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Taschenbuch
Inhaltsangabe
Euphorie und Verzweiflung liegen für Robert Allmann sehr nah beieinander: Am selben Tag, an dem er ein unvorstellbares Vermögen gewinnt, verliert er das Wichtigste in seinem Leben – und ist endlich gezwungen herauszufinden, wer er wirklich ist. Wo liegt das Glück, und wie hält man es fest? Raffiniert und mitreißend erzählt Thommie Bayer von seinem verzweifelten Helden und dessen überraschender Antwort auf eine uralte Frage.
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 01.01.2009
Autor/Autorin: Thommie Bayer
Einband: Taschenbuch
Auflage: 9. Auflage
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch
Größe (L/B/H): 187/120/19 mm
Seitenanzahl: 224
ISBN: 9783492252997
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH Georgenstraße 4 80799 München DE
Der junge Zimmermann Matteo ist eigentlich gern allein. Bis er bei der Renovierung eines französischen Bauernhauses das Schriftstellerehepaar Eric und Keira kennenlernt und sich mit ihnen anfreundet. Obwohl sie deutlich älter sind, fühlt er sich von ihrem ungezwungenen Charisma angezogen. In ihrer Gegenwart erlaubt er sich erstmals, ganz er selbst zu sein. Doch als er Eric auf einer Lesereise begleitet und versucht, durch das Lesen ihrer Romane auch Keira näherzukommen, wächst ein Verdacht: Sind Autoren bloß gute Lügner?
»Bayer erzählt Geschichten, die zum Nachdenken verführen.« NDR Kultur
Die Geschichte einer großen Freundschaft und ihrer schwersten Prüfung: In den wilden 70ern haben sich Georg, Paul und Schubert auf einer Italienreise kennengelernt und sind seither die engsten Freunde. Verbunden und zeitweise getrennt wurden und werden sie durch Carolin, in die alle drei verliebt und mit der sie nacheinander zusammen waren, Schubert bis heute. Als Georgs Frau stirbt und er aus Wien verschwindet, machen Schubert und Paul sich auf die Suche nach ihm - und nach ihrer Vergangenheit. Eine sentimentale Reise in die Gefilde der Freundschaft und der Liebe, die bis nach Ligurien führt.
»Thommie Bayer erzählt Geschichten, die sich leicht und amüsant lesen lassen, aber zum Nachdenken verführen.« NDR Kultur
Eines Tages steht der unergründliche Faller im Laden des jungen Antiquars Alexander. Er überredet ihn, mitzukommen auf eine Reise, deren Ziel Faller nicht preisgeben will. Gemeinsam suchen sie schließlich die Antwort auf eine der schwierigsten Fragen: Was ist schlimmer, die Liebe seines Lebens zu verlieren oder sie nie zu finden?
Daniel, Benno und Christine – drei Liebende, ein Betrogener, die klassische Situation. Thommie Bayer erzählt sie auf grandiose, mitreißende Weise neu und erfindet dabei einen Helden, der in seiner Selbstlosigkeit ebenso berührend wie unzeitgemäß ist.
»Ist Ihr Mann treu? Finden Sie es heraus.« Vera bietet ihre Dienste als Lockvogel an: Sie verschafft eifersüchtigen Frauen Gewissheit – und kann über Nacht Ehen zerstören. Bislang hat sie noch jeden Mann in ihr Bett und auf Video bekommen. Doch dann wird sie auf den Schriftsteller Axel Behrendt angesetzt, der gar nicht auf einen Seitensprung aus zu sein scheint. Aber Behrendt will unbedingt Veras Geschichte erfahren, und ihre Treffen werden zu einem Ringen um Nähe und Distanz, zu einem Spiel um Vertrauen und Betrug. Denn Behrendt geht es um viel mehr als nur eine gute Story …
Ferien in Südfrankreich und ein abwesender Gastgeber
Max Torberg ist ein wohlhabender Mann und besitzt in den Hügeln an der Côte d'Azur ein großzügiges Ferienhaus. Dorthin lädt er fünf alte Bekannte ein, die ihm 30 Jahre zuvor bei einem Überfall das Leben gerettet haben. Seither sind sie sich nicht mehr begegnet, nun sollen sie eine Woche in seinem Haus verbringen, wo sich seine Angestellte Anja um sie kümmert. Er selbst ist noch verhindert. Bei Rotwein, Gesprächen und gutem Essen beginnen sich seine Gäste zu fragen, worin der Grund ihres Besuchs liegt. Tatsächlich verfolgt der kluge, aufmerksame Torberg ein Ziel – das auch Anja mit einschließt.
