Der futurologische Kongreß

Aus Ijon Tichys Erinnerungen
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Taschenbuch
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Inhaltsangabe

Hier bleibt Ijon Tichy, der Held so vieler lemscher Erzählungen, ausnahmsweise auf dem Boden, das heißt auf der Erde. Es bedeutet allerdings nicht, dass es ihm hier langweilig würde, ganz im Gegenteil: Er wird beschossen, eingefroren, aufgetaut, betäubt, benebelt, beglückt und bekommt schließlich noch einen Rattenschwanz verpasst. Der futurologische Kongreß ist eine der großen Dystopien des 20. Jahrhunderts – allerdings deutlich lustiger als die Konkurrenz von Orwell, Huxley oder Atwood.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 22.06.2021
  • Autor/Autorin: Stanisław Lem
  • Übersetzung: Irmtraud Zimmermann-Göllheim
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 3
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 192/117/11 mm
  • Seitenanzahl: 138
  • ISBN: 9783518471456
Darum lohnt sich dieses Buch
  • 100. Geburtstag von Stanisław Lem
  • Der größte Science-Fiction-Autor aller Zeiten
  • Der Visionär der Künstlichen Intelligenz
Pressestimmen
»Lem ist einer der klügsten Köpfe, mit denen man sich lesend unterhalten kann.«
Süddeutsche Zeitung, 22. Dezember 2020
»Stanislaw Lem, sprachgewaltigster Poet der Science-Fiction.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Dezember 2020
»Lem ist ebenso Universalgelehrter wie begnadeter Geschichtenerzähler und Stilist. Ein Genie und einer der tiefen Denker unserer Epoche. Nobelpreiswürdig.«
The New York Times, 22. Dezember 2020
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

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"Nach einer zehnjährigen Weltraumexpedition kehrt Hal Bregg auf die Erde zurück. Zehn Bordjahre aber bedeuten 123 Erdenjahre. Die Gesellschaft, der er sich nun anpassen muss, hat sich bis zur Unkenntlichkeit verändert. Aber nicht nur der technische Fortschritt hat eine völlig neue, verwirrende Welt geschaffen. Mittels einer Droge wurde eine der folgenreichsten menschlichen Eigenschaften in den Griff bekommen: die Aggressivität. Hal Bregg wehrt sich gegen die ""weiche"" Gesellschaft, bis er sich eines Tages in eines dieser sanften Wesen verliebt ..."

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