Eine Hymne an das Leben

Die Scham muss die Seite wechseln | Die offizielle Autobiografie der Frau, die das Schweigen brach
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Inhaltsangabe

»Die Scham muss die Seite wechseln«
Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess gegen ihren Ex-Mann und über 50 weitere Täter auf Anonymität – und wurde zur Stimme von Millionen. Ihr Mut löste internationale Debatten aus, brachte Gesetze ins Wanken und gab Betroffenen weltweit neue Kraft.

Die Frau, die die ganze Welt inspiriert

Das Buch von Gisèle Pelicot ist ein beeindruckendes Porträt einer Frau, die das Schweigen überwindet, Gerechtigkeit einfordert und dabei allen Widerständen zum Trotz nie den Glauben an die Liebe verliert.

  • Gisèle Pelicot wurde vom TIME Magazine zur bedeutendsten Frau des Jahres 2024 gewählt.
  • Die Biografie ist kein Gerichtsdokument, sondern ein persönliches Zeugnis über Verrat und Vertrauen und die Kraft, trotzdem weiterzuleben.
  • Für alle, die an Gerechtigkeit glauben – und an die Möglichkeit, nach dem Schlimmsten neu anzufangen.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.02.2026
  • Autor/Autorin: Gisèle Pelicot
  • Übersetzung: Patricia Klobusiczky (aus dem Französischen)
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 5. Auflage
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 220/138/30 mm
  • Seitenanzahl: 256
  • ISBN: 9783492074353
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Gisèle Pelicot ist eine Ikone im Kampf gegen Gewalt an Frauen
  • Wie aus Leid ein Akt des Widerstands wurde
  • Weltweites Erscheinen im Februar
  • Enormes Medieninteresse an der Autorin
Pressestimmen
»Das Geschehene greifbar zu machen ist nicht leicht, doch Gisèle Pelicot gelingt es, all jenes Unsagbare in oft poetischer Sprache zum Ausdruck zu bringen.«
Valérie Catil, taz, die tageszeitung, 18. Februar 2026
»Es ist überraschend offen, dabei nicht plump vertraulich, ein würdiges Buch, lesenswert.«
Johanna Adorján, Süddeutsche Zeitung, 17. Februar 2026
»Ihr Buch ist keine Abrechnung und auch keine Heldinnengeschichte. Es ist die berührende Bilanz einer Frau, die in sich die Kraft gefunden hat, die Scham zu überwinden, Gerechtigkeit einzufordern und sich aus den Ruinen ihres Lebens neu zu erfinden.«
Julia Borutta, tagesschau, 17. Februar 2026
»In diesem Text steckt eine so immense Stille und auch sehr widerständige Kraft, die auch im Ton durchscheint.«
Sarah Murrenhoff, rbb radio3, 17. Februar 2026
»Kämpferisch und lebensbejahend bleibt Gisèle Pelicot (…) Eine Frau, die sich nicht auf die Opferrolle reduzieren lässt.«
(A) ORF - ZIB 2, 17. Februar 2026
»Wir lesen darin die Geschichte eines Opfers, das sich sein Leben zurückerkämpft hat.«
Katharina Teutsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Februar 2026
»Sie bleibt versöhnlich im Ton, kompromisslos in der Analyse; kontrolliert in der Haltung, verletzlich in den Details«
Rahel Zingg, (CH) Neue Zürcher Zeitung, 17. Februar 2026
»›Eine Hymne an das Leben‹ – was für ein Titel. Giséle Pelicots Hymne ist nicht triumphal, sondern reflektierend und beharrlich.«
Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur - Studio 9, 17. Februar 2026
»Ihr Buch liest sich wie die Geschichte einer Emanzipation«
Britta Sandberg, Der Spiegel, 13. Februar 2026
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de