Die Ungewohnte

Wenn die größte Freiheit im Verlust liegt. Von der Autorin der Romane »Kaßbergen« und »Drei Sommer lang Paris«
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Hardcover
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Inhaltsangabe

Ein Jahreswechsel, ein Anruf, ein brennendes Zuhause - und alles ist anders. Mit poetischer Klarheit und feiner Ironie erzählt Patricia Holland Moritz von einer Frau, die in der Silvesternacht scheinbar alles verliert. Vom Kältebus ins Hotel, von der ersten in die zweite Übergangswohnung - innerhalb von acht Monaten zieht die Erzählerin durch fremde Räume, lebt aus dem Koffer, assimiliert sich auf Zeit. Im Chaos wird ein lang gehegter Traum zum Plan: Sie wird ein letztes Mal die Koffer packen und dann für immer gehen. Am anderen Ende der Reise wartet die Stadt, in der sie immer leben wollte ... und die Erkenntnis, dass Heimat weniger ein Ort ist als ein Gefühl, das sich verändern darf.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.03.2027
  • Autor/Autorin: Patricia Holland Moritz
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Aufl. 2027
  • Verlag: Pfaueninsel
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 200
  • ISBN: 9783691310382
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Ein eindringlicher Roman über Verlust und die Kunst, im Chaos das Unerwartete zu umarmen
  • Wie Zerstörung auch einen Neuanfang ermöglichen kann und den Beginn eines neuen Lebens jenseits der Mitte
Herstellerinformationen
Bastei Lübbe AG
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
DE

Email: produktsicherheit@bastei-luebbe.de

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Drei Sommer lang Paris

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Der hinreißende neue Roman von Patricia Holland Moritz

»Es war wohl ein gutes Alter, um nach Paris zu kommen. Es war wohl der richtige Fleck auf Erden, um mit dem Leben zu beginnen.« 

Ulrike hält nichts mehr im Land der vorgeschriebenen Lebenswege. Es ist der Jahrhundertsommer 1989, als die 21-Jährige im Zug von Leipzig Richtung Paris sitzt. Ohne ein Wort Französisch zu sprechen, aber von immenser Neugier getrieben, entdeckt sie die Stadt und damit eine neue Welt als Einwanderin unter Einwanderern. 

Patricia Holland Moritz erzählt vom Mut einer Generation in den letzten Monaten der DDR und wirft einen völlig neuartigen Blick auf eine Stadt, die als zerschrieben gilt; einen Blick, geprägt von dem, was wir heute Geschichte nennen und was sich damals lediglich wie eine Fügung anfühlte. 

»Eine Schwärmerei, eine Liebeserklärung an Paris und das literarische Leben.« Süddeutsche Zeitung

»Eine feinfühlige, authentische und dabei vielschichtige Erzählung.« SWR Kultur



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