Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend

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Inhaltsangabe

Eine Geschichte aus der beschaulichen deutschen Provinz voller Misshandlungen, Demütigungen, bigotter, tätlicher Pfarrer und verkappter Nazis. Andreas Altmann erzählt von seiner Kindheit und Jugend. Und wie am Ende aus einem Opfer ein freier Mensch wird.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 09.10.2012
  • Autor/Autorin: Andreas Altmann
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 8
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/120/20 mm
  • Seitenanzahl: 256
  • ISBN: 9783492301794
Pressestimmen
»Diese Lektüre tut weh. Vom ersten Satz an. Geht unter die Haut. Ans Herz. Mehr noch an die Nieren.«
Badische Zeitung, 20. Juli 2013
»Einer der brillantesten Reiseautoren unserer Tage.«
ORF 3 - erLesen, 9. Juli 2013
»Ein schonungsloser Rückblick auf eine deutsche Nachkriegskindheit.«
BR Lebenslinien, 6. Mai 2013
»Dieses Buch ist grauenhaft, abstoßend, bestialisch und zugleich überwältigend, poetisch, wahrhaftig und so verdammt richtig, dass es kaum auszuhalten ist.«
Schwäbische Post, 26. Oktober 2012
»Ein schmerzendes Buch (…).«
Main-Post Kitzingen, 23. August 2012
»Altmann beschreibt erbarmungslos, gnadenlos und schonungslos.«
Tagesanzeiger, 20. März 2012
»Andreas Altmann erzählt von Mißhandlungen, Demütigungen, bigotten Pfarrern und verkappten Nazis. Und wie am Ende aus einem Opfer ein freier Mensch wird.«
(CH) Berner Zeitung, 5. März 2012
»Ein bitteres, ein lesenswertes Buch.«
Thüringische Landeszeitung, 10. Dezember 2011
»Das Buch ist anders, als der brachiale Titel vermuten lässt, und der Autor ist sensibler, als sein Arbeiterführer- Leder- Look suggeriert. Die Schilderungen der väterlichen Gewalt und des mütterlichen Verrats sind erschütternd. Am ergreifendsten aber sind Buch und Lesung, wo er den Abgesang auf die Ehe der Eltern anstimmt.«
Münchner Abendzeitung, 27. Oktober 2011
»Das sprachgewaltige Buch verbirgt unter der derben Oberfläche aber das zarte Geheimnis von einem, der der Hölle gerade noch entkommen konnte.«
Münchner Merkur, 13. Oktober 2011
»Altmanns Buch ist keineswegs nur eine Abrechnung mit seinem Vater (…), sondern auch eine Anklage an die katholische Kirche. (…) Das Buch lebt nicht zuletzt von seinem Nachwort, dem Epilog eines Mannes, der noch einmal davongekommen ist.«
Der Tagesspiegel, 1. Oktober 2011
»Altmann schreibt direkt, klar und einfach. Er beschönigt nichts.«
Fränkischer Tag, 10. September 2011
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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