Das Tier, das weint

Libanesisches Tagebuch
Angebot€9,00
Ausverkauft
Nicht lieferbar
Aktuell nicht verfügbar.

Taschenbuch

Benachrichtigung aktivieren

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald dieses Produkt wieder verfügbar ist.

Inhaltsangabe

Begegnungen mit einer fremden Welt

Drei Wochen verbringt Michael Kleeberg Anfang 2003 im Rahmen eines Schriftstelleraustauschs in Beirut. Durch Abbas Beydoun, einen der wichtigsten libanesischen Autoren, bekommt er Einblick in das private, aber auch kulturelle und politische Leben in dieser »weißen Stadt«. Aufmerksam und neugierig beobachtet er und lässt den Leser in lebhafter und auch humorvoller Weise an seinen Erfahrungen teilhaben. Kleeberg »hat etwas von der Welt gesehen und gießt das in Geschichten, die man nicht vergessen kann«. Tilman Krause in ›Die Welt‹
 

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.10.2007
  • Autor/Autorin: Michael Kleeberg
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 191/120/13 mm
  • Seitenanzahl: 176
  • ISBN: 9783423136013
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

Weitere Bücher von Michael Kleeberg

Dämmerung

€14,00
Die Bilanz eines unverwechselbaren und doch eine ganze Epoche repräsentierenden Lebens

Nach »Karlmann« und »Vaterjahre« – der Höhepunkt von Michael Kleebergs Romankunst

Karlmann will’s noch mal wissen. Obwohl in die Jahre gekommen, zählt er sich keineswegs zum alten Eisen. Jetzt, zu seinem 60sten, lädt er zur großen Sause. Und er zieht Zwischenbilanz, wie eh und je mit süffisantem Eigensinn, frei von Sentimentalität und nach wie vor nicht willens, klein beizugeben.

Das, was sich für ihn wie eine zweite Jugend anfühlt, ist vom Gedanken an Unwiederbringliches überschattet. Doch gegen die Übermacht der Gefühle hat Charly Renn sich schon immer zu wappnen gewusst. Das ist auch bitter nötig. Denn sein Selbstbild wird nicht nur in der Corona-Zeit auf eine harte Probe gestellt, sondern auch in der des Abschiednehmens vom sterbenden Vater und in der Konfrontation mit den eigenen Kindern, die längst ihre eigenen Wege gehen. So nimmt er ein letztes Projekt in Angriff, eins, das ihm noch einmal all seine Steherqualitäten abverlangt. In einer Hamburger Kultureinrichtung wird er zum Aktivisten wider Willen, nur um am Ende festzustellen, dass eine neue, eine völlig andere Zeit angebrochen ist, die nicht mehr viel mit seinesgleichen zu tun hat.

Im dritten und letzten Teil der »Karlmann«-Trilogie, die viele Jahrzehnte bundesrepublikanischer Gesellschaft erzählt, zeigt Michael Kleeberg seinen Protagonisten nun im reizvollen Licht der Dämmerung.

Zum Buch
1 / 3