Teil der Reihe: Carlsen Clips

Carlsen Clips: Wir sehen uns im Westen

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Taschenbuch
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Inhaltsangabe

Gefühlvoll, lehrreich und leicht zu lesen
Ostberlin im Frühjahr 1988: Nina und Lutz sind verliebt und verbringen so viel Zeit wie möglich miteinander. Sie wissen, dass es plötzlich zu Ende sein kann, denn Ninas Eltern haben einen Ausreiseantrag aus der DDR gestellt. Und tatsächlich muss Nina Ostberlin verlassen, ohne dass sie sich von Lutz verabschieden kann. Aber die beiden schreiben sich Briefe und glauben fest daran, dass sie sich im Westen wiedersehen. Und dann hört Lutz in der Nacht vom 9. November 1989, dass die Grenze offen ist und macht sich auf den Weg zu Nina.

Informativ und mitreißend
Die Bücher der „Carlsen Clips“-Reihe bieten eine einzigartige Mischung. Sie sprechen Themen an, die in der Lebenswelt von Teenagern eine Rolle spielen. Und sie bereiten geschichtliches Wissen unterhaltsam und jugendgerecht auf. Durch ihren lockeren Schreibstil und die kompakte Länge eignen sich die Kurzromane ideal als Unterrichtsmaterial und machen auch leseunwilligen Jugendlichen den Zugang leicht.

„Wir sehen uns im Westen“ erzählt von einer Liebe in Umbruchszeiten. Neben der bewegenden und spannungsgeladenen Geschichte erfahren die Leser*innen viel über die Teilung Berlins, die politischen Verhältnisse in der damaligen DDR sowie den Zeitgeist der ausgehenden 80er-Jahre. So macht Geschichtsunterricht Spaß!

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.08.2019
  • Autor/Autorin: Dorit Linke
  • Reihe: Carlsen Clips
  • Altersempfehlung: 13 bis 18 Jahre
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 8. Auflage
  • Verlag: Carlsen
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/120/8 mm
  • Seitenanzahl: 112
  • ISBN: 9783551318411
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Jetzt auch historische Themen in der erfolgreichen Reihe in einfacher, klarer Sprache
  • Zum 30-jährigen Mauerfall-Jubiläum
  • Roman über die Zeit kurz vor dem Mauerfall und die ersten Tage danach
  • Ausgezeichnete Autorin des Buches »Jenseits der blauen Grenze«
Pressestimmen
»Es gelingt ihr, Zeitgeschichte authentisch und ungemein lebendig an ihre jungen Leserinnen und Leser zu vermitteln.«
Hilde Elisabeth Menzel, Süddeutsche Zeitung, 4. November 2019
»Ein Text mit Suggestivkraft.«
Heike Brillmann-Ede, Eselsohr, 1. Oktober 2019
Herstellerinformationen
Carlsen Verlag GmbH
Völckersstraße 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@carlsen.de

Weitere Bücher von Dorit Linke

Jenseits der blauen Grenze

€11,00

Über die Sehnsucht nach Freiheit und den Mut, alles hinter sich zu lassen. Dorit Linke verbindet historische Realität mit packender Spannung und zeigt, wie weit Menschen für Freiheit gehen.

DDR, August 1989. Hanna und Andreas träumen von Freiheit und von einem Leben, das sie selbst bestimmen können. Ihr Alltag in der DDR ist geprägt von Willkür, Misstrauen und zerbrochenen Träumen. Sie wagen das Unvorstellbare: die Flucht über die Ostsee. Fünfzig Kilometer Wasser liegen zwischen ihnen und ihrem ersehnten Neuanfang. Dunkelheit, Kälte und Erschöpfung bedrohen sie, und nur eine dünne Schnur, die ihre Handgelenke verbindet, rettet sie vor der absoluten Einsamkeit.
Ein Roman über die Kinder- und Jugendzeit in der letzten Dekade der DDR, verwoben mit einer dramatischen Flucht in die Unabhängigkeit.

„Jenseits der blauen Grenze“ öffnet Jugendlichen ein Fenster in die Lebenswelt der DDR. Mitreißend, authentisch und voller Gesprächsanlässe — eine Schullektüre, die bewegt und bildet.

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015.
Dorit Linke ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für ihr Engagement in Leseförderung.

  • Für diesen Titel stehen Unterrichtsmaterialien zum kostenlosen Download auf der Verlagswebsite zur Verfügung: arena-verlag.de
  • Gedruckt auf Recycling-Umweltschutzpapier, zertifiziert mit dem „Blauen Engel“.
  • „Jenseits der blauen Grenze“ ist auch als Ausgabe in Einfacher Sprache erhältlich.

Wie geht es für Hanna weiter?
Dorit Linke erzählt vom Ankommen in der BRD: „So leicht kommen wir nicht davon“ (978-3-401-60853-2)
Ein Roman über das Ankommen in der BRD, traumatische Fluchterfahrungen und den Umgang mit den Zurückgebliebenen.

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