Die Haischwimmerin

Kriminalroman
Angebot€15,00
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Di, 27.10. – Mi, 28.10.

Nur noch 3 Stück verfügbar!
Taschenbuch
✓Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
✓Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe

Meisterpolizistin Lilli Steinbeck hat eine Vergangenheit namens Ivo. Als Ivo durch einen rätselhaften Auftrag aus seinem beschaulichen, aber lillilosen Leben als Baumheiler gerissen wird, bekommt diese Vergangenheit plötzlich Gegenwart eingehaucht. Ivo soll für ein Pharmaunternehmen einen Baum aus der sibirischen Tundra holen. Der Auftrag führt ihn in eine unterirdische Verbrecherrepublik – und vielleicht brauchte es genau diesen Umweg, damit Ivo Lilli noch einmal begegnen könnte.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 12.03.2013
  • Autor/Autorin: Heinrich Steinfest
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 2
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/121/22 mm
  • Seitenanzahl: 352
  • ISBN: 9783492301534
Pressestimmen
»Ein grandioser Schwachsinn, herrlich grotesk und abgründig komisch.«
Münchner Merkur, 24. März 2012
»Schrägste, köstliche Unterhaltung«
Oberösterreichische Nachrichten, 21. Dezember 2011
»Hintersinnig, manchmal grotesk und voll feinem Humor ist dieses Buch die richtige Lektüre für ein paar weltenflüchtige Stunden.«
SWR - Online, 21. Dezember 2011
»›Die Haischwimmerin‹ ist ein Buch für alle, die wissen das Intelligenz und Vergnügen zusammengehören.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17. Dezember 2011
»Heinrich Steinfest, Österreicher in Stuttgart, verschiebt in seinen Krimis die Wirklichkeit um ein paar Meter wunderbar ins Absurde.«
Sächsische Zeitung, 17. Dezember 2011
»›Die Haischwimmerin‹ ist fast ein Fantasie-Roman, in jedem Fall aber ebenso sprachwitzig wie skurril.«
Kölnische Rundschau, 16. Dezember 2011
»Heinrich Steinfest spielt mit seinen Figuren, zahlreichen Film- und Literatur-Zitaten und auch mit dem Leser. Anspruchsvolles Vergnügen mit Happy End!«
Nürnberger Nachrichten, 10. Dezember 2011
»Ein Text, der aufs Wunderbarste die Bücher von Walter Moers, Karl May, Italo Calvino, Haruki Murakami und John Irving mit Comics und Filmen wie Blade Runner und Matrix kombiniert.«
MDR Figaro, 3. Oktober 2011
»Skurrile schillernde Figuren, magische Momente, eine schräge Geschichte – Steinfests ›Haischwimmerin‹ ist eine geniale Unterhaltung.«
SWR1 – Buchtipp, 23. September 2011
»Steinfest scheint seineFiguren als Weggefährten vor jedem Spaziergang durch die Labyrinthe seiner Fantasie um sich zu scharen, wie andere sich vielleicht einen Tee aufbrühen, als Ritual, das erklärt: ›Jetzt geht’s los mit der Arbeit.‹«
Stuttgarter Zeitung, 16. September 2011
»Wir können nicht wissen, zu welchen bewußtseinserweiternden Substanzen Heinrich Steinfest greift, um seine überbordende Fantasie zuzuarbeiten. Immerhin wissen wir, dass wir von diesem Stoff auch gern etwas hätten.«
Kurier am Sonntag
»Das alles ist skurriler, als es die Hochkulturpolizei erlauben dürfte. Zugleich ist es so konsequent absurd, dass der Spaßgewinn des Lesers jeden ihm entgangenen Erkenntnisgewinn locker überbietet.«
Buchjournal
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

Weitere Bücher von Heinrich Steinfest

Das schwarze Manuskript

€23,00

Wenn einer alles hat und alles aufgibt

Ashok Oswald hat diesen Pool bauen lassen, nachdem er im Alter von 35 Jahren zu einem beträchtlichen Vermögen gekommen war. Wie jeden Morgen zieht er seine Bahnen durch das kühle Wasser, doch dieser Morgen ist besonders: Drei Fremde zwingen ihn, sein Ritual zu unterbrechen und das Manuskript herauszugeben, das Peter Bischof ihm vor vielen Jahren anvertraute. Ashok händigt es aus, aber was ist so bedeutsam an diesem Buch, dass diese Leute zu allem bereit scheinen? Um das herauszufinden, gibt Ashok sein altes Leben auf.

Ein abgründiger Roman, in dem Literatur und Leben sich aufs Originellste kreuzen.

»Steinfest erzählt lustvoll, klug, mitreißend.« SZ

»Ungewöhnliche Protagonisten, prachtvolle Stories und eine sehr sorgfältig gewählte Sprache.« FAZ

Zum Buch
1 / 10