Das Seil

Roman | Die Vorlage zur erfolgreichen arte-Serie ›Das Seil‹
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Inhaltsangabe

»Auf dem Boden lag ein Seil – nichts weiter.«

Die Roman-Vorlage zur erfolgreichen arte-Serie ›Das Seil‹

Ein abgelegenes Dorf, von Wäldern umschlossen. Einige Bauern führen hier ein einsames und zufriedenes Dasein, das von Ereignissen kaum berührt wird. Eines Tages geschieht etwas vermeintlich Belangloses: Einer der Bauern findet auf einer Wiese am Dorfrand ein Seil. Er geht ihm nach, ein Stück in den Wald hinein, kann jedoch sein Ende nicht finden. Neu-gier verbreitet sich im Dorf, ein Dutzend Männer beschließt, in den Wald aufzubrechen, um das Rätsel des Seils zu lösen. Ihre Wanderung verwandelt sich in ein ebenso gefährliches wie bizarres Abenteuer: Das Ende des Seils kommt nicht in Sicht – die Existenz des Dorfes steht auf dem Spiel.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.07.2014
  • Autor/Autorin: Stefan aus dem Siepen
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 8. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 191/120/13 mm
  • Seitenanzahl: 176
  • ISBN: 9783423143455
Pressestimmen
»›Das Seil‹ ist eine Parabel, die an Kafka und Beckett erinnert.«
Dieter Schneider, rbb Antenne Brandenburg, 29. Oktober 2012
»Eine außergewöhnliche, faszinierende Parabel über menschliche Obsessionen.«
Westdeutsche Zeitung, 15. September 2012
»Seine Sprache ist karg, direkt, unverschnörkelt, das wird dem Stoff komplett gerecht.«
Valeria Heintges, Thurgauer Zeitung, 8. August 2012
»Eine dichte, unheimliche Parabel über die Macht einer Obsession.«
Dina Netz, WDR 5, 4. August 2012
»Literarischen Feinschmeckern sei ›Das Seil‹ daher empfohlen, zumal, wenn sie der Philosophie nicht abgeneigt sind.«
Matthias Luft, Gießener Allgemeine, 28. Juli 2012
»Man sieht und schmeckt auf jeder Seite die Farben und Gerüche der Natur.«
Reutlinger General-Anzeiger, 19. Juli 2012
»Märchenhaft und der Geschichte enthoben.«
Sigrid Löffler, Deutschlandradio Kultur, 17. Juli 2012
»Aus dem Siepen ist ein Romantiker, aber einer von der ganz bösen Sorte.«
Georg Polzer, Stuttgarter Zeitung, 13. Juli 2012
»Der gelernte Diplomat erweist sich in seinem dritten Roman als herausragender Erzähler.«
Sibylle Peine, dpa, Mannheimer Morgen, 12. Juli 2012
»Stefan aus dem Siepen hat eine düstere, aber packende Fabel entworfen, ein schönes böses Märchen über Gier und Wahnsinn.«
Stern, 12. Juli 2012
»Mit seinem Roman "Das Seil" ist Stefan aus dem Siepen eine spannende Parabel auf das Verhängnis des Nichtaufhören-Könnens gelungen.«
Chemnitzer Morgenpost, 27. Juni 2012
»Mit seinem Roman ›Das Seil‹ ist Stefan aus dem Siepen eine spannende Parabel auf das Verhängnis des Nicht-aufhören-Könnens gelungen.«
Morgenpost Sachsen, 27. Juni 2012
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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