Der Geschmack von Laub und Erde

Wie ich versuchte, als Tier zu leben
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Taschenbuch
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Inhaltsangabe

Tier sein – ein radikaler Selbstversuch

Was fühlt ein Tier, wie lebt es und wie nimmt es seine Umwelt wahr? Um das herauszufinden, tritt Charles Foster ein faszinierendes Experiment an. Er schlüpft in die Rolle von fünf verschiedenen Tierarten: Dachs, Otter, Fuchs, Rothirsch und Mauersegler. Er haust in einem Bau unter der Erde, schnappt mit den Zähnen nach Fischen in einem Fluss und durchstöbert Mülltonnen auf der Suche nach Nahrung. In die scharfsinnige, witzige Schilderung seiner skurrilen Erfahrungen lässt er wissenswerte Fakten einfließen – und letztlich geht es auch um eine philosophische Frage: Was bedeutet es, Mensch zu sein?

»Ein Buch, wie ich noch keines zuvor gelesen habe – voller Weisheit und Empathie«
Peter Wohlleben, Autor von »Das geheime Leben der Bäume« und »Das Seelenleben der Tiere«


»A true walk on the wild side« The Guardian

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.08.2018
  • Autor/Autorin: Charles Foster
  • Übersetzung: Gerlinde Schermer-Rauwolf, Robert A. Weiß (aus dem Englischen)
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 4. Auflage
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/120/24 mm
  • Seitenanzahl: 288
  • ISBN: 9783492313568
Darum lohnt sich dieses Buch

Der Bestseller erstmals im Taschenbuch

Pressestimmen
»Und trotzdem lohnt es, dieses außergewöhnliche Buch des schrägen Vogels zu lesen. Denn Foster, Tierarzt und Oxford-Professor für Rechtsmedizin und Ethik, hat die tierische Sache, wenn man ihm glauben darf, durchgezogen. Er hat nackt in Erdhöhlen geschlafen, Würmer und Aas verspeist und ist dauerhaft auf allen Vieren gelaufen. Das ist selbst für britische Verhältnisse ein einigermaßen exzentrisches Verhalten.«
Flensburger Tagblatt, 22. Juli 2017
»Lehrreich, ja fesselnd bleibt sein Reisebericht gleichwohl. Und unterhaltsam. Wenn Sie das nächste Mal einem Käfer zuschauen, werden Sie sich bei Foster'schen Gedanken ertappen.«
(CH) Luzerner Zeitung, 8. Juli 2017
»Er motiviert uns zur Selbstwahrnehmung, zu Achtsamkeit aus Entdeckerfreude - ein überzeugendes Argument, sein Buch zu lesen!«
thueringer-allgemeine.de, 13. Mai 2017
»Er erkundet den Wald nicht mehr ›menschlich‹ mit den Augen, sondern nur noch mit der Nase und entdeckt über seinen bis dahin vernachlässigten Geruchssinn eine ganz neue Welt. (...) Von seinen Erlebnissen und (Selbst-)Erkenntnissen erählt er so lakonisch wie ironisch und philosophisch.«
Bild der Wissenschaft, 18. April 2017
»Lauter kluge und unerhörte Gedanken eines Verrückten, die viel Zündstoff zum Nachdenken bergen und Lust darauf machen, in die Natur zu gehen, zu schauen, zu riechen und zu hören, um selbst Grenzen zu überschreiten.«
krautjunker.com, 8. April 2017
»Sensationell, man gewinnt anhand der Lektüre den Eindruck, wieder zurückzukehren in die ursprünglichsten Anfänge des Menschseins.«
(A) oepb.at - Österreichisches Pressebüro, 7. April 2017
»Sein Buch bleibt davon unbeleckt ein einzig- und grossartiges, geistreiches, stimulierendes. Wir raten zur unbedingten Lektüre all jenen, denen an einem einfühlsamen und gerechten Umgang mit unserer erweiterten Familie gelegen ist. Wir raten sie weiterhin all jenen, die sich ganz grundsätzlich an einer gescheiten und stimmungsvollen Naturschilderung ergötzen können.«
umweltnetz-schweiz.ch, 24. März 2017
»›Der Geschmack von Laub und Erde‹ dokumentiert beileibe nicht nur ein wissenschaftliches Bemühen, das Andere, das Tier besser zu verstehen. Eigentlich möchte Charles Foster den Menschen besser verstehen.«
Frankfurter Rundschau, 23. März 2017
»Ein großartiges Buch«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19. März 2017
»Tierliebe ist ja so bequem. Aber leben wie ein Tier? Sich wurmig in die Erde wühlen? aas mümmeln? DER Selbstversuch.«
Die ZEIT, 16. März 2017
»Lehrreich, unterhaltsam und mit englischem Humor.«
Stadtblatt Salzburg (A), 15. März 2017
»Das ist alles einigermaßen verrückt, liest sich aber ganz vorzüglich, auch weil Foster mit feinem Humor schreibt und seinen Selbstversuch lebenspraktisch anlegt, fern der Verklärung, die in der teilnehmenden Naturbeobachtung oft vorherrscht.«
Süddeutsche Zeitung, 14. März 2017
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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