Ellbogen

Roman
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Inhaltsangabe

»Mein Name ist Hazal Akgündüz, mein Thema lautet: Überleben.«

Sie ist siebzehn. Sie ist in Berlin geboren. Sie heißt Hazal Akgündüz. Eigentlich könnte aus ihr eine gewöhnliche Erwachsene werden. Nur dass ihre aus der Türkei eingewanderten Eltern sich in Deutschland fremd fühlen. Und dass Hazal auf ihrer Suche nach Heimat fatale Fehler begeht. Erst ist es nur ein geklauter Lippenstift. Dann stumpfe Gewalt. Als die Polizei hinter ihr her ist, flieht Hazal nach Istanbul, wo sie noch nie zuvor war. Warmherzig und wild erzählt Fatma Aydemir von den vielen Menschen, die zwischen den Kulturen und Nationen leben, und von ihrer Suche nach einem Platz in der Welt. Man will Hazal helfen, man will mit ihr durch die Nacht rennen, man will wissen, wie es mit ihr und mit uns allen weitergeht.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 21.09.2018
  • Autor/Autorin: Fatma Aydemir
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 9. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 191/122/20 mm
  • Seitenanzahl: 272
  • ISBN: 9783423146654
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Authentisch, spannend, ganz nah an der Gegenwart
  • Ausgezeichnt mit dem Klaus-Michael-Kühne-Preis
Pressestimmen
»Ein packender und berührender Debütroman.«
Kolibri, Januar 2019
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Eure Heimat ist unser Albtraum

€14,99

In den letzten fünf Jahren ist viel passiert: ein vermeintlich progressiver Regierungswechsel, die antisemitischen und rassistischen Anschläge in Halle und Hanau, die verfassungsfeindliche Gefahr von rechts wächst. Fatma Aydemir und Hengameh Yaghoobifarah blicken im neuen Vorwort zurück und stellen fest: Wir sind immer noch nicht weit genug gekommen, wir müssen weiter über Rassismus und Antisemitismus reden, dieses Buch bleibt ein Manifest gegen Heimat.

17 Autor_innen geben in 14 viel beachteten und drei neuen Essays Einblick in ihren Alltag und halten Deutschland den Spiegel vor: einem Land, das sich als vorbildliche Demokratie begreift und gleichzeitig einen Teil seiner Mitglieder als »anders« markiert, kaum schützt oder wertschätzt.


Mit Beiträgen von Zain Salam Assaad, Simone Dede Ayivi, Max Czollek, Anna Dushime, Olga Grjasnowa, Enrico Ippolito, Sharon Dodua Otoo, Reyhan Şahin, Sasha Marianna Salzmann, Mithu Sanyal, Nadia Shehadeh, Margarete Stokowski, Deniz Utlu, Dana Vowinckel, Vina Yun, Hengameh Yaghoobifarah und Fatma Aydemir.  


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