Am Abzug

Vermeintliche Freiheit, tödlicher Alltag – eine amerikanische Geschichte | Wie Waffenkultur, Gewalt und Demokratie zusammenhängen
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Inhaltsangabe

2025 sind in den USA rund 40.000 Menschen durch Schusswaffen ums Leben gekommen. Warum greifen so viele Amerikaner zur Waffe? Der Soziologe Harel Shapira hat zehn Jahre lang Schusswaffenkurse besucht, um genau das zu verstehen. Was er dabei lernt, geht weit über Ballistik hinaus: Diese Kurse vermitteln eine Weltanschauung, geprägt von rassistischen Ängsten, aggressiver Männlichkeit und der Überzeugung, dass Gewalt legitim ist. Shapiras These ist so einfach wie erschütternd: Das eigentliche Risiko des Waffenbesitzes ist nicht mehr Gewalt allein, es ist die Bedrohung der Demokratie selbst. 

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 29.01.2027
  • Autor/Autorin: Harel Shapira
  • Übersetzung: Katja Hald (aus dem Englischen)
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 220/138/37 mm
  • Seitenanzahl: 416
  • ISBN: 9783492071840
Herstellerinformationen
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