Teil der Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft (Band 2246)

Die gute Regierung

Angebot€24,00
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Do, 08.10. – Fr, 09.10.

Nur noch 3 Stück verfügbar!
Taschenbuch
✓Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
✓Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe

Die meisten politischen Systeme der westlichen Welt gelten als demokratisch, aber im Grunde reduziert sich die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger auf die Wahl von Repräsentanten und Regierenden, also auf ein Verfahren zur Beglaubigung von Mächtigen und zur Bestätigung allgemeiner Zielsetzungen. Angesichts der mit einer solchen »Genehmigungsdemokratie« verbundenen Gefahren entwirft Pierre Rosanvallon in seinem vieldiskutierten Buch das Gegenmodell einer »Bestätigungsdemokratie« – und fordert nicht weniger als eine demokratische Revolution, in der die Beziehungen zwischen Regierenden und Regierten neu bestimmt werden.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 15.08.2018
  • Autor/Autorin: Pierre Rosanvallon
  • Übersetzung: Michael Halfbrodt
  • Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Teil 2246
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 179/110/22 mm
  • Seitenanzahl: 366
  • ISBN: 9783518298466
Pressestimmen
»Rosanvallons Buch ist Pflichtlektüre.«
DIE ZEIT
»Ein außerordentlich anregendes Buch.«
Süddeutsche Zeitung
»Die Leistung von Rosanvallon liegt darin, einen Maßnahmenplan zur Entwicklung der Demokratie vorzulegen – was wir wollen sollten –, wo derzeit noch Ratlosigkeit und Klein-Klein vorherrscht, wo es allenthalben an positiven und motivierenden, auch visionären Zukunftsentwürfen fehlt.«
Ulrich Smeddinck, Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

Weitere Bücher von Pierre Rosanvallon

Die Gesellschaft der Gleichen

€20,00

Pierre Rosanvallon spannt ein sozial- sowie begriffsgeschichtliches Panorama der Gleichheitsvorstellungen vom späten 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart auf. Und er diagnostiziert einen Riss, der durch die Demokratien der westlichen Welt geht: Immer größer werdende Einkommensunterschiede setzen das soziale Band unter Spannung. Zwar haben die Bürgerinnen und Bürger ihre Fähigkeit, sich einzumischen, beständig erhöht, doch die Bürgerschaft als soziale Körperschaft verschwindet. Hierin liegt die größte Gefahr für die Demokratie. Als »politische Form« ist sie an eine »soziale Form« gebunden, in der sich Gleiche als Freie und Freie als Gleiche begegnen können.

Zum Buch