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Inhaltsangabe
Produktdetails
- Erscheinungsdatum: 14.02.2000
- Autor/Autorin: David Grossman
- Altersempfehlung: ab 10 Jahren
- Einband: Hardcover
- Auflage: 1
- Verlag: Hanser, Carl
- Sprache: Deutsch
- Größe (L/B/H): 219/141/14 mm
- Seitenanzahl: 112
- ISBN: 9783446198234
Herstellerinformationen
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE
Email: info@hanser.de

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Ein Meilenstein der israelischen Literatur
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»Ein Buch wie ein Läuterungsprozess, mit Sehnsucht nach Liebe und Frieden, nie sentimental, doch immer ungeheuer poetisch.« Welt am Sonntag
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Der Kindheitserfinder
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David Grossmans ›Kindheitserfinder‹ ist das Psychogramm eines Jungen, der sich weigert, erwachsen zu werden – und ein klarer Blick auf den jungen Staat Israel kurz vor dem Sechstagekrieg.
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Diesen Krieg kann keiner gewinnen
Wie konnte es so weit kommen?
David Grossman begleitet den israelisch-palästinensischen Konflikt seit Langem. Seine persönliche Chronik der Ereignisse zwischen 1993 und 2003 umfasst die Zeit der Osloer Friedensabkommen, die Ermordung Rabins und die zweite Intifada – Jahre der Hoffnung und der Verzweiflung, in denen die Weichen für die Gegenwart gestellt wurden. Was ist damals schiefgegangen?
Unbeirrt kämpft Grossman in seinen Essays dafür, die gegensätzlichen Standpunkte zusammenzuführen und das Feld nicht den Extremisten zu überlassen. Seine hellsichtigen Analysen lesen sich mitunter als Vorhersagen der heutigen Gewalt und helfen zu verstehen, wie es dazu kam.
»Verstreute Lichtblicke, erhellende Kommentare – scharf formuliert, emotional, doch unsentimental.« Carsten Hueck, Frankfurter Rundschau
Sei du mir das Messer
Was erwarten wir uns von der Liebe?
Jair sieht eines Tages eine fremde Frau, Mirjam. Wie hypnotisiert nähert er sich ihr, zunächst in verhaltenen Briefen, erhofft gar keine Antworten, aber bald beginnen die beiden, einander zu erzählen: Geschichten, Sehnsüchte, Leidenschaften. Jair enthüllt Mirjam seine Traum- und Seelenwelt, sie berichtet aus ihrem täglichen Leben. Aber dieses Leben, so erfährt er nach und nach, ist ganz und gar nicht, was es scheint ... Ein Liebesroman in Briefen und eine faszinierende Erkundung des Verhältnisses zwischen Mann und Frau, ihrer unterschiedlichen Erwartungen an die Liebe.
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»Eine vehemente, sich in immer neuen Spracheskapaden feiernde Imagination.« Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung
»So viel Fantasie. So eine Sprachbesessenheit. So eine Lust am Fabulieren. So ein gutes Buch.« Stern
»Atemberaubend konstruiert.« Denis Scheck, Tages-Anzeiger
Stichwort: Liebe
»Einer der intelligentesten, komischsten und traurigsten Romane der Gegenwart.« DIE ZEIT
Momik ist neun Jahre alt und das einzige Kind in einer Straße von Schoah-Überlebenden. Von dem, was »Dort« geschah, wird geschwiegen, er muss sich allein zusammenreimen, was es mit der »Nazi-Bestie« auf sich hat und wie er seine Eltern von ihr befreien kann. Dabei gerät sein eigenes Leben in die Fänge der Bestie. Jahre später, als Schriftsteller, setzt er den Kampf fort, versucht das Grauen zu erzählen und seine Figuren dennoch vor ihm zu retten.
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