Fabula

Roman | Eine baskische Geschichte über die Banalität des Terrors und persönliche Verwantwortung
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Inhaltsangabe
Zwei verkrachte ETA-Untergrundkämpfer und eine Frau mit eigenem Kopf. Eine große menschliche Komödie über Terror, persönliche Verstrickungen und die Banalität des Bösen. Asier und Joseba sind zwanzig, als sie nach Frankreich verschickt werden, um dort ihre Ausbildung im bewaffneten Kampf zu erhalten. Doch sie warten vergeblich auf ihr Training. Denn kurz nach ihrem Untertauchen verkündet ETA das Ende der Gewalt. Statt sich umzuorientieren, gründen Asier und Joseba ihre eigene Terrororganisation. Bloß haben sie weder Waffen noch weitere Mitstreiter. Erst die Bekanntschaft mit María Cristina, einer jungen spanischen Kommunistin, scheint ihnen den Weg in den bewaffneten Kampf zu öffnen. Sie organisiert für Asier und Joseba eine Rückkehr nach Spanien und begleitet die beiden sogar. María Cristina ist hilfsbereit, tatkräftig, überschwänglich, eine schillernde Figur – und zugleich bereit, für ihre eigenen Ziele jegliche Mittel in Kauf zu nehmen ... Der internationale Bestsellerautor Fernando Aramburu kehrt zur Themenwelt seines großen internationalen Erfolgs Patria zurück.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.04.2026
  • Autor/Autorin: Fernando Aramburu
  • Format: E-Book
  • Dateiformat: EPUB
  • Kopierschutz: Wasserzeichen
  • Dateigröße: 2.8 MB
  • Verlag: ROWOHLT E-BOOK
  • Sprache: Deutsch
  • Umfang: 304 Seiten
  • ISBN: 9783644019041
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  • Kompatibilität: Kompatibel mit EPUB-fähigen E-Readern und Apps.
Herstellerinformationen
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Das literarische Phänomen aus Spanien: über 100.000 Leserinnen und Leser, große Netflix-Verfilmung: Ein mitreißender Familienroman voller Schmerz und Trost, der im Werk des Autors an seinen großen internationalen Erfolg Patria anknüpft. Jeden Donnerstag geht der alte Nicasio zum Friedhof und besucht das Grab seines Enkels Nuco. Er spricht mit ihm, erzählt dem Jungen, was vor sich geht in der Welt.  Am 23. Oktober 1980 gab es im Keller der Schule, die der sechsjährige Junge besuchte, eine gewaltige Propangasexplosion, die das gesamte Erdgeschoss zerstörte. Fünfzig Kinder und drei Lehrer kamen bei dem Unglück ums Leben; darunter auch Nuco. Der ganze Ort Ortuella steht unter Schock. Die Eltern des Jungen verarbeiten das Ereignis auf unterschiedliche Weise. Während José Miguel alle Erinnerung kappen und nach vorne schauen will, um nicht an Trauer zu zerbrechen, lässt Mariaje das Geschehene nicht los.  Irgendwann versuchen die beiden wieder ins Leben zu kommen. Doch eines Tages verschwindet José Miguel.  Eine bewegende Geschichte voller Menschlichkeit, die erzählt, was wir voreinander verbergen, worauf wir hoffen, wie wir noch einmal von vorne anfangen. «Aramburu erweist sich als großartiger Geschichtenschreiber in der Tradition eines Gabriel García Márquez.» Tages-Anzeiger «Aramburu gelingt es meisterhaft, Großes im Kleinen zu erzählen.» Stern
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