»Diese ›Sieben Tage Sommer‹ haben etwas von einem Soufflé, sie sind leicht und locker geschrieben.« Christine Westermann
Perfekte Urlaubslektüre: Familienroman über eine Mutter-Sohn-Beziehung und eine alles verändernde Italienreise Eine Lebenskrise, ein Ferienhaus in Italien und ein Familiengeheimnis: Mit „Das Glück meiner Mutter“ liefert Thommie Bayer einen ebenso stillen wie aufwühlenden Roman.
Philipp Dorn ist Drehbuchautor und braucht eine Auszeit: Gerade erst hat er den Schmerz über eine zerbrochene Liebesgeschichte verkraftet, die Arbeit an seinem letzten Drehbuch abgeschlossen und ein schickes neues Auto gekauft. Also steigt er ein und fährt los: über die Alpen bis nach Norditalien. Dort will er seine Gedanken ordnen.
Es dauert allerdings nicht lang, da taucht eine schöne Fremde in seinem Ferienhaus auf und benutzt heimlich seinen Pool. Sie wirft nicht nur Fragen zu seiner gescheiterten Beziehung mit Bettina auf, sondern auch zum zerrissenen Verhältnis mit seiner verstorbenen Mutter. Die wollte früher mit ihrem Sohn nach Italien ziehen, doch Philipp hatte damals keine Lust: Er war zum ersten Mal verliebt und hatte gerade eine Band gegründet. Was wäre gewesen, wenn? Und was verbindet die schöne Frau im Pool mit seiner Mutter?
In „Das Glück meiner Mutter“ nimmt Thommie Bayer die LeserInnen mit auf eine spannende und einfühlsame Reise nach Italien – und in die Vergangenheit.
»Thommie Bayers Romane trösten. Sie sind Balsam für die Seele.« SWR 2
Wie bereits in „Das innere Ausland“ verzaubert Bestsellerautor Thommie Bayer seine LeserInnen in „Das Glück meiner Mutter“ mit einer Geschichte, die bei aller Tiefe ihre sommerliche Leichtfüßigkeit behält.
Andreas Vollmann glaubt, endlich in seinem Leben angekommen zu sein. Nach mehr oder weniger allein verbrachten Jahren besitzt er nun mit seiner Schwester Nina ein Haus im Süden Frankreichs, wo er die Tage in bukolischer Stille verbringt. Aber dann stirbt Nina sehr überraschend, und Andreas wird seine innere Einsamkeit bewusst. Es ist kein Zufall, dass in diesem Moment eine fremde Frau bei ihm erscheint – sie heißt Malin und ist Ninas Tochter, von der Andreas noch nie etwas gehört hat. Während die beiden sich einander annähern und Malin ihm von der unbekannten Seite seiner Schwester erzählt, erkennt Andreas, dass das Leben ihm gerade eine zweite Chance bietet. Doch er muss sie auch ergreifen.
Von Montag bis Donnerstag führt Peter Vorden ein Feinschmecker-Restaurant in Lothringen. Am Wochenende jedoch schreibt er Kurzgeschichten für seinen Zwillingsbruder Paul, den Schriftsteller, dem er damit immer wieder aus der Klemme hilft. Seit Paul vor Jahren Anne geheiratet hat, die einzige Frau, die für Peter je infrage kam, lebt Peter mit Affären – und ahnt doch, dass er den großen Konflikt in seinem Leben endlich lösen muss.
Thommie Bayer erzählt von einem ungewöhnlichen Doppelleben und stellt die spannende Frage, was es heißt, aus Anstand auf die große Liebe verzichten zu wollen.
Die junge Italienerin Chiara schlüpft in das Leben ihrer Freundin Leonie und begegnet dabei einem Mann, der ihre Gedanken zu lesen scheint - »Weißer Zug nach Süden« erzählt von dem geborgten Leben einer Frau und ist zugleich ein raffinierter Roman über die Unergründlichkeit menschlicher Inspiration.