und Beherrschten im Römischen Reich.

Opulente Ausstattung mit 126 Abbildungen, u.a. in einem farbigen Bildteil

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