P.J. Ried wurde 1997 geboren und lebt heute gemeinsam mit ihrem Freund in Hannover. Dort studiert sie nach einem kurzen Exkurs in die Biologie zurzeit Deutsch und Sport an der Leibniz Universität. Neben dem Schreiben liebt sie es zu zocken und sich in phantastischen Welten zu verirren, was dank ihres mangelnden Orientierungssinns kein Problem darstellt. Als ehemalige Mittelstreckenläuferin liegt ihr ihr Debütroman »Die Aschebringerin« besonders am Herzen.
Nur eine Erinnerung von dir entfernt …In einer Welt, in der Erinnerungen zur Währung werden, hat Maree nur ein Ziel: ihre eigenen wiederzuerlangen. Doch ihr Plan, diese aus dem Archiv der Stadt zu stehlen, scheitert. Denn sie ist nicht die Einzige, die vorhat, dort nach ihrer Vergangenheit zu suchen. Bei ihrer ersten Begegnung mit Cayde begreift sie nicht, warum sein Blick sie so trifft. Doch als er einen Namen nennt, der ihr vage bekannt vorkommt, bestätigt sich ihr Misstrauen. Offenbar weiß er mehr, als er zugeben mag. Trotz aller Geheimnisse verbünden sie sich miteinander: Maree, um sich zu erinnern – Cayde, um zu vergessen. Denn auf ihm lastet ein Fluch, der die Schatten seines früheren Lebens immer wieder heraufbeschwört. Und Maree ahnt nicht einmal, dass ihre Schicksale längst miteinander verwoben sind..."Würde die Bank der Erinnerungen existieren, würde ich meine dort abgeben, nur um dieses Buch noch einmal neu zu lesen. Bittersüße Romance, Banter und so viel Yearning … Noch mal...