Die Sterne sind noch da

Deutsche Übersetzung von "The Stars Are Still There" von Stewart E. White (pub. 1946)
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Inhaltsangabe
Als Dokumentation der jahrzehntelang trainierten Trance-Exkursionen seiner Frau Betty ins „Jenseits“, beschreibt Stewart E. White wie die Existenz „drüben“ abläuft, aber auch, wie das Dasein im Irdischen spirituell ausgerichtet sein sollte, damit das große Ziel alles Lebens erreicht werden kann: die Entwicklung des All-Bewusstseins zu seiner ultimativen Form. Der Mensch hat einen bestimmten Job auf Erden zu erledigen; und wir alle sind von derselben geistig-energetischen „Quelle“ abhängig und können lernen, mit unserer geistigen Natur richtig umzugehen; In der jenseitigen Dimension verbergen sich hinter Begriffen wie Raum und Zeit, Liebe, Hass, Gebet, Religion, Krieg und Frieden ganz andere Konzepte als wir hier glauben. In der einzigartigen Arbeit des Ehepaars White kommt klar zum Ausdruck: Die Gesetze des Daseins sind hier wie dort dieselben, wirken nur in anderen Frequenzbereichen – ein mühseliges Unterfangen, annähernd für die Auffassung von Sterblichen verständlich zu erklären, was Raum, Zeit und Bewegung als Wirkungsbereiche des All-Bewusstseins für den Menschen bedeuten, und wie das Weiterleben des Bewusstseins nach dem körperlichen Tod schon zu irdischen Lebzeiten vorbereitet werden kann – aus freiem Willen, selbstbewusst und mit dem richtigen Wissen. In „Die Sterne sind noch da“ (ein Zitat von Betty) werden die Antworten des Autors auf Tausende Leserbriefe nach der Publikation von „Das unblockierte Universum“ (1940) behandelt und dabei die brisantesten Themen, etwa das Wesen Gottes, spirituelle Gesetze und wie man sicher sein könne, dass tatsächlich ein Verstorbener durch ein Medium spreche. Die Sehnsucht der Menschen, mit dem „Drüben“ in Verbindung stehen zu wollen, ist uralt, und wir Sterblichen könnten ohnehin immer mit den Unsichtbaren interagieren – durch energetische Impulse, die wir bewusst aus dem Irdischen hinausschicken: Doch das muss erlernt werden. Bewusstsein ist die eine und einzige Realität in diesem einzigen Universum, und es existiert in vielfältigen Frequenz-Graden. Das irdische Dasein muss in vollen Zügen ausgelebt werden, denn nur dann sind wir „drüben“ mit allem ausgestattet, was wir brauchen – zugunsten der Evolution der Menschheit. Folgende Bücher von Stewart E. White gehören zusammen, denn sie erläutern spezifische Schwerpunkte derselben einzigartigen Offenbarung: Das Betty-Buch; Durch das Unbekannte; Der Weg, den ich kenne; Anker gegen den Wind; Das unblockierte Universum; Mit gefalteten Flügeln; Der Job des Lebens.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 05.07.2026
  • Autor/Autorin: Stewart E. White
  • Altersempfehlung: ab 13 Jahren
  • Format: E-Book
  • Dateiformat: EPUB
  • Kopierschutz: DRM-frei
  • Dateigröße: 739 KB
  • Verlag: VIA TOLINO MEDIA
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 9783695652334
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  • Kompatibilität: Kompatibel mit EPUB-fähigen E-Readern und Apps.
Herstellerinformationen
VIA TOLINO MEDIA

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Der Job des Lebens

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„Gaelic“ („Der Gälische“ / „Der Kelte“) war der Spitzname des Autors für einen „Unsichtbaren“, der detailliert erklärte, wie alles läuft auf der Erde - in Verbindung mit den Daseinsumständen in der nächsten Dimension. Durch die seltenen Sitzungen von Stewart E. White mit Gaelic wurde einzigartiges Wissen übermittelt, das eine absolut plausibel Stütze jeglicher Theorien über das Weiterleben des Menschen nach dem materiellen Tod darstellt. Gaelic erklärt die menschliche Wahrnehmung eng abgegrenzter Schwingungen, die so auf unsere Organe abgestimmt sind, dass das Wahrgenommene dadurch zu den realen Objekten unseres Kosmos wird; Er befasst sich mit schöpferischer Intelligenz und der Bedeutung der künstlerischen Vision und wie die Neuordnung bereits bestehender Umstände zu einer neuen Harmonie grundlegend menschliches Schaffen auf allen Existenzebenen darstellt; die schöpferische Kraft der Formung durch Vorstellung als Beispiel des intelligenten Designs, das den gesamten uns begreifbaren Kosmos erschafft; Das Erdenleben gibt uns die Chance, als energetisches Wesen zu wachsen, uns zu entwickeln, „Charakter zu formen“; das Werkzeug für die Entwicklung ist der freie Wille; Belastung als Warnsignal dafür, dass wir anfangen, vergeblich zu handeln; im Rahmen der realen persönlichen Kräfte zu arbeiten und handeln, sollte selbstverständlich sein–ist es aber nicht; Und das ist der Job (die Aufgabe) des Lebens: Fähigkeiten, Verständnis, Fertigkeiten und Werkzeuge zu formen, um in einer immer umfassenderen Einbeziehung seiner Umwelt zu funktionieren bzw. agieren; dabei die erste Pflicht jedes Menschen: den homogenen, unverwundbaren Kern des Selbsts als Individuum zu entwickeln; das große Paradoxon, dass der glänzende Gebrauch von Egoismus es ermöglicht, effektiv und ohne Zerfall „uneigennützig“ nennt; Askese, Verleugnung, Rückzug aus der Welt um des spirituellen Wachstums Willen als falsche Lehren; Gaelic: „Ein wahrer Meister zieht sich nicht aus dem Leben zurück, um Fortschritte zu erzielen; sondern weil er Fortschritte gemacht hat“; Einflussnahme auf andere Personen durch Heilung und weshalb dies oft Schaden anrichtet; Zeiten des Leidens und inwiefern es Gelegenheiten sind, das zu nutzen, was eine glücklichere Zeit aufgebaut oder erworben hat –und: die zugrunde liegende Realität des Kosmos ist Intelligenz, ein Allbewusstsein, das unendlich ist und das wir als Verstandeswesen im Irdischen, nicht begreifen können. Was ist Gott? Ja, auch diese Frage wird beantwortet.
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