Alle meine Mütter

Roman | Eine feinfühlige Erkundung der vielleicht prägendsten Beziehung unseres Lebens
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Inhaltsangabe

«Mütter prägen uns, auch wenn wir es nicht wollen, sie nisten sich in unseren Köpfen und Herzen ein, flüstern uns zu, schimpfen, trösten, tun es auch noch, wenn sie verstorben sind, tun es selbst dann, wenn wir sie nicht oder kaum kannten. Wir setzen unsere Schritte auf das, was wir dank oder trotz unserer Mütter wurden. Tragen sie darin für immer mit uns», schreibt Lena Gorelik. 

Alle meine Mütter erzählt von dieser besonderen, oft lebenslang komplexen Beziehung und ihren Facetten, erzählt davon, welche Mütter wir selbst zu sein versuchen, wie wir scheitern, zweifeln, stolpern und welche Ängste uns begleiten, was uns bindet und prägt, aber auch, was uns abhält, was es heißt, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein, ein Kind anzunehmen, zu verlieren oder nicht loslassen zu können.

Tiefste Liebe, Zweifel, ganz verschiedene Formen von Glück – in der ersten und vielleicht engsten Bindung unseres Lebens tritt der ganze Kosmos menschlicher Beziehungen zutage. Dieses Buch geht alle an.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 13.03.2026
  • Autor/Autorin: Lena Gorelik
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 5. Auflage
  • Verlag: Rowohlt
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 209/132/25 mm
  • Seitenanzahl: 272
  • ISBN: 9783498007621
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Eine feinfühlige Erkundung der wohl prägendsten Beziehung unseres Lebens, der zu unseren Müttern. Ein bewegend aufrichtiger Roman.
  • Viele Male ausgezeichnet, für den Deutschen Buchpreis nominiert: eine Schriftstellerin auf der Höhe ihrer Kunst
Pressestimmen
»Gorelik zeigt Mutterschaft nicht als festgelegte Rolle, sondern als vielschichtige Erfahrung voller Widersprüche ... Ein kluger, berührender Roman.«
Bielefelder, 30. Juli 2026
»Ein großartiges Buch!«
Alexa Engelkamp, Westfälische Nachrichten, 29. Juli 2026
»Ein buntes Mosaik über die vielen Facetten der Mutterschaft ... ein sehr, sehr schöner Roman.«
lust-auf-literatur.com, 10. Juni 2026
»272 Seiten voller Zärtlichkeit, Liebe und erschütternder Momente. Wir alle haben eine Mutter, deswegen ist dieses Buch eines für uns alle, egal ob weiblich, männlich, divers.«
Der Spiegel, 15. Mai 2026
»Mit größtmöglicher Empathie fängt Gorelik den Begriff Mutterschaft ein und zeigt, dass er kein definierbares Fassungsvolumen hat ... Ein collageartiger Roman, der sich ins Herz bohrt – und dort bleibt.«
Der Standard, 9. Mai 2026
»Alle meine Mütter" lässt sich auf einer doppelten Spur lesen: dem Wunsch nach einer Sprache, die "begleitet und hält" statt zu verletzen, und der Beschreibung von Wirklichkeiten jenseits des "Massivs von Erwartungen" an Mütter und Mutterschaft. Wie souverän und konsequent literarisch Lena Gorelik in ihrem seelenvollen Buch diesen Spuren folgt, gibt Halt und Richtung.«
Insa Wilke, Süddeutsche Zeitung, 9. Mai 2026
»Lena Gorelik entwickelt in diesem Buch eine konsequent aufklärende Poetik der Zuwendung: dezentral erzählt und reflektiert formuliert. Sie sieht, weil sie liebt. Und sie sieht deshalb umfassend, verständnisvoll, aber nicht unkritisch.«
Insa Wilke, Süddeutsche Zeitung, 9. Mai 2026
»Gorelik zeigt auch das, was sonst niemand sieht. Mütter mit beeinträchtigten oder kranken Kindern, mit denen sie in Schmerzskalen kommunizieren, die starrenden Blicken ausweichen oder deren Sprachkenntnisse an den medizinischen Fachbegriffen abprallen. Mütter, die ihr Kind verloren haben, etwa durch einen Unfall oder Krieg ... Wer dieses Buch aufschlägt, geht ein Wagnis ein.«
Der Standard, 9. Mai 2026
»Eine hervorragende Autorin.«
Peter Krüger-Lenz, Göttinger Tageblatt, 8. Mai 2026
»Alle meine Mütter" ist keine Soft-Lektüre für zwischendurch. Es ist ein Buch, in dem der Schmerz omnipräsent ist und das uns ohne großes Pathos mit den Kalamitäten der Mutter-Rolle vertraut macht.«
Peter Mohr, Rhein-Neckar-Zeitung, 25. April 2026
»Muttersein, Mutterschaft und Mutterbindungen beleuchtet Lena Gorelik anhand ihrer Protagonistinnen mit Sympathie und Empathie, verbindet geschickt Autofiktionales, Essayistisches und Dokumentarisches.«
Christina Oxfort, Wiesbadener Kurier, 23. April 2026
»Immer noch Tochter, längst selbst Mutter. Lena Gorelik beschreibt dieses Dazwischen genauso, wie es sich anfühlt: zerrissen, zärtlich, erschöpft.«
myself, 14. April 2026
Herstellerinformationen
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