Der Schmerz

Angebot€20,00
Ausverkauft
Nicht lieferbar
Aktuell nicht verfügbar.

HardcoverHörbuch CD

Benachrichtigung aktivieren

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald dieses Produkt wieder verfügbar ist.

Inhaltsangabe
Der Schmerz schildert die Trennung der Duras von ihrem Mann, dem Widerstandskämpfer Robert L., dessen Rückkehr aus Buchenwald sie so ersehnt hatte, der ihr dann doch fremd gegenübersteht und den sie nicht mehr lieben kann. Diese Geschichte einer Liebe, die nicht gelebt werden konnte, belegt die frühe schriftstellerische Meisterschaft und die große Persönlichkeit der jungen Duras.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.01.1986
  • Autor/Autorin: Marguerite Duras
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 4
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 190/122/21 mm
  • Seitenanzahl: 208
  • ISBN: 9783446266452
Herstellerinformationen
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

Weitere Bücher von Marguerite Duras

Der Liebhaber

€18,00

Mit traumwandlerischer Präzision und radikaler Nüchternheit erzählt Marguerite Duras von einer Jugend am Rand der Welt – von Begehren und Gleichgültigkeit, von einer Mutter, die schweigt, und Brüdern, die scheitern. Von einem Mädchen, das zu früh erwachsen wurde.

Indochina, Anfang der 1930er Jahre: Ein fünfzehnjähriges französisches Mädchen überquert den Mekong auf einer Fähre. Am Ufer begegnet es einem zwölf Jahre älteren Chinesen – reich, von seinem Vater beherrscht, aus einer anderen Welt. Aus der Begegnung entsteht eine körperliche Liaison ohne Sentimentalität, die anderthalb Jahre dauern wird. Doch die eigentliche Geschichte spielt anderswo: in der dysfunktionalen Familie, bei dem älteren Bruder, der zerstört, was er berührt; der jüngere, der zu früh stirbt; die Mutter, die alles sieht und nichts wahrhaben will. Und das Mädchen, das sich selbst noch nicht kennt.

Dieses Buch ist Teil der Reihe »75 Jahre Bibliothek Suhrkamp«: Willy Fleckhaus hatte für die Bibliothek Suhrkamp ein ikonisches Coverdesign und eine eigene visuelle Ordnung geschaffen. Mit »30 Farben für Willy Fleckhaus« (2026) greift Olaf Nicolai diese Gestaltung auf und aktualisiert die scheinbar zeitlose Gestaltungsgrammatik. Mit deren mathematisch berechneten Kombinationen bespielt er dieses Raster und verändert unseren Blick auf Fleckhaus’ Arbeit: Was ursprünglich als funktionaler Entwurf gedacht war, wird jetzt als konzeptuelle Struktur sichtbar. Nicolai erzeugt so eine neue Aufmerksamkeit für die Reihe als Form, er konserviert sie nicht, er aktiviert sie, er zeigt die Bibliothek Suhrkamp als eine höchstlebendige Struktur.

Zum Buch
1 / 5