Alpengold 410

Die Schöne aus dem Hexenhäusl
Angebot€2,49
inkl. MwSt. • Kein physischer Versand
Sofort per Download lieferbar
Ihr Downloadlink kommt direkt per E-Mail.
EPUB: lesbar auf Tolino, Kobo, PocketBook, Smartphone, Tablet und in vielen Lese-Apps.

E-Book
eBook-Format:EPUB
Inhaltsangabe

Seit drei Jahren lebt die junge Elisabeth hier im Dorf, aber glücklich ist sie nicht geworden. Auch hat sie nur wenige Freunde gefunden. Den Herrn Pfarrer vielleicht, der die Waise unter seine Fittiche genommen hat, und den Lehrer, der sie als kluge Gesprächspartnerin schätzt. Aber sonst? "Eine Hex‘ ist sie mit ihren roten Haaren!", hetzt die Pfarrersköchin.
"Die hat bestimmt den bösen Blick", stichelt die Lehrersfrau.
"Stolz ist sie und eingebildet", sagen andere, "dabei hat sie nichts und ist auch nichts. Eine Näherin - was ist das schon!"
Das stimmt im Prinzip, aber gefährlich ist sie doch, die Elisabeth, durch ihren Sanftmut und ihre Schönheit nämlich betört sie heimlich so manches Männerherz, und deshalb machen die Leute im Dorf ihr das Leben schwer.
So vergehen die Wochen für Elisabeth ohne Glanz und Freude - bis sie eines Tages eine schicksalhafte Begegnung hat ...

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 16.09.2023
  • Autor/Autorin: Ursula von Esch
  • Reihe: Alpengold
  • Altersempfehlung: ab 16 Jahren
  • Format: E-Book
  • Dateiformat: EPUB
  • Kopierschutz: Wasserzeichen
  • Dateigröße: 926 KB
  • Verlag: BASTEI LÜBBE
  • Sprache: Deutsch
  • Umfang: 64 Seiten
  • ISBN: 9783751750493
  • Lieferung: Sofort per Download
  • Hinweis: Sofort per Download lieferbar. Kein physischer Versand.
  • Kompatibilität: Kompatibel mit EPUB-fähigen E-Readern und Apps.
Herstellerinformationen
BASTEI LÜBBE

Weitere E-Books von Ursula von Esch

Silvia-Gold 198

€2,49

»Ich muss unbedingt mit dir reden, Kind«, sagte Richard von Raller und sah seiner Tochter zu, wie sie vom Pferd stieg und dem Stallburschen die Zügel zuwarf.
Céline lächelte unbekümmert. »Nun sag’s schon! So schlimm kann’s doch gar nicht sein.«
»Doch, es ist schlimm. Sehr schlimm sogar.« Richard von Raller machte ein bedrücktes Gesicht. »Es geht um Weißenstein, um unsere Heimat. Wir sind am Ende, Kleines. Es sei denn, du heiratest einen Millionär."
Céline wurde blass. Wie sollte sie ihrem Vater jetzt eingestehen, dass sie sich Hals über Kopf verliebt hatte? Und wahrlich nicht in einen reichen Mann ...

Zum Buch
1 / 4