Fight Oligarchy

Über Widerstand in autoritären Zeiten
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Inhaltsangabe

»Sanders hat den politischen Diskurs der USA verändert. Seinen Ideen gehört die Zukunft.« Die ZEIT
Bernie Sanders ist die Stimme des demokratischen Widerstands in den USA. Auf seiner »Fighting Oligarchy«-Tour stehen prägende Figuren wie der Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, und Alexandria Ocasio-Cortez mit ihm gemeinsam auf der Bühne. Die schon jetzt historisch bedeutsame Protestbewegung ist die Wiederbelebung der progressiven Kräfte. Mit diesem Buch ruft Bernie Sanders zum Widerstand gegen Trump und die weltweite Oligarchie auf.

Bernie Sanders sagt als einer der wenigen Politiker weltweit dem oligarchischen System lautstark den Kampf an. In seinem Buch erklärt, was eine oligarchische Gesellschaft ausmacht. Was es bedeutet, wenn die Superreichen immer reicher werden und wie eine korrupte Wahlkampffinanzierung es Milliardären ermöglicht, zunehmend die Kontrolle über das politische System zu übernehmen. Die USA bewegen sich unter Donald Trump in Richtung Autoritarismus – mit einem Präsidenten, der die Demokratie untergräbt, indem er die Gerichte, die Medien und die Universitäten angreift. Und doch wird Sanders nicht müde, daran zu erinnern, dass die wahre Macht beim Volk liegt und diese Entwicklungen keineswegs einfach hingekommen werden müssen. Dieses Buch ist ein eindringlicher Aufruf zum gemeinsamen, demokratischen Widerstand.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 12.09.2026
  • Autor/Autorin: Bernie Sanders
  • Übersetzung: Matthias Strobel (aus dem Englischen)
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage 2026
  • Verlag: Tropen
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 128
  • ISBN: 9783608505313
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Ein Aufruf zum Widerstand gegen Trump und die weltweite Oligarchie
  • Das Buch zu den großen Protestbewegungen »No Kings« und »Fighting Oligarchy«
  • Midterm-Wahlen im November 2026
Pressestimmen
»Seinen berühmten erhobenen Zeigefinger legt er in viele Wunden. […] Er argumentiert klug, er schreibt angenehm schnörkellos, man könnte meinen, er sei bei Baptistenpredigern in die Schule gegangen: Die Argumente kommen wie Hammerschläge und stilistisch gekonnt.« Viola Schenz, Süddeutsche Zeitung, 18. September 2026«
Viola Schenz, Süddeutsche Zeitung, 18. September 2026
»Sanders demonstriert, was der amerikanischen Linken oft fehlt, nämlich die klare Vorstellung davon, wen Politik überzeugen muss: nicht nur Fraktionen der eigenen Bewegung, sondern eine Mehrheit der Wähler.« Frauke Steffens, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. September 2026«
Frauke Steffens, FAZ, 16. September 2026
Herstellerinformationen
J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de
Tel: +49 711 6672-0

Weitere Bücher von Bernie Sanders

Es ist okay, wütend auf den Kapitalismus zu sein

€16,00

»Bernie Sanders wird von unserer Gegenwart stets aufs Neue bestätigt. Tragen Sie es weiter.« Naomi Klein

Der ungezügelte Kapitalismus treibt die globale Ungleichheit unaufhaltsam voran, er untergräbt unsere Demokratie und zerstört unseren Planeten. Für Bernie Sanders, den zweifachen US-Präsidentschaftskandidaten, gibt es nur einen Ausweg: Wir müssen dem unmoralischen Prinzip, das von hemmungsloser Gier angetrieben wird, endlich ein Ende setzen – und die Würde des Menschen ins Zentrum aller gesellschaftlichen Überlegungen rücken. 

Wie können wir ein Wirtschaftssystem akzeptieren, das die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer macht? Wie können wir ein politisches System akzeptieren, das es den Superreichen erlaubt, Wahlen und Politiker zu kaufen? Wie können wir ein Energiesystem akzeptieren, von dem die Konzerne profitieren, die die Klimakrise verursachen? Laut Bernie Sanders haben wir Grund genug, wütend auf den Kapitalismus zu sein. Mehr noch: Unsere Wut ist der erste Schritt in eine neue Zukunft. Wir müssen anerkennen, dass wirtschaftliche Rechte Menschenrechte sind, und eine Gesellschaft schaffen, die einen angemessenen Lebensstandard für alle bietet. Denn wie schon Franklin D. Roosevelt sagte: »Echte individuelle Freiheit kann es ohne wirtschaftliche Absicherung und Unabhängigkeit nicht geben.«

»Sanders’ Buch lebt von der ungewöhnlichen Perspektive eines Politikers, der sich seit 50 Jahren auflehnt.« SWR2

»Ein anständiger, aufrichtiger Mensch. Das ist ziemlich ungewöhnlich in der Politik.« Noam Chomsky

»Der Erfolg von Sanders zeigt, dass ein Großteil der Amerikaner der zunehmenden Ungleichheit und der so genannten politischen Veränderungen überdrüssig ist und beabsichtigt, sowohl eine progressive Agenda als auch die amerikanische Tradition des Egalitarismus wiederzubeleben.« Thomas Piketty

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