Teil der Reihe: Verlag der Weltreligionen Taschenbuch (Band 2)

Die elementaren Formen des religiösen Lebens

Angebot€30,00
Ausverkauft
inkl. MwSt, Versandkostenfrei nur bis 31.07.
Nicht lieferbar
Aktuell nicht verfügbar.

Taschenbuch

Benachrichtigung aktivieren

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald dieses Produkt wieder verfügbar ist.

Inhaltsangabe
Emile Durkheims (1858-1917) – längst klassisch gewordene, aber noch immer aktuelle – Studie geht der Frage nach dem Wesen der Religion nach. Durkheim entwirft die Grundlage für eine funktionalistische Betrachtung der Religion, indem er als ihren sozialen Kern die Aufgabe zur Stiftung gesellschaftlichen Zusammenhalts und gesellschaftlicher Identität ausmacht. Mit der Abgrenzung eines funktionalistischen Religionsbegriffs von einem substantialistischen Verständnis der Religion verdankt die moderne Religionssoziologie Durkheim wichtige Impulse.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 02.10.2007
  • Autor/Autorin: Emile Durkheim
  • Reihe: Verlag der Weltreligionen Taschenbuch, Teil 2
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 6
  • Verlag: Verlag der Weltreligionen
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 177/108/33 mm
  • Seitenanzahl: 694
  • ISBN: 9783458720027
Herstellerinformationen
Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@insel-verlag.de
Tel: +49 30 740 744 0

Weitere Bücher von Emile Durkheim

Über soziale Arbeitsteilung

€26,00

Emile Durkheim untersuchte 1893 die Theorie der Arbeitsteilung daraufhin, ob sie tatsächlich zu gesellschaftlicher Integration und der Solidarität der verschiedenen Gruppen führen würde. Klassenkämpfe und ökonomische Krisen nährten seinen Verdacht, daß der vertragliche Interessenausgleich dazu nicht hinreiche, solange sich die Arbeitsteilung nicht bereits innerhalb einer integrierten Gesellschaft vollziehe. Genau dies setzt aber für Durkheim die Existenz einer gemeinsamen Moral voraus, die als Grundsatz und Leitlinie einer gerechten Gesellschaftsordnung dienen muß und die nicht rein vertraglich herzustellen ist. Durkheim hatte damit ein klassisches Argument formuliert, das die Bedeutung und Eigenständigkeit gesellschaftlicher Integration gegenüber den divergierenden Einzelinteressen betonte und die stets gesellschaftlich vermittelte und vermittelbare Moral zum zentralen Thema soziologischer Theoriebildung erhob.

Zum Buch
1 / 5