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Inhaltsangabe
Unter den Burgruinen des östlichen Frankenlandes ist die von Altenstein eine der berühmtesten und am häufigsten besuchten. Sie bildet mit den Burgen Lichtenstein und Raueneck ein Dreieck. Hohes Altertum und Schönheit der Lage zeichnen sie sehr aus. Der gleichnamige Berg trug auf seinem nordöstlichen Abhang noch eine Festung, die Heidenburg, von der nur noch die Umwallung sichtbar ist.
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 01.07.2023
Autor/Autorin: Ludwig Bechstein
Gelesen von:Markus Pol
Format: Hörbuch-Download
Dateiformat: MP3
Verlag: AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH
Sprache: Deutsch
Abspielbar auf: Abspielbar in MP3-kompatiblen Apps, Smartphones und Playern.
Spieldauer: 2 Minuten
ISBN: 9783991553434
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Auf dem so genannten Hammelburger Berg in der Nähe der alten Stadt Hammelburg stand ehemals ein Schloss, welches Amalberga, die Thüringer Königin, erbaut haben soll, von der denn auch die nahe Stadt den Namen getragen.
Ein steinerner Kopf am Kissinger Rathhaus ist, wie die Sage will, dem Andenken eines Bürgers mit Namen Peter Heil gewidmet. Es war im Schwedenkriege und zwar im Jahr 1643.
Ludwig Bechstein (* 24. November 1801 in Weimar; † 14. Mai 1860 in Meiningen) war ein deutscher Schriftsteller, Bibliothekar, Archivar und Apotheker. Er ist heute vor allem durch die von ihm herausgegebene Sammlung deutscher Volksmärchen bekannt.
Auf einem Basalthügel zwischen Tann und Hilters, doch dem letzteren Ort näher, stehen noch die Ruinen der ehemaligen Burg Auersberg. Ein reiches Geschlecht soll sie in Vorzeittagen bewohnt und die Gegend beherrscht haben, das in vielfache Fehden verwickelt gewesen, aber nunmehr gänzlich verschollen ist.
Ludwig Bechstein (* 24. November 1801 in Weimar; † 14. Mai 1860 in Meiningen) war ein deutscher Schriftsteller, Bibliothekar, Archivar und Apotheker. Er ist heute vor allem durch die von ihm herausgegebene Sammlung deutscher Volksmärchen bekannt.
Das Bergmännchen von Eisenstadt: Der Burgstallberg bei Eisenstadt birgt manche Geheimnisse in sich. Verzauberte Ritter und Edelfrauen treiben nachts auf dem Berg ihr Wesen. Ein Schatz soll auf seiner Kuppe vergraben sein, der von einem Bergmännchen bewacht wird.
Das Fräulein von Ruckberg: Auf der Ruckburg lebte vor Zeiten ein Ritterfräulein, die schönste Maid weitum im Land. Viele Ritter und Adelige kamen aus fernen Gegenden, ließen sich den weiten Weg nicht verdrießen und freiten um sie...
Das Mütterlein mit dem Spinnrad in Dornbirn: Als in Dornbirn noch an den langen Winterabenden die Nachbarn in den Spinnstubaten zusammenkamen, das Weibervolk mit Kunkel und Rädle, die Mannsleute mit der unvermeidlichen Tabakspfeife, erschien auf einer solchen Stubat allabendlich ein altes Mütterlein und setzte sich mit seinem Spinnrade in die hinterste Ecke, wo es dann bis zum allgemeinen, oft sehr späten Aufbruche spann. Das Weiblein mischte sich nie ins Gespräch, mochte noch so viel erzählt, gelacht und gescherzt werden. Eigentlich war das seltsame Wesen jedermann unbekannt, doch ließ man es unbefragt kommen und gehen.
Vom Hexenmeister Doris erzählen sich die Leute heute noch viele, sehr merkwürdige Geschichten, wenn es auch schon bald 200 Jahre her sind, dass er gelebt hat. In der Jugend soll er einige Jahre das Studieren versucht haben. Er blieb dann in seiner Heimat Vent und wurde dort als Mesner angestellt. Nebenbei aber trieb er allerhand sonstiges Handwerk, besonders die Jägerei.
Der heilige Gangolfus hatte die Milseburg zum Lieblingsort seiner Verehrung ausersehen, und es war sein Wunsch und Wille, dass viele Menschen auf den geheiligten Berggipfel wallfahrten sollten, daher schien es nötig, dass zur Labung der frommen Pilger und Bittgänger mindestens ein Brunnen am Berge fließe.
Ludwig Bechstein (* 24. November 1801 in Weimar; † 14. Mai 1860 in Meiningen) war ein deutscher Schriftsteller, Bibliothekar, Archivar und Apotheker. Er ist heute vor allem durch die von ihm herausgegebene Sammlung deutscher Volksmärchen bekannt.
Der Donaufürst im Strudengau: Der in dunklen Nächten oder an Tagen, wo dichter Nebel alles verhüllte und die Sicht behindert, im Strudengau das Ufer der Donau entlangwandert, der kann manchmal tiefes Seufzen oder auch dumpfe Klagerufe über den Wellen des Stromes vernehmen. Es sind die Klagen der Donaunixen, die ihren Herrn, den Donaufürsten, beweinen, den sie vor vielen Jahren verloren haben. Und das ging so zu...
Zu jener Zeit weilte einmal Herzog Thassilo, der letzte Beherrscher des Bayemlandes, zu dem auch ein größerer Teil des gewesenen Noricums gehörte, in der von Bayern besiedelten Ortschaft Lorch. Gunther, der Sohn Thassilos, vergnügte sich mit seinen Jagdgefährten in der wildreichen Gegend des heutigen Kremsmünster mit der Jagd. Der Jüngling, von seinem treuen Jagdhund begleitet, stieß im Verlauf der Jagd auf einen gewaltigen Eber, den er mit Eifer durch den ausgedehnten, dunklen Wald verfolgte, wobei er sich von seinen Jagdgefährten verlor.